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Kundenrezension

85 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegen den Unsinn des Unglaubens, 18. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Das unsterbliche Gerücht: Die Frage nach Gott und der Aberglaube der Moderne (Gebundene Ausgabe)
Der Philosoph Spaemann ist als scharfsinniger Kritiker des Zeitgeistes bekannt, der auf keine Meinungen politischer, akademischer oder gesellschaftlicher Art Rücksicht nimmt, weil er sich der Wahrheit verpflichtet fühlt. Das bringt er auch in diesem Buch zum Ausdruck, indem er die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die zunehmende dogmatische Wissenschaftsgläubigkeit kritisiert. Obwohl er von seinem christlich orientierten Denken keinen Hehl macht, genießt er hohe Reputation. Selbst weltliche Medien gestehen ihm eine Brillianz des Denkens zu. "Die Zeit" rühmte er schreibe "von allen deutschen Philosophen das beste Deutsch".
Für Spaemann macht es "die Würde des Menschen aus wissen zu wollen, was ist, und so muss sein, dass der ein sehr kümmerlicher Mensch sein muss, der nicht bereit ist, gründlich über das nachzudenken, was, wenn es wahr ist, as Wichtigste, ja das allein wirklich Wichtige ist."
Das ist eigentlich so logisch, dass es nicht weiter betont werden braucht. Die meisten Menschen kümmert es dennoch nicht. Das Wichtigste ist nach Spaemann die ganz existentielle Frage nach Gott, einer Frage, der niemand ausweichen kann. Der christliche Glaube beanspruche ja die gleiche Universalität wie die Vernunft. "Aber, die Vernunft bleibt hinter ihrem Begriff zurück, wenn sie die Frage nach Gott ausspart".
Spaemann fand sogar im Wirtschaftsmagazin "Wiwo" Gehör, als er seine Gedanken über intelligentes Design äußerte, wo er vor einer dogmatischen Wissenschaftsgläubigkeit warnte. "Es ist die große Täuschung der Moderne, dass die Naturgesetze uns die Welt erklären. Die Naturgesetze beschreiben die Welt, sie beschreiben die Gesetzmäßigkeiten. Aber sie erklären uns nichts." Warum nicht? Weil man das Leben nicht auf physikalische Begriffe reduzieren kann. Viele Menschen würden den Modellcharakter der wissenschaftlichen Rede verkennen und "eine wissenschaftstheoretische Weltanschauung kultivieren, von der sie glauben, sie sage ihnen tatsächlich, wie die Wirklichkeit ist." Damit hat er sicherlich Recht. Wenn sich die Forschung auf eine naturalistische Wissenschaft beschränkt, gibt es keine Chance, Zusammenhänge zu entdecken, die anderer als naturalistischer Natur sind. Wenn man untersucht hat wie Blitze entstehen, weiß man noch lange nicht, warum es sie gibt, bzw. warum die Natur so beschaffen ist, dass sie Blitze hervorbringt. Ganz abgesehen von nicht nachweisbar physikalischen Phänomenen wie z.B. das Wesen der Information bzw. Gedankeninhalte, die bloß abstrakter Natur sind. "Das Entstehen von Innerlichkeit ist z.B. auf gar keine Weise physikalisch erklärbar."
Er wertet es als Alarmsignal, "wenn heute in offiziellen Richtlinien unbedingte Glaubensüberzeugungen und missionarischer Eifer als Kriterium für gemeingefährliches fundamentalistisches Sektierertum genannt werden." Erstaunliche Worte für einen, der sich zum Katholizismus bekennt!
In Europa, warnt er, sei in den vergangenen Jahrzehnten unter der Norm political correctness eine Einschränkung der Meinungsfreiheit zu beobachten. "Wer an Gott glaubt, der glaubt, dass das Gute fundamentaler ist als das Böse" und "dass das Niedere somit vom Höheren aus verstanden werden muss und nicht umgekehrt." Das ist sicherlich auch eine Anspielung auf die Evolutionslehre, die so gesehen zur Umwertung der Werte ihren Beitrag geleistet hat und damit eher den Nachweis des Irrtums erbringt. Ein Irrtum, der sich fatal auswirken könnte.
Auch die große Sehnsucht des Menschen nach einem "im eigentlichen Sinne menschenwürdigen Zustand" wäre naturalistisch nicht erklärbar. Spaemann beharrt darauf, dass Glaube und Vernunft keine Widersprüche seien. Glauben sei sogar die höchste Form von Rationalität, weil er erkannt habe, dass jedes Erkennen auf Glauben beruht. Das Spezifische unserer gegenwärtigen Zivilisation sei, dass man versuche, die Überzeugungen der Menschen dem statistischen Realverhalten anzupassen. Auch wieder nur eine Form der Gleichschaltung der Masse, die man dann leichter manipulieren kann! Das Übliche als das Richtige zu legitimieren, ist jedenfalls mit dem Christentum nicht vereinbar. Sehr wohl aber mit dem ökumenischen Prinzip und Synkretismus.
Spaemann weist darauf hin, es gäbe da eine atheistische Atmosphäre, die tendenziell die Organe für die unsichtbare Welt zum Absterben bringt. Vielleicht unterschätzt Spaemann die momentan ebenso feststellbare Ausbreitung der Spiritualität. Es wird interessant zu beobachten sein, inwieweit und in welcher Form diese mit dem Atheismus und der Wissenschaftsgläubigkeit eine Allianz gegen den von Spaemann vertretenen Glauben an den Gott Abrahams eingehen wird.
Spaemann versäumt es auch nicht, bei allen theoretischen Ausführungen einen Lebensstil vorzuschlagen, der die Seele nicht beschädigt, sondern ihr gut tut, der auch positiv auf die Umgebung ausstrahlt und daraus seine Attraktivität bezieht. Er meint natürlich die christliche Lebensweise.
Interessant sind auch seine Ausführungen zum Leid. So wie der Schmerz ein hilfreiches Signal einer Bedrohung sei, so mache das Leid deutlich, dass das Böse in der Welt ist. Wäre es so, dass der Zusammenhang von Sünde und Leid jederzeit unmittelbar erfahrbar wäre, wäre es zugleich so, "dass der Böse leidet und der Gute nicht, dann wäre die Welt prinzipiell im Gleichgewicht, und der Böse wäre nicht der Fürst dieser Welt." Leiden zerstöre die Lüge, das Böse sei nicht böse. Eine etwas vereinfachte Darstellung. Die Wirklichkeit ist schlimmer.
Ein empfehlenswertes Buch.
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.01.2009, 14:59:02 GMT+1
Bärlino meint:
Vernunft und (christlicher) Gottesglaube haben nichts miteinander zu tun. Und Dogmatismus findet man hauptsächlich im Katholizimus und selten im Bereich der Wissenschaft, die ja, wie allgemein bekannt, einem sich ständig erneuernden Erkenntnisprozess unterliegt. "Gut und böse - vom Unsinn des (Aber)glaubens"... wäre mein Titel einer Rezension.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.05.2009, 22:16:28 GMT+2
Es gibt bei all' diesen einseitigen Beiträgen einen höchst verräterischen Terminus: Er heißt "Wissenschaftsgläubigkeit"! Ein Widerspruch in sich selbst. Was man weiß - und damit beweisen kann - daran braucht man nicht zu glauben. Dieser Terminus soll suggerieren, dass Wissen und Glauben derselben (Denk-)kategorie angehören. Dabei ist das einzig Verlässliche in dieser Welt nicht der Glauben, sondern das Wissen - auch wenn es immer begrenzt und unvollständig sein muss. Kein ernsthafter Wissenschaftler - im Gegensatz zu den Glaubensvertretern - hat jemals behauptet, er würde "ewige" Wahrheiten verkünden und alles in der Welt erklären können. Warum werden hier bewusst "Nebelkerzen" geworfen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.06.2009, 19:26:11 GMT+2
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.08.2009, 01:18:52 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 22.08.2009, 01:24:34 GMT+2
Space Trucker meint:
> (Natur-)Wissenschaft wartet mitunter zwar mit ernüchternen und unangenehmen Wahrheiten auf und ist zudem hartes Brot, aber sie allein kann beanspruchen, Sinnvolles über die Welt zu sagen.

