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Kundenrezension

am 18. Oktober 2002
Dieses Jahr ist ein gutes Jahr für Fans des Götheborgmetals: Neben In Flames haben auch Dark Tranquility ein neues Album am Start. "Damage Done", genialer Titel, kurz und bündig. Ich kann leider keine Vergleiche zu früheren DT Werken ziehen, weil es das erste Album ist, welches ich von ihnen höre, aber dieses spricht für sich. Oft mit In Flames verglichen, bleibt anhand des aktuellen Werkes festzustellen, dass DT wesentlich rauher und direkter zur Sache gehen als ihre Kollegen. Das hier ist noch Melodic Death Metal, ohne das glücklicherweise alte Klischees wiedergekäut werden. Der Opener "Final Resistance" geht gleich straight nach vorne, leider stoppt das Lied sehr abrupt, ich grübele immer noch, ob das Absicht oder ein Produktionsfehler ist. "Hours passed in Exile" ist ähnlich, gefolgt vom genialen "Monochromatic stains", welches ein gutes Gitarrensolo enthält. Das meiner Meinung nach beste Lied des Albums, "Single part of two", mit magischem Keyboard und coolem Text ist eher Lowtempo, aber mit hervorragenden Bangpassagen.
"Treason Wall" ist ebenfalls ein Matenschüttler. "Format C: For cortex" ist ein sehr gut und überzeugend komponierter Song, der eher getragene Atmosphäre verbreitet und dementsprechend zum Bangen einlädt. Der Titelsong ist ein Snarepitgeballer vor dem herrn, aber immer nachvollziehbar und voller Aktion. "Cathode ray sunshine" hat eine besonders eingängige Leadgitarre. "The enemy" groovt in langsamen Regionen keyboarddominiert vor sich hin. Eher ein schwächerer Song. "I, deception" ist ebenfalls Midtempo mit gutem Riffing und tiefem Gesang (NICHT Gebrüll.) "White Noise/Black Silence" ist ein Uptempo- Banger mit coolen Breaks.
Das abschließende Instrumental "Ex Nihilo" gehört mit seiner genialen Atmosphäre und seiner dunklen Stimmung zu den besten Songs, die ich kenne. Ich könnte es mir als Melodie in einer Misteryserie à la Akte X vorstellen. Insgesamt kann man sagen, dass DT sich eher in langsamen Regionen bewegen und keiner der Songs die 4 Minuten Marke knackt, aber gleichzeiting sind Keyboards und Gitarren sehr gut in Szene gesetzt und der stets growlige Gesang ist über jeden Zweifel erhaben. Allerdings fehlt ein wenig die Eingängigkeit. Echter Minuspunkt: Auf der CD ist ein wirklich guter Videoclip zu "Monochromatic Stains" im Quicktimeformat enthalten, aber nicht der dafür erforderliche Quicktimeplayer.
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