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Kundenrezension

am 8. April 2014
Ich benutze das Note 3 seit nunmehr genau einem halben Jahr und hatte also ausreichend Zeit, um mir ein Urteil zu bilden. Eins vorweg: Ich bin nach wie vor total begeistert und würde mir das Note 3 sofort wieder kaufen. In meiner Rezension werde ich nicht auf technische Details eingehen, sondern aus Nutzer-Perspektive die für mich wichtigsten Punkte ansprechen.

Ich hatte bereits die beiden Vorgängermodelle Note 2 und Note 1 sowie das Samsung S3. All diese Geräte waren gut. Da ich aber sehr oft Notizen mit dem S-Pen erstelle, hat mir dieser beim S3 gefehlt. Eindeutiger Schwachpunkt beim Note1 war der schwache Akku, der oft schon nach wenigen Stunden schwach machte.

Akku
War der Akku des Note 2 schon eine deutliche Steigerung gegenüber dem Note 1 (was nicht sonderlich schwer war), so ist der des Note 3 nochmals ausdauernder. Mit einer Akkuladung komme ich auf jeden Fall für einen Tag aus, abends kommt das Note zum Aufladen ohnehin an die Steckdose. Gut finde ich, dass man den Akku - anders als bei vielen anderen Geräten - selbst austauschen kann. So muss man das Gerät nicht einschicken und spart viel Geld.

S-Pen
An den Eingabestift von Samsung habe ich mich so richtig gewöhnt. Ich notiere mir regelmäßig Notizen in das Programm S-Note. Genial finde ich die Möglichkeit, Bildschirminhalte mit dem S-Pen einzukreisen. Diese werden dann automatisch in die Zwischenablage kopiert und man kann sie dann per Messenger oder E-Mail weiter verschicken. Das ist so toll gelöst, dass ich es sehr häufig nutze.

MP3-Player:
Ich habe eine ziemlich große Musiksammlung. Durch den 32 GB großen Speicher des Note 3, den ich mit einer 64 GB SD-Karte nochmals erweitert habe, kann ich nun endlich den Großteil meiner Musiksammlung mitnehmen. Sowohl mit der vorinstallierten Musik-App von Samsung als auch mit der App von amazon lassen sich - anders als bei vielen MP3-Playern - sehr einfach am Note 3 Playlisten erstellen und verwalten. Zum Joggen ist das Note 3 als MP3-Player natürlich zu groß und schwer, hier sollte man auf einen kleinen und leichteren MP3-Player zurückgreifen.

Surfen mit dem Note 3
Der Bildschirm ist groß und scharf, die Rechenleistung schnell, so dass man mit dem Note 3 sehr gut im Internet surfen kann. Größere Recherchen erledige ich natürlich am PC, Laptop oder Tablet, aber unterwegs oder für kurze Fragen kann man mit dem Note 3 sehr gut ins Internet gehen.

E-Book-Reader:
Meine E-Books lese ich in der Regel mit meinem E-Book-Reader von amazon (Kindle Paperwhite), mit dem ich sehr zufrieden bin. Ich habe die Kindle-App auch auf dem Note 3 installiert. Wenn mir unterwegs der Lesestoff ausgeht, kann ich so über das Note 3 sehr einfach bei amazon neue Bücher herunterladen (wegen fehlendem 3G geht das mit dem Kindle Paperwhite nicht, dieser benötigt für das Herunterladen von Büchern eine WLAN-Verbindung). Durch den großen und auflösungsstarken Bildschirm, bei dem sich auch Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand usw. gut einstellen lassen, liest es sich auch auf dem Note 3 sehr angenehm. So nehme ich bei kleineren Ausflügen meinen E-Book-Reader gar nicht mehr mit. Durch das automatische Synchronisieren über WLAN kann man dann zu Hause auf dem Kindle an der Stelle weiterlesen, an der man die Lektüre mit dem Note 3 unterbrochen hat - einfach nur praktisch! (Falls jemand nur selten E-Books liest, kann er mit dem Note 3 einen separaten E-Book-Reader ersetzen)

SZ digital
Der Bildschirm des Note 3 ist so groß und so gestochen scharf, dass ich die Süddeutsche Zeitung - die ich in der digitalen Ausgabe abonniert habe - überwiegend nur noch auf dem Note3 und gar nicht mehr auf dem größeren Tablet lese. Vorbei sind die Zeiten, als ich in der vollen S-Bahn Probleme mit der unhandlichen, großformatigen gedruckten Ausgabe der SZ gekämpft habe. Mit dem Note liest man auch im vollsten Zug, ohne Probleme beim Umblättern zu haben. Außerdem kann man sich die Zeitung im Urlaub runterladen (WLAN-Netz vorausgesetzt) und spart sich so den Preis für die teuren Auslandsausgaben.

