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Kundenrezension

am 19. August 2011
so, jetzt muss ich mich als IE - Neuling auch mal über die CD auslassen. Um das gleich von vorn herein klarzustellen, ich bin nicht Besitzer von allen Alben und kenne als Vergleich auch nur das Vor-Vorgänger-Album "Something wicked this way comes". Vielleicht konnte ich deshalb auch relativ unbedarft an die ganze Sache rangehen, ohne das mich der Weggang von M. Barlow beeinflusst hat. Um es mal auf den Punkt zu bringen, dass Album ist einfach nur genial und Tim Owens ist einfach ein begnadeter Sänger. Kommen wir mal zu den Songs im Einzelnen:

1. The Star-Spangled Banner: Okay, über den Sinn oder Unsinn die amerkanische Hymne als Intro zu nutzen lässt sich streiten. Die Gitarren machen das Ganze wirklich interessant... Ist aber durchaus verzichtbar
2. Declaration Day: Der erste Song beginnt etwas schleppender, kein Uptempo-Song, aber mit einem Refrain garniert, der sich ins Gehirn frisst.
3. When the eagle cries: Wohl der meist diskutierte Song auf der CD. Bei mir verursacht der Song Gänsehaut. Das liegt wohl daran, dass einem bewusst wird, wieviel unschuldige Menschen beim Anschlag und danach gestorben sind. Und ich rede hier nicht nur über die Amerikaner. Zwiespältiger Song, aber rein musikalisch genial
4. The Reckoning: Nur genial... schnell, hart, kreischend und ultra-eingängig. So muss Power-Metal klingen!
5. Greenface: Ich liebe dieses Lied. Verfügt über einen super einfachen Refrain, der durch die Gesangleistung von Tim Owens einfach zu einem fetten Grinsen führt.
6. Attila: Jetzt wird es etwas orientalischer. Der nächste geniale Song. Die Screams am Ende des Refrains sind einfach geil.
7. Red Baron / Blue Max: Mein Favorit. Schnelle Nummer mit einem eingängigen Refrain und einem ultra-tollem Mittelteil. Da drückt man gerne auf die Wiederholen-Taste
8. Hollow Man: Es wird etwas ruhiger. Der Song ist sehr düster, überzeugt durch einen tollen Refrain. Laut aufdrehen und mitgröhlen ist hier die Devise
9. Valley Forge: Auch genial... ruhiger Anfang, steigert sich dann aber in einen super Heavy-Metal-Song
10. Waterloo: Kein "Waterloo", sondern ein geniales Stück Musik. Die Vertonung der Geschichte um Napoleon ist super gelungen.
11. When the eagle cries: Das ganze als Akkustik. Vom Text her genau das Selbe wie Lied 3, ich finde aber den eigentlichen Song besser...

Nach dem "regulären" Songs folgt nun das Gettysburg-Epos. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich überspringe die Songs meistens. Irgendwie zündet das Ganze nicht so richtig bei mir. Sind definitiv geniale Stücke, ich finde es aber zu anstrengend. Man möge mir das verzeihen :-)

Insgesamt ist das Album für jeden Heavy-Metal-Fan mit dem Drang zur Geschichte über alle Maße empfehlenswert. Wem das Ganze zu theatralisch oder kriegs-verherrlichend ist, sollte einen Bogen um das Album machen. Alle andere sollten ein Ohr risikieren.
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