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Kundenrezension

am 8. Juni 2010
Eins vorweg: MOJO ist nicht der Tom Petty der 80er und 90er. Wer auf eingängige, lupenrein produzierte 3-Minuten-Singalongs hofft, sollte sich weiterhin "Full Moon Fever" und "Into The Great Wide Open" anhören.
Wer aber hören möchte, welchen Weg Petty und seine Heartbreakers in den letzten 20 Jahren gegangen sind, zu welch hochgradig virtuoser Band sich die Musiker entwickelt haben, der wird den Mund beim Hören kaum noch schließen können. Man spürt bei jedem Song, wie sehr Petty sich selbst durch seine eigene Radiosendung "Tom Petty's Buried Treasure" beeinflusst hat - die Heartbreakers und er spielen auf MOJO genau das, was er wöchentlich auf Sirius XM Satellite Radio präsentiert hat: Das Beste aus Rock, Rhythm & Blues.

MOJO basiert auf den musikalischen Wurzeln von Tom Petty und Mike Campbell (Heartbreakers Leadgitarrist und Petty's rechte Hand): sumpfigem Südstaaten-Blues gemischt mit dem prä-Zeppelin-British-Invasion-Rock der späten 60er Jahre. Das 15-Stück starke Album bietet dem Hörer ein breitgefächertes Spektrum an musikalischen Leckerbissen - das jazzig anmutende "First Flash Of Freedom", das mit Zeppelin-Riffs gespickte "I Should Have Known It", den pro-Hanf-Reggae "Don't Pull Me Over", den anti-Drogen-Groover "High In The Morning", die gefühlvolle Ballade "Something Good Coming" und viele Ohrenschmeichler mehr. In allen Songs vereint findet sich die hohe Handwerkskunst von Tom Petty (Vocals, Gitarre) und Mike Campbell (Gitarre), der sich eigens für diese Platte eine 1959er Les Paul Standard zum stolzen Preis von 250.000 US$ angeschafft hat. Campbell und seine neues Prachtstück bilden die zweite Leadstimme auf MOJO - der sonst so zurückhaltende Gitarrist spielt endlich im Vordergrund und bekommt die Aufmerksamkeit die ihm schon lange gebührt. Das Rückgrat der Heartbreakers bilden -wie gewohnt- Benmont Tench (Piano), Ron Blair (Bass), Scott Thurston (Gitarre, Harmonika) und Steve Ferrone (Drums).

Mit MOJO fängt Petty -so sagt er selbst- die Band in einer Momentaufnahme ein - so wie sie spielen, wenn sie für sich sind und ungehemmt drauf los jammen. Das Album wurde im "Clubhouse", dem Proberaum der Heartbreakers, live und mit nur wenigen, moderaten Overdubs vom hervorragenden Toningenieur Ryan Ulyate aufgenommen.
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