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Kundenrezension

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Geniestreich...., 6. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Hell Awaits/Digi (Audio CD)
...vom ersten Ton des "Hell awaits"-Intros bis zum letzten Ton von "Hardening Of The Arteries", welches wieder das Intro aufgreift. Diese Scheibe fegt wie ein Monstertornado durch die Thrash-Steppe und hinterläßt nur Zerstörung (oder völlig geplättete Fans).

Die "Hell awaits" bietet einfach alles, was eine GANZ große Scheibe haben muss. Brilliante Songs, Riffgewitter ohne Ende, kranke Texte, mörderische Geschwindigkeit, kultiges Cover und für die damalige Zeit, eine fette Produktion. Das besondere an diesem Meisterwerk ist allerdings seine einzigartige morbide Atmosphäre. Hier erwartet dich die Hölle wirklich...;o)).

Spätestens 1985 waren Slayer wirklich auf dem Thrash-Olymp angekommen. Eine Position, die sie mit dem noch rasanteren Nachfolger nachhaltig untermauerten und wohl bis zum jüngsten Tag innehaben werden (auch wenn sie seit der Divine Intervention keine Must-Have-Scheibe mehr veröffentlicht haben...). Absolut verdient. Sie sind nicht nur die Gründerväter des Thrash (ok, Exodus und die Kill em All-Metallica muss man da auch noch erwähnen), sondern auch der entscheidene Einfluss für die frühen DeathMetal-Combos wie Possessed oder Death und somit sind Slayer wohl einige der ganz wenigen Bands, die gleich zwei Genre nachhaltig beeinflusst haben. Auch heute noch dürften 80% aller Thrash-und Death-Metal Bands von Slayer inspiriert worden sein. Die meisten aber von eben DEN zwei Jahrhundertscheiben: "Hell awaits" und "Reign in blood" Nur auf diesen Alben haben Slayer den Grad der absoluten Perfektion erreicht...

The 7 Gates of hell:

1. Hell awaits
Das Album beginnt mit einem der legendärsten Intros der Metal-Geschichte, danach folgt in gemäßigtem Tempo ein Mörderriff auf das nächste, die Erwartungshaltung steigt unaufhörlich bis ab Minute 3.12 der Orkan losbricht. YES! Da geh ich auch heute noch (im gesetzteren Alter) ab wie ein Zäpfchen. Aggression pur! Es gibt nichts, was man hier noch besser oder härter machen könnte. Alleine die im Intro "verschwendeten" Riffs reichen anderen Bands für ein komplettes Album. Vielleicht der beste Thrasher aller Zeiten... Für alle, die es weniger euphorisch mögen, zu den besten 10 gehört der Titeltrack mit Sicherheit.

2. Kill again
Auch die nachfolgende Hochgeschwindigkeitsnummer "Kill again" wuchert regelrecht mit Ideenreichtum und Spielwitz. Eingentlich eine Pflicht-Livenummer. Slayer sehen das wohl anders.

3. At Dawn They Sleep
Megawuchtiger Midtempoklassiker, der zum grandiosen Finale noch richtig in Fahrt kommt. Teuflisch heiß und perfekt!

4. Praise Of Death
Straighter Mörderknüppel. Hier gibts genau das, was Slayer am besten können. Ohne Gnade Tempo machen, irre Gitarrensolos und einen Song genau auf den Punkt bringen. Keine Mäzchen, keinen Firlefanz. Der Song trifft dich wie ein Schlag mit einem Vorschlaghammer. Wer hier nicht sofort die Rübe schüttelt oder zumindest heftig trommelt, ist.............. "Praise the death" ist einfach geil, es wird aber noch besser

5. Necrophiliac
ich liebe diesen Song. Unbarmherziges Tempo, fantastische Gitarrenarbeit und das Riff ist nicht von dieser Welt... Dann das geniale Break und dann kommts: Down to the fiery pits of Hell. Wenn das nicht groß ist, weiss ich auch nicht mehr... I werd narrisch...;o)) Hätte auch wunderbar auf die RIB gepasst, oder? Neben dem Titelsong, mein absoluter Favorit.

6. Crypts Of Eternity
Andere Bands hätten nach 5 Klassikern ihr Pulver bereits für alle Zeiten verschossen, hier folgt allerdings gleich der nächste. Es beginnt mit einem genialen Solopart, der mich im zweiten Teil an Priests "Unleashed in the East"-Sound erinnert. Kanns nicht erklären, nur vorsingen...;o)) In den ersten 5 Minuten eine echte Midtempowalze, für die alten Slayer fast schon proggig, ab dem göttlichen Break kreist allerdings wieder die Keule. Aber auf was für einem Niveau?!?! Die meisten Bands haben nicht einen einzigen Song dieser Güte im Repertoire... Araya liefert hier übrigens eine fantastische Leistung ab.

7. "Hardening Of The Arteries"
Zum Abschluss wieder Full Speed. Sehr rasant und wie JEDE Nummer auf der Scheibe ein Brett. Ganz das Niveau von "Necrophaliac" oder "Praise the death" erreicht "Hardening" allerdings nicht ganz...

Nicht mal ansatzweise ein Ausfall, sondern nur legendäre Übersongs. Die Hell awaits muss man definitiv als Thrasher im Schrank haben. Slayer haben mit diesem Album die bestehenden Grenzen verschoben und ihr Revier nach eigenem Gutdünken markiert. Ein Band auf dem kreativen Zenit. Für viele Slayer Maniacs das DAS Masterpiece. Mir persönlich gefällt die RIB noch einen Funken besser, weil sie noch aggressiver und wuchtiger ist und auch noch auf den letzten Schörkel verzichtet wurde... Ist Geschmackssache... Diese innovativeren (besseren) Songs gibts allerdings auf der Hell awaits...
Doch alleine die Tatsache, dass es Slayer überhaupt geschafft haben, einer perfekten Scheibe, eine ähnlich starke oder noch bessere Scheibe folgen zu lassen, grenzt an ein Wunder.... Hört euch mal die Nachfolger von "The Legacy", "Bonded by blood", "Master of Puppets", "Darkness descends" oder "Arise" an.... Mehr muss man nicht sagen....

SLAYER! SLAYER! SLAYER!

Mindestens 10,5/10

Weil's so schön ist. Ich zähle vor:
Eins zwo
Eins zwo drei vier

Pray to the moon... when it is round
Death with you shall then abound
What you seek... for cant be found
In sea or sky or underground
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