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Kundenrezension

31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Systembewertung einer tollen Kamera, wie alles von Olympus etwas überteuert., 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, Full HD, HDR, 5-Achsen Bildstabilisator) inkl. M. Zuiko Digital ED 12-40mm Objekitv Kit, schwarz (Camera)
Ich möchte vorausschicken, dass ich mehrere Systeme kenne und zwei nutze: Nikon (derzeit D800) für maximale Qualität und wenn das Herumschleppen keine solche Rolle spielt, und Olympus mft für den Rest. Ich möchte also keinen Klassenvergleich machen, das ist unnötig. Wer schon einmal richtig fokussierte D800 Bilder gesehen hat, ist begeistert, wer eine Nikon (oder Canon) Vollformat Ausrüstung samt gutem Stativ herumschleppen muß, weniger. Die E-M1 mit 12-40 ist subjektiv halb so groß und objektiv nur halb so schwer wie die D800 mit dem vergleichbaren 24-70.

Neben der E-M1 mit dem neuen 12-40 mm (geliefert von Amazon am 3. 11.) hatte ich schon die E-M5 und bin auch von dieser schon recht angetan.

Was ist gut? Die Kamera insgesamt, die Fokussierung (besser/akkurater als Canon/Nikon), die Stabilisierung (mein Hauptgrund für Olympus und gegen Panasonic), das Objektiv (bessere Schärfe bis zum Rand als die Pendants im Vollformat, tolle Idee zur manuellen Fokussierung mit Anschlag), die Adaptierung der schönen FT Linsen 12-60 und 50-200.

Was wäre zu verbessern? Die Bedienung der Nikon D800 ist - subjektiv, für mich - immer noch um Klassen besser als das Olympus Gefummele mit den kleinen Funktionsknöpfchen. Auch das Olympus Menu ist m. E. sehr verquer. Klar, kann man sich aneignen, aber Logik und intuitive Bedienung geht anders. Auch ein eingebauter Blitz wäre schön, Panasonic kriegt das ja auch hin.

Meine Hauptkritik richtet sich an die Objektive insgesamt und an die Preisstellung. Die Consumer Objektive von Olympus sind absolute Billig-Plastikteile, jeden mit auch nur ansatzweiser Neigung zu Qualität muß das Grausen packen. Manchmal streichle ich meine manuellen Nikkore oder ein Leica Objektiv, wenn ich den größtmöglichen Gegensatz erleben möchte. Optisch bei KEINER Blende scharf bis zum Rand (14-42, 14-150). Die "mittlere Linie" von Olympus mft (zB. das 45er oder das 60er) sind viel besser, aber im Fall des 60er auch richtig teuer, und dazu dann noch 50 € für eine billige Plastiksonnenblende verlangen? Unfassbar. Das neue 12-40 ist qualitativ in einer anderen Liga, wie das 75er, UND wird mit einer zumindest qualitativ richtig guten Sonnenblende geliefert, endlich - das macht Hoffnung. Jetzt noch das kommende 2,8 40-150 in derselben Qualität und noch bezahlbar, und ich wäre fast restlos glücklich.

Zusammenfassung der Objektiv-Kritik: bei den gepfefferten Olympus Preisen könnte man ein paar mehr Qualitäts-Linsen und weniger Getümmel im Einstiegssegment abliefern.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.11.2013, 06:30:14 GMT+1
Pils meint:
Gute Rezension, stimme aber nur zum Teil zu. Die günstigen Objektive sind ja auch eher für die PEN Modelle gedacht. Diese waren halt früher auf dem Markt und damals konnte Olympus ja nicht gleich das volle Budget in die Produktion der hochwertigen Objektive stecken. Das hätte nun wirklich keiner verstanden. Das beste Beispiel ist das 2.0/12mm. EIn super Objektiv, aber wenige wollten sich dieses für ihre PL oder PM leisten und nur eine handvoll P User haben zugelangt.

Erst mit den OMD Kameras und das Abschaffung des FT Systems (hoffe das bleibt so), kamen die wirklich guten auf den Markt.

1,8/17mm
1,8/75mm
2,8/12-40mm

weitere folgen ab nächstem Jahr...

Im Übrigen die Plastikbomber fühlen sich zwar komisch an, sind aber toll verarbeitet und haben teilweise eine extrem gute Bildqualität. Ich würde heute ein 60mm Makro von Olympus in jedem Fall einem 105mm Makro von Nikon vor ziehen. Zumal Olympus durch den kleineren Sensor, meiner Meinung nach, eh das bessere System für diese Art der Fotografie ist.

Ansonsten fand ich die Rezension sachlich und korrekt, das ist eher selten bei Amazon

Veröffentlicht am 27.11.2013, 10:58:43 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 27.11.2013, 11:01:09 GMT+1
A. Hohnwald meint:
Danke für diese sachliche und schöne Rezension, aber es wäre schön, wenn Sie sich gewahr würden, daß nicht jeder MFT-Fan ein tägliches Talerbad in seinem Geldspeicher zu nehmen pflegt. Ich bin Olympus sehr dankbar, daß man das MFT-System über bezahlbare Ware auch Menschen wie mir, deren Geld in Hausraten und Kinderkram versickert, zugänglich gemacht hat, und freue mich, daß darüber dem MFT-System nun endlich der Erfolg heranwuchs, der nun auch teurere und haptisch adäquate Objektive ermöglicht. Andersherum wäre es eine Totgeburt geworden.

Die kleineren Olympusgläser inkl der Kit-Zooms mögen very plastic daherkommen, aber sauber verarbeitet sind sie, und die optische Leistung ist oft sehr gut und gemessen am Preis mitunter phänomenal. Lieber am Gehäuse gespart als an der Qualität; Kameras und Objektive kaufe ich zum Fotografieren, wenn ich was streicheln will hol ich mir einen Hund.

Umgekehrt und leider sehr erfolgreich machts grad Sony mit den RXens - alles sehr sehr edel daherkommend, aber trotz heftig gepfefferter Preise mit optischen Mängeln und einer Serienschwankung, die kein anspruchsvoller Fotograf akzeptieren mag. Wäre Ihnen das lieber?

Ich betreibe aktuell die wunderbare PM2, nach dem hinsichtlich BQ sehr enttäuschenden Oly 14-150 nun mit dem Pana 14/2.5 und dem so spottbilligen wie excellenten Olympus 40-150, liegt gebraucht im zweistelligen Eurobereich und liefert dafür Unfaßbares. Wenn ich mal unversehens reich bin kauf ich mir gern die großen Edelteile, aber heuer geht's halt nicht. Zu Weihnachten gibt's wenigstens noch das feine und sehr günstige 45er, und dann kostet meine gesamte Ausrüstung noch immer weniger als ein Top-Glas, und trotzdem hab ich haufenweise Spitzenbilder im Sack.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2013, 12:17:42 GMT+1
G-Punkt meint:
Das (m)FT besser für Makro taugt, ist bisher leider einigen APS-C und KB-Fanboys entgangen. Plötzlich wiegt das Pseudoargument der ach so tollen geringen Schärfentiefe nämlich nichts mehr, wenn es sich gegen die größeren Sensoren richtet. Das hat nichts mit Meinung zu tun, das sind optische Gesetze...
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