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Customer Review

VINE VOICEon February 26, 2011
Trash in HD! B-Film und Trashikone Roger Corman hat es wieder getan. "Dinocroc VS. Supergator" ist billig, superbillig - hat aber ein tolles Bild und spielt auf einem hübschen tropischen Urlaubsinselchen. Dort züchtet man, gesponsert vom Industriellen Jason Drake (David Carradine in einer seiner letzten Rollen), Gemüse in riesigen Ausmaßen. Dss Geld stammt von der Regierung und wird auch zur Züchtung zweier Monster genutzt, der Mischung aus einem T-Rex und einem Krokodil ("Dinocroc") und einem Riesekrokodil aus der Urzeit ("Supergator"). Köstlich, oder? Von beiden Spezis gab es auch einzelne Trashfilme in der Vergangenheit. Diese beiden Kreaturen kommen natürlich frei, dezimieren die Wissenschaftler und fressen am liebsten junge, leicht bekleidete Damen mit großen Geschlechtsmerkmalen und auch ein paar Herren. Die Figuren werden teilweise mühevoll in die dünne Geschichte eingeführt und dann gefressen. Ein Ingeneur, eine Naturpolizistin und ein Jäger machen sich, nachdem eine sogenannte Spezialeinheit (angezogen wie eine billige Gotcha Spieler und wirkt sowas von lächerlich was Auftreten und Aussehen betrifft) gefressen wurde, auf die Viecher zu killen.
Frauen die aussehen wie aus Pornos, Monster die sinnlos rumlaufen, Opfer im Minutentakt fressen (bis auf eine Szene ist das sehr unblutig), schlechte Spezialeffekte, animierte Hubschrauber und Mündungsfeuer (um Geld zu sparen!) und animierte Viecher die gar nicht schlecht aussehen, aber irgendwie nicht gut in die Realität passen - das ist der ganze Film. Natürlich ist er besser als manche Schote in den Achtzigern, aber das hätte man besser hinbekommen können. Doch wollte man dies? Dieser HD-Trash Streifen ist mit geringem Budget gedreht und wurde mit viel Humor gemacht. Für meinen Geschmack hätten die Macher das noch etwas auf die Spitze treiben können, so dass einige Zuschauer nicht denken könnten, es wäre ein Ernst gemeinter Monsterfilm! So wäre der Streifen dann auch um einiges witziger geworden. Aber ich denke die Macher haben auch sehr am stereotypen Drehbuch gespart.
Trashfans können zuschlagen und lachen, der Rest schaut lieber Emmerichs "Godzilla" oder so.
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