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Kundenrezension

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na, also… geht doch., 1. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Light Of Dawn (Deluxe Edition - 13 Tracks) (Audio CD)
Nach meinem Total-Verriss des ersten Albums (welcher sicher der entscheidende Impuls für die Band zur Neuausrichtung gewesen ist…hihi) machen sie nun alles richtig. Es beginnt damit, dass die vorab ausgekoppelten Songs (u.a "For the kingdom" und "Exceptional") tatsächlich dem entsprechen, was einen auf dem Rest des Albums erwartet. Und das ist durchweg positiv. Unisonic orientiert sich nun noch stärker an den musikalischen Wurzeln der Bandmitglieder (wie es damals schon mit dem Song "Unisonic" angetäuscht wurde) und lässt es durchweg richtig krachen. Vorbei die Zeit von unausgegorenen und schlappen Kompositionen. Uptempo-Nummern wie "Your Time has come" und "Find Shelter" (Helloween lassen grüßen) zünden genauso wie von der Melodie her exzellent ausgearbeitete Mid-Tempo Stücke wie z.B. "Exceptional" und die klassischen Rocker wie "Night of the Long Knives". Um es perfekt zu machen, verzichtet Michael diesmal auf den pausenlosen und dadurch nervigen Einsatz seines Vibrato, sondern setzt seine herausragende Stimme stets songdienlich ein. Die Balladen und Halbbaladen sind nett und wie immer hart an der Kitschgrenze, aber so kennt man es ja von Micha und Kai seit Jahrzehnten. Wer es nicht mag: Einfach Skip-Taste drücken. Abgesehen davon wird jeder Hörer auch noch den ein oder anderen Ausfall finden, ich auch, aber die Freude über dieses superb produzierte Album lässt mich leicht darüber hinweg sehen. Volle Punktzahl, da man diese Art von Musik nicht besser darbieten kann.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.08.2014, 13:27:09 GMT+2
Daturah meint:
Deine Kritik zum Vorgängeralbum kenne ich sogar, denn die find ich damals mehr als passend. War schon ein Hammer mit der damaligen Auskopplung Unisonic die Erwartungen an ein melodiöses aber doch hartes Metal Album zu wecken und dann ein AOR/Hardrock/Fast schon Schnulzen Album hinterherzuschieben. Es war zwar nett gemacht, aber es plätscherte einfach zu seicht an einem vorbei, für Gitarrenfans nahezu unhörbar, leider :( Nun habe ich gestern zum ersten Mal den Track Your Time has Come auf Youtube gehört und irgendwie war es auf einmal wieder Ende der 80iger ( und das meine ich in diesem Fall absolut positiv... ). Kiske und Doublebass... Man kann es kaum glauben. Ich habe noch in ein, zwei andere Songs reingehört um nicht wieder die selbe Enttäuschung wie beim ersten Album zu erleben und diesmal scheint der Rest des Albums keine Enttäuschung zu sein. Habe SOFORT Light of Dawn als Vinyl geordert und bin mehr als gespannt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2014, 13:50:20 GMT+2
Soulburn meint:
Ich freue mich, dass Du meine Kritik zu "Unisonic" kennst und ihr zustimmst. Habe damals dafür ganz schön einstecken müssen... Nun jedoch wünsche ich Dir viel Freude mit dem neuen Album. Vinyl ist natürlich total cool, aber leider bin ich dafür zu bequem geworden. :-(

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2014, 14:04:46 GMT+2
Daturah meint:
Das kenne ich. Schau Dir mal meine Review zum Pretty Maids Live Album It Comes Alive an. Für die Éin-Stern Review habe ich wochenlang übelst verbal "Prügel" kassiert. Es ist ein Unding das man nicht mal mehr in einer ehrlich gemeinten Rezension seine Meinung sagen darf, sofern diese auch nur etwas von der großen Masse abweicht oder den Die Hard Fans nicht zusagt. Manche verstehen es eben nicht. Deshalb lese ich gerade auch deshalb sehr oft negative Rezis zu einem Produkt, denn gerade auch die können eine echte Hilfe sein. Und zum Thema Vinyl - rein Soundmäßig und vor der Größe des Covers ist es das reine Paradies :)

Veröffentlicht am 17.08.2014, 03:45:18 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 17.08.2014, 03:52:27 GMT+2
Zitat : ....Unisonic orientiert sich nun noch stärker an den musikalischen Wurzeln der Bandmitglieder (wie es damals schon mit dem Song "Unisonic" angetäuscht wurde)..."

UNISONIC besteht nicht nur aus 2 Ex-Helloween-Mitgliedern, von denen man meint, Power Metal erwarten zu dürfen. Es gibt da auch noch drei andere Musiker, die eher aus der Hard Rock - Ecke kommen.
Zudem stammt lustigerweise kein einziger Song auf dieser CD von Kai Hansen und nur 2-3 stammen von Kiske.
Der Rest wurde nämlich vom PINK CREAM 69 - Bassisten Dennis Ward geschrieben, der hier ja so nebenbei auch noch mitspielt.
Wenn der es schafft, an Helloween erinnernde Power Metal - Songs zu schreiben, dankt auch ihm ...
Achja, ein Song, "Find Shelter", stammt auch sogar noch von Mandy Meyer (KROKUS, ex-GOTTHARD)...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.08.2014, 15:34:34 GMT+2
Soulburn meint:
Du überschätzt den Einfluss, den ein Songwriter auf die tatsächliche Umsetzung eines Songs hat. Ein dazu passendes Beispiel ist der Helloween Song "How many Tears". Er wurde geschrieben von Weikath, allerdings als Ballade! Im Studio hat Kai dann erwirkt, dass daraus eine Speed-Metal Nummer gemacht wird und das Ergebnis kennen wir ja wohl... :-) Eine Band macht sich mit seiner Interpretation einen Song zu eigen und dann spielt der Songwriter nur noch eine untergeordnete Rolle. Aktuelles Beispiel ist die Dragon Force Cover-Version von Ring of Fire. Vergleiche das mal mit der Version von Jonny Cash.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2014, 05:07:06 GMT+2
Demnach muss Power Metaller Kai Hansen wohl eine recht dominante Stellung in der Band haben. Jedenfalls ist er aber nicht allein die Band und wenn die vier anderen Mitglieder es halt softer oder hardrockiger haben wollen, kann er auch nicht jedesmal alles ver-power-metteln wollen. Deshalb war ja das erste Album auch softer. Aber vielleicht haben sie sich die scharfen Kritiken der "Fans" zu Herzen genommen und es deshalb dieses Mal extra mehr krachen lassen.

Veröffentlicht am 23.09.2014, 11:52:05 GMT+2
Dieses zweite Output ist genauso ein Murks wie das erste. Unisonic schwimmen nun auf der Hausfrauen-Power-Metal-Schiene mit, wie einige andere namhafte Bands in letzter Zeit auch. Musik für oberflächige, "Nebenbei-Hörer"...mehr nicht.
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