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Kundenrezension

am 1. Januar 2006
Die Songs im Einzelnen:
1. Demons and Angels: Der Opener präsentiert sich eingangs genretypisch als typischer schneller Metalstampfer mit gutem eingängigen Refrain. Urteil: Gut (2)
2. Rollercoaster: Hier schlägt man zum ersten Mal die melodische Gefühlskomponente gepaart mit Metal-Härte ein. Der Aspekt, der diese Scheibe so besonders macht. Harte Riffs und harte Gitarre und trotzdem Gefühl im Ausdruck....das können nur wenige. Urteil: Gut bis Sehr Gut (1,5)
3. Seven Seals: Die absolute unerwartete Stilrichtungsänderung ist dann ab Song 3 der Titeltrack. Eine balladesk getragene epische Nummer im Slow-emotionbereich. Interressant und mutig zugleich. Urteil : Gut (2)
4. Evil Spell: Ein kurzes Klimperintro und dann......Bumm, Bumm.......jetzt wird aufs Gas und Härtepedal gedrückt bzw. aufs Schlagzeug geprügelt. Im Refrain eine sehr gute eingängige Gitarrenarbeit mit gutem Chorus und eher nicht alltägliches Songwriting. Urteil: Gut (2)
5. The Immortal Ones: Ein klassischer Metal-Rock-Groover im etwas härteren Bereich mit sehr überzeugendem Refrain und mitreißendem aufputschendem Flair. Urteil: Einfach Gut (2).
6. Diabolus: Ein "diabolisches" Meisterwerk. Eine Mischung zwischen Ballade und epischen Groover wirklich ausgezeichnet in Szene gesetzt! Die 1 Überraschung auf diesem Album! Urteil: Sehr Gut bis Gut (1,2)
7. All for One: Die doch sehr unerwartete absolute Steigerung in die Meisterklasse des Genres. Nach einem ruhigen Intro, dann die Explosion in einen Überdrüberhammersong mit Mördersongwriting und tollem Melodiebogen und progressiven(!!!!) Einschlag. Überraschung 2 des Albums!!!! Urteil: Sehr Gut bis Gut (1,3)
8. Carniwar: Eher weniger Song, als "Aufbaustampfer", aber dafür passabel in Szene gesetzt. Urteil: Befriedigend (3)
9. Question of Honour: Spannungsführendes Intro und dann eine melodische Uptemponummer. Nun Gut, igendwoher kenne ich die Melodie und den Refrain. Normalfutter mit langem Instrumentalpart. Urteil: Befriedigend (3)
10. In Memory: Dehr ruhigste Teil des Album. Eine Ballade. Nett, mit orchestralem Feeling und Refrain. Es gibt schlechtere! Urteil: Gut (2)
11. The Union: Jetzt wird wieder die härtere Axt geschwungen, aber auch für Primal Fear ungewohnt melodisch und etwas experimentieller. Der Schuß geht bei diesem Song leider etwas nach hinten los. Der Tiefpunkt des Albums. Urteil: Befriedigend bis Genügend (3,5)
12. Higher Power: Eher ein Rockstampfer, denn die vielleicht erwartete Überhammernummer zum Abschluß. Solide, aber nichts Besonderes. Urteil: Gut bis Befriedigend (2,9).
Gesamtergebnis: 2,9+3,5+2+3+3+1,3+1,2+2+2+2+1,5+2 = 2,36 --> Gesamturteil Gut mit einigen echten Highlights!
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