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Kundenrezension

VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2008
Six Feet Under waren für mich auf den ersten drei Scheiben richtig geil! Simpler, grooviger Death Metal den man immer anmachen konnte. Nach dem zweiten Album musste Gitarrist Allen West (Obituary) gehen, was für viele Fans das Ende der geilen Riffs war. So war spätestens beim vierten Streich, dem kurzweilig-lustigen Coveralbum "Graveyard Classics" die Luft irgendwie raus. Die drei nachfolgenden Alben und das total doofe "Graveyard Classics 2", wo stumpf die komplette "Back In Black" Scheibe gecovert wurde, waren für mich nicht der Bringer (Of Blood)! Das hatte verschiedene Gründe wie u. a. Gesang, Sound und einfallslose Songs, bei jedem Album war es was anderes oder alles auf einmal. Dazu kamen zu viele Live-DVDs, Bonus Live CDs und Boxsets heraus, was mich als Fan an fehlende, gar zündende Ideen denken ließ. Lahme, kurze Liveshows waren dann auch nicht ein positives Zeichen. Außerdem ist Mr. Barnes ein unfreundlicher, dauerkiffender Waldschrat, der nicht gerade fannah ist. Vor 11 Jahren hatte ich das auch mal persönlich erlebt und die Ansagen beim "Summer Breeze 2008", sowie Erfahrungen anderer Metaller belegten das ebenso. Der Metalfan ist zwar treu und der Haufen ist bestimmt ein gutes Pferd im Stall von Metal Blade, doch ein richtig gutes Album wäre sicherlich nicht verkehrt! Das Cover des cool betitelten "Death Rituals" Album ist dann nichts anderes als ein Totenschädel, welcher auf jede Menge Alben der Band in anderer Ausführung zu sehen ist. Fazit: Gähn!
Musikalisch gibt sich die Vierertruppe jedoch äußerst vielseitig, ohne jedoch die Hits der ersten Werke zu toppen, dafür kann man die schwachen Vorgängerscheiben locker übertreffen! Ob ein Anrufbeantworterspruch von Iggy Pop in einem Song, ein cooles Heavy Metal Gitarren-Intro bei Opener "Death By Machete" oder das melodische, kurze Instrumental a la Dismember namens "Cross The River Styx", SFU haben sich sehr angestrengt sich nicht dauernd selber schlecht zu kopieren. Das zeigt auch das Zwischenstück "Crossroad To Armageddon", was mit Flüsterstimme und lediglich leichtem, kaum spürbaren Beat, der an einen Herzschlag erinnert. Man wird an Horrorfilme eines Dario Argento erinert.. Würde Barnes ab und an das nervige Quieken wie auf "True Carnage" lassen, wäre ich hocherfreut. Auch war er früher verständlicher, was gerade bei manchen Songs wie "Involuntary Movement" etwas stört. Die Coverversion der Scheibe ist "Bastard" von Mötley Crüe und wieder mal gut gewählt von der Band. In kleinen Rahmen ist so ne Coversache auch voll in Ordnung. Somit ist "Death Rituals" die viertbeste Scheibe für mich und ein Lichtblick für Fans der Floridabande!
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