Da dieser Satz selbst nicht wissenschaftlich begründet werden kann, ist er also eine sinnlose Aussage.

Wenn man dennoch an diesen Satz glaubt, winkt der Nihilismus. Denn wenn nur wissenschaftliche Aussagen sinnvoll sind, kann man über die eigentlichen und konkreten Fragen des Lebens (wie soll ich mich verhalten? was darf ich hoffen?) also nicht sinnvoll sprechen oder denken.

> "Wissenschaftsgläubigkeit"! Ein Widerspruch in sich selbst. Was man weiß - und damit beweisen kann - daran braucht man nicht zu glauben.

Bitte mit Erkenntnistheorie beschäftigen. Ein Beweis geht immer von Axiomen bzw. Vorraussetzungen aus. Diese sind unbeweisbar (was bewiesen ist, Gödel). Daher kann Naturwissenschaft gar kein Weltbild vermitteln (und will es seit ca. 100 Jahren auch nicht mehr, naiver Realismus und Positivismus ist z.B. durch Popper erledigt) - Wissenschaftsgläubigkeit nennt man die (unwissenschaftliche) Annahme, ein Weltbild könne naturwissenschaftlich gefunden werden bzw. den besten Zugang zur Wahrheit bieten. Diese Annahme ist ein Glaube und nicht mehr wissenschaftlich.

> Kein ernsthafter Wissenschaftler - im Gegensatz zu den Glaubensvertretern - hat jemals behauptet, er würde "ewige" Wahrheiten verkünden

Es gibt auch immer noch einige Wissenschaftler, die Naturgesetze für absolut halten, aber den freien Willen für Illusion (weil er nicht naturwissenschaftlich erklärbar ist, vermute ich). Im übrigen gibt es auch aufgeklärte Gläubige und auch unaufgeklärte (nicht selbst-kritische) Atheisten.

