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Kundenrezension

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhig und eingängig, aber arm an Höhepunkten., 22. September 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: In Rolling Waves (Audio CD)
Als großer Fan des letzten Albums, dessen herausragende Songs "Young Blood" und "Punching in a Dream" mich immer noch euphorisieren (perfekte Songs zum Laufen), war ich unfassbar gespannt auf das neue Album (man hat ja auch lange warten müssen). Die Vorab-Veröffentlichung "Hearts like ours" hat mich bereits ziemlich begeistert und war bei mir in den letzten Tagen in Dauerschleife (von dem nicht enden wollenden Ohrwurm ganz zu schweigen). Entsprechend groß war die Vorfreude auf das ganze Album, genauso hoch leider aber auch die Fallhöhe. Das Album ist m. E. nicht so schlecht, wie einer meiner Vorredner es empfunden hat, aber es ist auch lange nicht so gut wie die erwähnte Singleauskopplung oder das Vorgängeralbum. Tatsächlich habe auch ich mich dabei ertappt, dass ich die Übergänge zwischen den Songs nicht mitbekommen und mich gefragt habe, wann denn endlich der nächste Song anfängt, dabei aber schon 3-4 Titel durchgelaufen waren. Höhepunkte sucht man nach dem zweiten Song "Hearts like ours" in der Tat vergebens, es plätschert alles sehr ruhig und ein wenig nichtssagend daher. Von der Euphorie der oben erwähnten Songs des Vorgängeralbums ist leider nichts geblieben. Keine Energie, keine Spannung, kaum Aha-Erlebnisse. Stattdessen ein ruhiger, melancholischer Pop-Elektro-Mix, der irgendwie nicht recht zünden will. Das an sich ist wirklich keine drei bis vier Sterne wert, aber insgesamt muss ich festhalten, dass ich das Album dennoch nicht gänzlich aus meinem MP3-Player verbannt habe. Einige Passagen haben durchaus etwas Entspannendes und sind in ihrer melancholischen Grundstimmung eine passende Hintergrundmusik für graue und regnerische Herbsttage. "Rolling waves", "I kill giants", "What we want" und "A small reunion" z.B. reißen mich jetzt nicht völlig vom Hocker, setzen sich aber durchaus nach einiger Zeit (es braucht tatsächlich ein paar Durchläufe) in den Gehörgängen fest und wecken das Bedürfnis, sie nochmal anzuhören. Und das macht in meinen Augen die Qualität guter Musik aus. Wirkten mir einge Songs des Vorgängeralbums noch zu sperrig und waren bloße Lückenfüller für die wenigen herausragenden Songs, ist hier das Album in seiner Ganzheit deutlich eingängiger und insgesamt stimmiger.
Mein Gesamtfazit schwankt also irgendwo zwischen "Soundbrei, langweilig und arm an Höhepunkten" und "Eingängig, entspannend und passend melancholische Untermalung grauer Herbsttage". Mit zunehmender Hördauer tendiere ich zu letzterem, rein aus Bauch- bzw. Hörgefühl heraus, denn sonst wäre das Album längst wieder in den Weiten meiner Festplatte verschwunden - das ist aber bisher noch nicht in Sicht. Zusammenfassend also ein etwas besseres Drei-Sterne-Album, das mit zunehmender Hördauer und durch den einen Überssong "Hearts like Ours" auch durchaus in die 4 Punkte rutschen könnte. Dafür ist es z.Z. insgesamt aber einfach noch zu dünn und substanzlos.

*Edit (08.01.2014): Das Album läuft immer noch, "What we want" hat sich sogar zu einem meiner Lieblingslieder der letzten Wochen entwickelt. Grund genug also, dem Album den vierten Stern zu verleihen.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.09.2013 21:20:11 GMT+02:00
DocSeppi meint:
Tolle Album-Rezension. Als jemand, der sich auch schon lange auf den Nachfolger von "Passive me, aggressiv you" gefreut hat, kann ich die Kritikpunkte gut nachvollziehen und würde "In Rolling Waves" auch so beschreiben.
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