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Kundenrezension

am 29. Juli 2010
Schwer gitarrenlastiges Debütalbum von diesen Texanern hier. Und die feiern den Red Dirt Rock ab, dass es eine
wahre Freude ist. Trotz Assoziationen zu Lyn Skyn, Molly Hatchett, Led Zeppelin tönt das echt frisch, innovativ,
kraftvoll. Anscheinend windet man all den singenden Cowboys in der Geburtsklinik eine Gitarrensaite ums Hand-
gelenk statt eines Namenbändchens. Dabei ist hier gar nichts countrybestimmt, straight southern-a-like , ein shot 70ies Rock, Blues, - MELANCHOLY BLUES -, weinende Harp und Cody Cannons Stimme, vor allem diese Stimme verliert nie
an Präsenz, auch wenn die Gitarren noch so heavy anrauschen. Das kommt schon im Opener - THIEF OF HEARTS -
so, da haut es einen schon vom Hocker.
Mit über 8 Minuten bei - AMERICAN OUTLAW - rockt es richtig ab, bei Live-Auftritten gibt s wahrscheinlich Dauer-
handclaps und Fanchöre wie bei AC/DC. Kurz, den Bock auf Rock den diese Jungs hier haben, der geht ins Geblüt,
auch ohne Whiskey. Produziert hat Mike McClure ( The Great Divide ), Joe Hardy abgemixt.
Kann man nur hoffen, dass da noch mal was kommt aus dem Lone Star State, da können sie ruhig Whiskey Myers heissen, ihr starker Sound läuft auf jeden Fall nicht unter Meier, Huber, Müller, dass da pur Cannon, Tate, Jeffers, Brown und Hogg auf dem Etikett stehen, da muss man sich nur - TYA - reinziehen, das reicht schon, ein sich steigerndes, nicht enden wollendes Gitarrentheater (Inferno wär zuviel, allemal souverän, klasse, begeisternd !!!) Beim nochmaligem Durchgang punktet track nr 9, Mellencamp in seiner starken Phase.
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4,3 von 5 Sternen
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