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Kundenrezension

am 9. August 2013
Das bewährte, aber mittlerweile doch etwas überbemühte Schema: Die Schöne und der Psychopath. Das heißt: Junge, sexy Frau gerät ins Visier eines zu monströsen Schlitzereien neigenden Schwerstkriminellen, verfängt sich naiv in seinem Netz, gerät in höchste Gefahr und wird am Ende von einem coolen,attraktiven Helden errettet.
Wer das noch nicht bis zum Überdruss gelesen hat, der kann sich hier mit Daria Di Bianci bekannt machen, sie ist schön, jung, rothaarig und sexy, dazu ein einsamer Workaholic und Staatsanwältin mit erschreckend schlechten Nerven. Jedesmal, wenn ein böser Bube sie nur ansieht, lässt sie was fallen oder wirft einen Stuhl um, außerdem hat sie beängstigend wenig Praxiserfahrung, so war sie zum Beispiel noch nie in einem Gefängnis, und erscheint bei ihrem ersten Besuch im Hochsicherheitstrakt auch völlig unvorbereitet und ohne die Anweisungen gelesen zu haben prompt im Monster-High-Heels und knappem Röckchen. Man mag sie sofort. Sie plappert auch bei jeder passenden Gelegenheit wie eine Barbie mit Sprachchip , dass sie auch für diesen harmlosen Eierdiebstahl die Todesstrafe beantragen kann und wird und eine Führungsposition will sie ohnehin. Dafür wird auch gern gelogen betrogen und vertuscht. Echt sympatisch, das Mädel..... Als Sidekick hat sie Manni, einen doppelt so großen, doppelt so schweren und doppelt so alten Ermittler, welcher auch als Bindeglied zur Hauptperson Nr. 2 dient, C.J. Townsend, Heldin aus den Vorgängerbüchern "Cupido" und Morpheus". Nein, man muss diese Bücher nicht vorher gelesen haben, Jillane Hoffman erzählt sicherheitshalber alles noch mal. Viele loben das Buch als spannend. Ich muss leider sagen, ich habe mich selten so gelangweilt. Ganze Kapitel geht es nur um die Gefühle , die Daria für ihren neuen Aufriss hat,aber nicht haben darf oder will, es kann auch sein, dass der Besuch des ( ich zitiere) "kleinen , heißen Krachers von der Staatsanwaltschaft" beim Serienkiller im Knast erst aus ihrer, dann aus seiner Sicht erzählt wird. Es kann auch sein, dass C.J. seitenlang auf einen Parkschein starrt, der schockierenderweise nichts weiter getan hat, als auf ihrem Tisch zu liegen und dort auf sie zu warten. Ja, da wäre ich auch platt, sonst machen die Parkscheine Breakdance oder backen wenigstens Pfannkuchen. Auch klasse die Szene, in der C.J. die Anwesenheit des Bösen spürt, dann gerettet wird und dann tapfer sagt, sie komme schon allein klar, danke, man möge sie doch bitteschön ein halbes Stündchen alleine lassen. Das ist wie im Horrorfilm, wo das Busenwunder auf der Flucht immer die Treppe hoch statt aus dem Haus rausrennt. Klar, man hat ja auch einen der gefährlichsten Killer aus lauter Dummheit irgendwo auf freiem Feld verloren. Irgendwann habe ich eigentlich nur noch drauf gewartet, dass die beiden Mausis im Showdown nackt bis auf die High Heels im Folterkeller aneinandergekettet sitzen und dem sicheren Tod entgegenzittern, bevor der 2 Meter große muskelbepackte Hero sie wie zwei Footbälle unter den Arm klemmt und aus der Patsche holt. Laut Daria ist das ja eine sexy Vorstellung. Für mich war es ein Groschen-Krimi auf unterstem Niveau, frei von Spannung und stellenweise einfach nur peinlich. Wenn es in der amerikanischen Justiz so zugeht, wie in diesem Buch ( und Frau Hoffman hat ja angeblich einschlägige Berufserfahrung), dann kann man nur beten, dass man in den Vereinigten Staaten nie in die Hände eines Polizisten, geschweige denn eines Staatsanwaltes gerät, denn die Chancen, dass es sich um geballteste Inkompetenz handelt, stehen gut...... .
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