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Kundenrezension

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich ein Fehlkauf..., 27. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bel Canto - From Monteverdi to Verdi (Audio CD)
Man kann eine "casta diva" unterschiedlich anlegen - aber nicht als Wiegenlied. Bei ihrer Königin werden manche Phrasen sehr aspiriert gesungen, zudem wird gehaucht und geseufzt, dass man sich fast schon im Versimo wähnt. Abgesehen davon, dass diese Effekte nur mit einem stimmnah plazierten Mikro, nicht jedoch auf offener Bühne möglich wären. Überraschenderweise fehlt mir dann gerade bei diesen beiden Nummern das nötige Quäntchen Furor.
Verschweigen möchte ich nicht, dass mir manche Verzierungen wie z.B. beim "Carlo vive" gut gefallen haben.
Am bedenklichsten fand ich jedoch, dass die Stimme in der Höhe sehr dünn wird, oft mehr Luft als Klang zu vernehmen ist. Hoch liegende Töne sind auch nicht immer sauber, v.a. deren Ende.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.11.2013 12:09:39 GMT+01:00
gemihaus meint:
ich kann ihnen durchweg zustimmen, obwohl einzelnes auch geschmackssache ist.
jedoch muss man hier schon sehr variabel, z.t. auch stillos sein, um alles goutieren zu können.
am wenigsten diese pop-music-unart der laut-aspiration, bei wenig tragender stimme mit viel
(heisser) luft und vocal-behauchung passion und emotion zu suggerieren.
kermes ersingt sich ihre stücke immer mehr manieriert.
überhaupt sind die mikrofone durchweg zu dicht, die regler zu weit aufgestellt, denn alles klingt
künstlich aufgebläht, wie unter dem punktuellen vergröss(b)erungsglas.
aber welcher >fan< hört das schon-?
allemal ein album für den echo - klassik goes pop.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 14:27:35 GMT+01:00
Paul Knüpfer meint:
Die Aufnahmetechnik ist Frau Kermes meiner Ansicht nach nicht anzulasten. Dass heutige Produktionen meilenweit vom Ideal des High Fidelity (natürliche, unverfärbte Klangwiedergabe) entfernt sind, ist ein bekanntes Übel; vielleicht rechnen die Produzenten inzwischen mit Hörern, die keine hochwertigen Lautsprecher sondern i-Phones mit bräsig quakenden Ohrhörern zum Musikkonsum nutzen. Mit etwas Phantasie und Hörerfahrung kann man das digital aufgeblasene Hauchen und Lispeln aber ebenso ignorieren wie den röhrenden Grammophontrichter bei einer Carusoplatte - im Zweifelsfall hilft bei beidem ein hochwertiger Equalizer. Ergo: Ein Stern für Sony, fünf für Frau Kermes!
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