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Kundenrezension

am 14. Dezember 2004
In letzter Zeit fallen Melodic Metal Bands vom Himmel wie reife Äpfel, trotzdem schmecken die meisten irgendwie eher faul, weil sie halt nicht weit vom Stamm fallen, und bei most of them macht man besser Most of them, aber zum Glück gibt es hiermit ja eine willkommene Ausnahme... so oder ähnlich beginnen sehr viele Rezensionen (übrigens auch im Gothic Metal Bereich). Seltsam ist nur, dass irgendwie dann doch jede Band zu den positiven Ausnahmen gehört... vom Einheitsbrei wird immer nur gesprochen, aber Beispiele dafür scheint es genausowenig zu geben wie das herkömmliche Waschmittel.
Nun, das stört mich nicht im geringsten... da ich diesen Sound nun mal mag, freue ich mich, wenn was Neues in dieser Richtung rauskommt... auch wenn gewisse Dinge vorhersehbar sind... es wünscht sich ja wohl auch kaum jemand einen schwulen James Bond, oder?
Aber jetzt zu diesem Album: Wer der Meinung ist, dass Metal in erster Linie Krach sein muss, der zwar geil, abgefahren, heavy, aber um Himmels Willen nicht schön klingen darf, sollte hiervon besser die Finger lassen oder seine Meinung ein wenig anpassen.
Okay, an der Schnelligkeit fehlt es nun wirklich nicht, aber hart ist dieser Sound irgendwie nicht. Doch für einen melodieverliebten Musikhörer wie mich ist es genau das Richtige. Eigentlich werde ich ja schon fast als sexistisch bezeichnet, weil ich weibliche Stimmen ganz klar bevorzuge (halt so der typische Nightwish-Fan, der stolz darauf ist, die Band schon laaaange vor Nemo gekannt zu haben ;-) ). Aber Sonata Arctica schaffen es tatsächlich, dass ich die Frau am Mikro nicht vermisse. Ich behaupte jetzt mal, dass Fans von Nightwish hier bedenkenlos zugreifen können, auch wenn die beiden Bands im Grunde nicht allzuviel gemeinsam haben, denn sie sprechen dasselbe Publikum an... es kommt ja sicher nicht von ungefähr, dass sie schon mehrmals zusammen aufgetreten sind.
Tolerante Klassik-Hörer sollten auch mal reinhören... intoleranten sei gesagt, dass Mozart, Beethoven und Co. vielleicht zwischendurch auch mal sowas gemacht hätten, wenn es die Instrumente dazu gegeben hätte. ;-)
Auch "Alleshörer" werden hier sicher positiv überrascht sein. An der Qualität des Sounds gibt es nämlich nichts zu rütteln, und man muss auch nicht einen extrem speziellen Musikgeschmack haben, um Sonata Arctica zu mögen. Natürlich ist es aber nicht verkehrt, wenn man erst einfach mal reinhört. ;-)
Übrigens, wenn es mit der Ballade "The misery" nicht gelingen sollte, absolut jede Frau rumzukriegen, dann wird es ein solches Wundermittel nie geben.
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