"Ich weiss, dass ich nichts weiss". Nur auf Wissen zu bauen kann in einer Sackgasse münden. Es ist eine rationale Erkenntnis, dass der Mensch _auch_ ein irrationales Wesen ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.12.2009, 18:57:10 GMT+1
T. Linke meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 22.03.2010, 21:10:49 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 22.03.2010, 21:25:15 GMT+1
Konrad Roth meint:
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[...] wie allgemein bekannt, einem sich ständig erneuernden Erkenntnisprozess unterliegt.
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Ja, ja, natürlich, so etwas sind auch Nebelkerzen und zwar gewaltige.
Da hat wohl jemand Thomas S. Kuhns "The Structure of Scientific Revolutions" verschlafen und glaubt noch immer, dass gewisse Idealbilder der wissenschaftlichen Methodik und Arbeitsweise, die von gewissen Theoretikern (wie z. B. Popper) erstellt wurden, auch in Wirklichkeit so umgesetzt werden bzw. dass das alles tatsächlich so funktioniert. Ein gewaltiger Irrtum, Paradigmen und z. T. recht sture Verteidigung von überkommenen Lehren, beherrschen immer wieder das Bild (dazu muss man gar nicht erst auf Fälle wie den, von Joseph Priestley "aus dem Jahre Schnee" verweisen), also, von wegen Dogmatismus findet man selten bei Wissenschaftern (und die sind es ja letztlich, die Wissenschaft betreiben und als solche erst konstituieren) ...

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Wissenschaftshörigkeit" ist ein Begriff, den nur im Munde führen kann, wer nicht verstanden hat, was Wissenschaft ist!
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Ach, und Sie weiser Herr (ich gehe, Ihres Pseudonyms wegen, einmal davon aus, dass Sie ein Herr und keine Dame sind) haben natürlich verstanden, was Wissenschaft ist, nur die dummen Religiösen, ja die, die kapieren es ja einfach nicht.
Bitte belehren Sie alle Unerleuchteten, großer Meister, auf dass die Gnade des Wissenschaftsverständnisses, auch über sie kommen kann! - Tja, und das taten Sie wohl auch prompt, in Form eines "synthetischen Satzes a priori" (etwas altmodisch ausgedrückt) - schöner Schuss in den Ofen, denn die (Natur-)Wissenschaft gibt so einen Satz wirklich nicht her und kann keinen derartigen Satz verifizieren oder falsifizieren, für die (Natur-)Wissenschaft (oder "science") ist er also völlig sinnlos: Hopp'la, Ihre Aussage also wohl auch (wenn Sie trotzdem an der Aussage festhalten, begehen Sie damit wohl zumindest einen pragmatischen Widerspruch, aber die Sache ist auch inhaltlich nicht mehr ganz koscher, also, was soll 's ...) und sie bewegt sich somit selbst nicht mehr allzu weit von religiösen Sätzen entfernt bzw. ist schon im selben Spektrum. Unvernünftig, nicht wahr ...?

Es ist wirklich faszinierend, wie ein unreflektierter Szientismus und solche schon vor gut sechzig Jahren erledigten Strömungen wie der Neopositivismus oder Naturalismus, bei manchen Einzelnen immer wieder fröhliche Urstände feiern und wie Herr Motörfett bereits angemerkt hat, sind (Natur-)Wissenschaften nicht für die Konstituierung von sinnvollen Weltbildern da und Wissenschafter erstellen keine Weltbilder, empfehlen keine und verbreiten keine; nur Ideologen schwärmen von "wissenschaftlichen Weltbildern" oder propagieren die Anschauung, dass nur (natur-)wissenschaftliche Sätze sinnvoll sind und sein können und nebenbei wird dann auch noch - aus der ideologischen Warte, nicht aus der wissenschaftlichen - kolportiert, dass sich Religion und Wissenschaft per definitionem bereits ausschließen, was sich nur aus einem ganz bestimmten, ideologisch bedingten Interesse und eindeutig NICHT aus der Wissenschaft ergibt und jenseits dieses Interesses, auch in keiner Weise mehr rational nachvollziehbar ist.

Veröffentlicht am 30.06.2011, 23:31:48 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 30.06.2011, 23:32:42 GMT+2
Marechal meint:
Danke für die schöne Rezension. Die Kommentare sind auch sehr aufschlussreich: Wie mein vorheriger Kommentator "Girolamo" aufgewiesen hat: erstaunlich, mit welchem unkritischen Pathos manche Kommentatoren in zwei Sätzen einerseits alles religiös Grundierte abtun und andererseits alles wissenschaftlich Grundierte hochjubeln. Der Auseinandersetzung mit den Gedanken von Spaemann dürften sie sich nicht gestellt haben. Schade.

Neben diesem Büchlein kann ich die kleine Essay-Sammlung von Spaemann bei Reclam empfehlen: ebenfalls eine wahre Fundgrube für engagiertes Philosophieren in der Gegenwart.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2011, 16:58:05 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 06.10.2011, 11:45:42 GMT+2]
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