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Kundenrezension

20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine mal andere Meinung, 3. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Halford 4-Made of Metal (Audio CD)
Nun, ich höre schon solange ich überhaupt richtig Musik höre Halford und Priest und bin einer anderen Meinung.

Insgesamt bewegt sich der Sound im guten Oldschool-Priest Style, wirkt jedoch recht modern. Als Gesamtwerk betrachtet finde ich es eine ziemlich gute Scheibe, da ich wirklich keinen Song als schlecht bezeichnen kann. Selbst die in meinen Augen schwächeren Songs "Heartless", "Hell Razor" oder "Twenty-Five Years" fallen beim Gesamtdurchlauf nicht sonderlich negativ auf, da sie das Gesamtbild von der Abwechslung her gut erweitern. Zudem ist die Albumlänge (knappe Stunde) nicht schlecht , vorallem weil keine unnötigen Introstücke mit drauf sind.

Kritisiert wurde "Weichspülung". Nun, ich finde den Sound schön rockig bzw. metallig, da durchweg ziemlich solide Riffs vorhanden sind. Die Soli können jedoch nicht mit Priest mithalten, sind aber keinesfalls schlecht. Für mich klingt das jedenfalls nicht weichgespült. (Und ich höre gerne auch mal Metalcore und Black Metal)

Mit "Fire and Ice" (Popiger Refrain)und "Till the Day I Die" (Countryähnlich) sind auch mal "andere" Songs vorhanden. Das ist aber sehr gut dosiert und fällt nicht negativ auf, sondern bringt gekonnte Abwechslung. Das Album ist durchweg klar "Metal" und ich finde es melodisch, vorallem wegen den Refrains sehr stark. Melodisch einfacht toll und ansprechend. Das Songwriting finde ich zudem auch nicht wirklich schlimm. Da gibt es durchaus heftigere Sachen.

Abschließend also ein Album, mit einem starkem Gesamtbild, was melodisch und in Abwechslung überzeugt. Ich finde es besser als Crucible, da dort viele Songs ohne Erinnerungswert waren und gleich klangen. Gesanglich ist Halford ebenfalls noch fit!

Favoriten ergeben sich jedoch nicht wirklich, da viele Songs einfach unterschiedlich klingen und ihre ganz eigenen Reize haben. Ob das gut oder schlecht ist, entscheidet jeder selbst.

4 Sterne, mit Tendenz nach oben. Ich kann es jedem Priest/Halford-Fan empfehlen.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.10.2010 13:27:51 GMT+02:00
Stier meint:
Korrekte Rezi , so sehe ich das auch ! Und diese Stimme ist auch mit fast 60 noch immer einzigartig !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2010 15:42:32 GMT+02:00
ANDY567 meint:
100 % Zustimmung!!!!

Veröffentlicht am 09.10.2010 13:14:16 GMT+02:00
Mischa meint:
Der Zusatz 'wirkt jedoch recht modern' sollte mal entfernt werden. Diese Scheibe ist sowas von 70er Jahre Oldschool Priest, mehr Oldschool geht gar nicht. Lässt man die unpassenden 'Till The Day I Die', 'We Own The Night' und 'Thunder And Lightning' weg, könnte man meinen ein verschollenes 70er Jahre Priest Album zu hören! Sound und Songs sind exakt 70er Style. Selbst dieser Space-Effekt in der Stimme beim Titellied passt in die 70er. Mitunter dadurch etwas langweilig, da alles im Mittempo und da es ja jede Menge Priest Alben aus den 70ern gibt, aber dann auch wieder 'erfrischend alt', da eben seit den seligen 70ern kein solches Album mehr veröffentlicht wurde ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.10.2010 17:49:27 GMT+02:00
Barking Dog meint:
Hey Hallo,

Klar klingt das modern...aber halt mit dem flair der 70èr.Ich würde den Höhenregler des Verstärkers wenigstens mal auf 0,5 Stellen ,ausser ich möchte ausdrücklich den muffigen 70èr Jahre Sound der so gerne bei den Kellerpartys vorherschte.Wo dann auch mal die Pladde mit Bier gewaschen wurde oder irgendein Stolperjochen mal wieder gegen den Plattenteller gerannt ist.

Naja seelige 70èr.....

Die 80èr waren besser.

Veröffentlicht am 08.09.2012 21:40:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.09.2012 21:43:33 GMT+02:00
Pupes was du da schreibst. Tenty-five years gehört zu den ehrlichsten und aufschlussreichsten songs die Rob Halford je veröffentlicht hat. Sich so mit seiner jahrelangen drogensucht auseinanderzusetzen bzw. zu verarbeiten ist "ganzkörpernippel" pur. Auch der Rest deiner states sind dürftig aber fürs Volk annehmbar. Geh, und hör Nostradamus. "activeDis"
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