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Kundenrezension

am 28. August 2012
Das beste 2D Hüpfspiel auf Handhelds bis jetzt!

Die GBA Version von Super Mario World kann vielleicht auf Augenhöhe konkurrieren, aber das wars.
NSMB2 ist noch einmal ein Stückchen besser als sein direkter Vorgänger, der schon ziemlich genial war. Revolutionen gibts keine, verbessert wurde im Detail und die Features des Spiels wurden hier schon überall breitgetreten – darum will ich nur noch erwähnen, was dieses Spiel in meinen Augen so außergewöhnlich macht:

Es ist durch und durch fair:
Der Spieler wird nie dazu genötigt, blind in Abgründe zu springen und zu hoffen, dass es dort unten eine von oben nicht sichtbare Plattform gibt, die ihm das Leben rettet. Und falls doch, markieren wie gewohnt Münzen den Weg.

Kaum etwas in diesem Spiel wurde der Willkür überlassen. Sogar unsichtbare Blöcke, die z.B. mit einer Kletterranke in einen Bonuslevel führen, können von erfahrenen Spielern zielgerichtet gesucht werden. Wieso gibt es dort unten eine Plattform zwischen den beiden Säulen? Die führt doch nirgendwo hin...

Braucht man ein Item um z.B. eine Sternmünze zu erreichen, so kann man dies kurz vor der betreffenden Stelle im Level finden. Benötigt man einen bestimmten Gegner dafür, so respawnt dieser, sollte man ihn versehentlich vorher killen.

Zusammengefasst: Es gibt einfach keine "Cheapness" in diesem Spiel. Die Designer haben sich anscheinend wirklich bei jedem Detail etwas gedacht.

Die Liebe zum Detail:
Nicht nur wurde mit der Grafik sicher weitaus mehr Aufwand getrieben als einem beim ersten Blick auffallen würde. Und auch sonst wurde mit sehr viel Liebe zum Detail gearbeitet. Die meisten Gegner führen z.B. Tanzschritte bei bestimmten Tönen im Soundtrack aus. Es sind solche Kleinigkeiten, die einem das Gefühl geben, ein wirklich poliertes Produkt zu spielen.

Das Leveldesign
Dies ist wie für Mario-Spiele typisch hervorragend. Und man hat oft das Gefühl, dass sich jeder Level um ein bestimmtes Konzept dreht. Als Minimario übers Wasser huschen und Fischen ausweichen. In einer Wasserwelt aus Röhren nach einem schnappenden Moränen ausweichen. Parakoopas mit den Panzern ihrer Kollegen bekämpfen. Und gerade durch die Konzentration auf solche einzelnen Konzepte scheinen die Entwickler auf ganz neue Einfälle gekommen zu sein.

Unterricht ohne lästige Tutorials oder Hint-Nachrichten:
NSMB2 lehrt den Spieler, wie dieses Spiel zu spielen ist, ohne ihn auch nur einmal damit zu nerven. Nur ein Beispiel: Für den letzten Bossfight ist eine neue Art von Plattform wichtig. Der Spieler sieht einfach, wie diese sich verhalten, als Mario in einer (sehr kurzen) Zwischensequenz drüberspringt. Man stirbt nicht den Erkenntnistod, man muss keine Nachricht wegdrücken. Man spielt einfach und absorbiert.
Viele andere Spiele könnten sich an diesem Ansatz ein Beispiel nehmen.

Meiner Meinung nach sind dies Qualitäten, die durchaus mehr Spiele haben könnten.

Das einzig Negative, das ich bezüglich dieses Spiels zu sagen hätte, sind diese zwei Punkte:
In Super Mario World wurden Levels die über einen zweiten, geheimen Ausgang verfügen, mit einem roten Punkt auf der Weltkarte gekennzeichnet. Dies vermied, dass man in manchen Levels nach solchen geheimen Ausgängen suchte, wo gar keine waren. Sollte es auch in NSMB2 geben.
Das andere ist der Schwierigkeitsgrad. Das Spiel bis zum Ende durchzuspielen und Bowser zu besiegen ist sogar in der optionalen Star World vergleichsweise einfach. Wenn man als Mario Veteran eine richtige Herausforderung will, muss man sich schon auf die Suche nach den schwieriger zu erreichenden Sternmünzen machen – und das natürlich in Levels, die man schon mal gespielt hat.
Man wünscht sich doch, dass Nintendo den Core Gamer etwas mehr ins Auge fassen würde.
Aber all dies ist es nicht wert, auch nur einen Stern abzuziehen. Einen halben vielleicht, aber

Und... ach ja, Achtung Spoiler: Die Prinzessin wurde mal wieder entführt :-)
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