Ruhemodus
Da ich das Note 3 auch als Wecker nutze, liegt es abends neben dem Bett. Praktisch finde ich, dass man eine Ruhezeit definieren kann, während der die LED bei eingehenden Nachrichten nicht blinkt. Außerdem werden nur Anrufe von zuvor festgelegten Personen akzeptiert. Ich lasse während des Ruhemodus nur Anrufe der von mir definierten Favoriten zu. So können mich wichtige Personen erreichen, sonst habe ich aber meine Ruhe.

Größe und Gewicht
Das Note 3 ist natürlich alles andere als ein Leichtgewicht. In der Hosentasche findet es nicht so recht Platz und auch für die Hemdtasche ist es mir zu schwer. Daher transportiere ich es in meiner Aktentasche oder im Rucksack bzw. in einer Jackentasche.

Kalender
Besonders häufig verwende ich den vorinstallierten Kalender von Samsung (S-Planner). Durch den großen Bildschirm lässt er sich sehr gut nutzen. Da er sich sehr einfach mit Google synchronisieren lässt, braucht man auch keine Angst vor Datenverlusten zu haben und kann auch von anderen Endgeräten auf seine Daten zugreifen und Termine bearbeiten.

Kontakte
Die Kontakte lassen sich über die vorinstallierte Kontakte-App von Samsung gut verwalten. Jedem Kontakt kann man mehrere Telefonnummer oder E-Mail-Adressen zuordnen. Man kann Kontakte verschiedenen Gruppen zuordnen und gut personalisieren. So habe ich meinen häufigsten Kontakten eigene Klingeltöne zugewiesen, so dass ich sofort erkenne, wer anruft. Da ich meine ca. 500 Kontakte mit Google synchronisiert habe, waren sie beim Wechsel vom Note 2 auf das Note 3 auch in Sekundenschnelle automatisch auf dem Gerät (kein Vergleich zu früher, als man beim Kauf eines neuen Handys erst einmal alles neu eintippen musste). Praktisch finde ich auch, dass die Geburtstage, die man in den Kontakten eingibt, im Terminkalender angezeigt werden.

Kamera
Das Note 3 macht bei gutem Licht auch gute Bilder. Daher nehme ich bei kleinen Wanderungen oft gar keinen Fotoapparat mehr mit. Bei schlechtem Licht oder in Räumen werden die Fotos aber oft unscharf und verwackeln leicht. Hier ersetzt das Note 3 dann keine Digitalkamera mehr. Man kann - bei gutem Licht natürlich - mit dem Note 3 auch recht gut filmen.

E-Mail
Da der Bildschirm recht groß ist und man auf der virtuellen Tastatur sehr gut tippen kann, schreibe ich viele E-Mails auf dem Note 3. Über eingehende E-Mails wird man akkustisch und durch die blinkende LED informiert (so auch bei SMS und verpassten Anrufen).

Telefonieren
Ach ja - telefonieren soll man mit einem Smartphone natürlich auch können! Das klappt mit dem Note 3 sehr gut - der Klang ist angenehm und weitgehend frei von Verzerrungen. Wenn die Familie mithören soll, lassen sich Gespräche auch laut stellen - der eingebaute Lautsprecher funktioniert recht gut.

Fazit
Das Note 3 hat sich im täglichen Gebrauch absolut bewährt. Es ist ein Multitalent, mit dem ich Zeitung und E-Books lese, Musik höre, E-Mails lese und schreibe, im Internet surfe, Facebook pflege, mich wecken lasse, telefoniere und vieles mehr. Die Nutzung macht einfach nur Spaß und ich kann das Note 3 all denen empfehlen, die sich an seiner Größe und seinem Gewicht nicht stören. Den Preis von inzwischen 452 Euro (ich habe noch 689 bezahlt) finde ich aufgrund der Vielzahl an guten Lösungen völlig in Ordnung. Ich würde es mir sofort wieder kaufen. Und noch ein Tipp: Ich habe mir das Flip-Cover gekauft. Das sieht nicht nur sehr edel aus, sondern ermöglicht einige Anwendungen (z. B. Annahme von Anrufen, Schnappschüsse, Erstellen von Notizen) auch bei geschlossenem Deckel.
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