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Kundenrezension

VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2008
Und wieder einmal mehr führt Armistead Maupin einzelne Mitglieder der Hausgemeinschaft weit weg von der bekannten Barbary Lane 28 - so spielt z.B. ein Teil der Handlung in England - Michael versucht dort über den Tod seines an Aids gestorbenen Lebensgefährten Jon hinwegzukommen - die Gelegenheit zu diesem Ausflug (mit Folgen) bietet sich, als die Queen höchstpersönlich in San Francisco zu Gast ist...

Der Staatsbesuch der Queen hat nicht zuletzt sogar Auswirkungen bis hinein ins Ehebett von Mary Ann und Brian...

Mona Ramsey wird übrigens immer noch vermisst - das letzte Lebenszeichen liegt lange zurück, bereits im letzten Band hat Maupin lediglich über ihren Auszug berichtet - wird also langsam Zeit, dass man sie aufstöbert...

Von DeDe, deren Zwillingen, und deren Lebensgefährtin, nebst altmodischer Mutter wird in Band Nr. 4 recht wenig berichtet...

Nach wie vor glänzt Anna Madrigal in ihrer Rolle als "Vermieterin/Ersatzmutter/Kummerkasten" der Barbary Lane 28...

Die Witwe eines Rockstars, sowie ein junger Brite sorgen für zusätzliche Bewegung und Zündstoff... - in dieser Folge knirscht es wieder einmal mehr gründlich im Gebälk der guten alten Barbary Lane...

Wer meine bisherigen Rezensionen zu den Stadtgeschichten gelesen hat, wird inzwischen genügend (gute!) Begründungen für meine Begeisterung bezüglich der Schreibe von Armistead Maupin kennengelernt haben - diese ist zwar auch nach diesem Band ungebrochen - hat jedoch, durch die bislang ungewohnt hohe Dosis an "Zufällen", in diesem Band einen kleine Delle erhalten - womit auch der Grund für den Abzug eines Sternes erklärt wäre... - irgendwie waren nämlich die letzten Geschichten doch einen Tick realistischer, bzw. glaubwürdiger geschrieben... - schön, wenn ein Schrifsteller die Gabe hat, Schicksale miteinander zu verknüpfen, schlecht hingegen, wenn sich das gesponnene Netz, bestehend aus eben den zuvor erwähnten Zufällen zur Stolperfalle für die Glaubwürdigkeit der Handlung entwickelt...
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