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Kundenrezension

am 5. Februar 2014
Servus RPG-Community,

nachdem ich mir bereits zum Release von Skyrim die CE für die PS3 geholt habe, hab ich mir letzten Sommer (2013) auch die Legendary Edition für den PC geholt. Die GRünde dafür möchte ich zuerst nennen.

Ich hatte lange Zeit sehr viel Spaß mit Skyrim auf der PS3. Mit allen DLCs bin ich auf weit über 450 Spielstunden gekommen. Doch dann kam der Zeitpunkt als mein Spielstand die 25MB Marke erreicht hatte. Die PS3 war am Ende der technischen Leistung. Ein Spielen von 2 Stunden war ohne Lags und Freezes nicht mehr möglich und so sah ich nur noch den Ausweg zum PC zu gehen. Auch wenn es heißt nochmal von vorne anzufangen.

Da kam mir die Legendary Edition natürlich sehr gelegen und für 35€ was will man da noch sagen .... ?

Ich wollte eigentlich von Anfang an per Konsolenbefehle meinen Char bis zum Maximum hoch leveln, doch dann kam bei mir wieder der RPG-Spieler vor und so spielte ich Skyrim inkl. alles DLCs ohne Cheats durch inkl. der ganzen bekannten Nebenquest-Reihen wie z.B der Diebesgilde. Erst danach als der Großteil durch war begann ich mit den Cheats ... aber dies hat hier nichts zur Sache.

Gameplay ->
Das Gameplay ist wie bei fast allen RPG's von Bethesda ganz große Klasse. Gewohnt wie in den TES und Fallout Games kann man zwischen Ego und Third Personperspektive frei wechseln. Das Kampfsystem funktioniert sehr gut das es keine Zielhilfe gibt die einen Gegner fokusiert. Man kann jedoch ein Fadenkreuz einblenden mit dessen Hilfe man besser Zielen kann. Die Waffenauswahl ist sehr großzügig und so kann jeder Kampf anders verlaufen als der davor. Etwas zu schwach sind die Zaubersprüche mit denen man den Gegner angreifen kann. Da empfiehlt sich eher die Variante in der einen Hand ein Schwert in der anderen ein Heilzauber. Herz des Kampfsystems sind die Drachenschreie die man mit Hilfe der Drachenschreine erlernen kann. Diese muss man in den Dungoens von Himmelsrand jedoch erstmal finden. Mit den Schreien kann man Gegner dann z.b In Brand stecken, einfrieren, durch die Luft jagen, die Zeit verlangsamen oder sogar einen Drachen herbeirufen der einem im Kampf unterstützt. Bevor man jedoch einen Drachenschrei anwenden kann muss man diesen per Drachenseele freischalten. Seelen erhält man von Drachen welche man im Kampf besiegt.

Grafik ->
Die Grafik ist eine der Stärken von Skyrim. Egal ob die Tundren, verschneite Bergen oder die riesigen Wasserfälle, Skyrim zeigt sich stehts von seiner guten Seite. Besonders das Design der Drachen weiss zu überzeugen. Wasser und Feuereffekte sind ebenfalls sehr stark wenn auch nicht ganz an der Darstellung von einem Crysis. Aber auch hier gibt es einen Moment der alles topt. Nämlich wenn Nachts der Himmel klar ist und die Polarlichter am Himmel leuchten. Hier wirde man fast schon gezwungen stehen zu bleiben und zu genießen. Leider gibt es in der Vanilla Version von Skyrim aber auch einige matschige und eher unschöne Texturen. Diese sind aber oftmals eher an nebensächlichen Orten und fallen während dem Spielen kaum auf.

Große Vorteile der PC-Version sind natürlich die verstärke Texturschärfe, Weitsicht und Kantenglättung. Zudem sorgen zahlreiche Mods aus der Community für eine nahezu aktuelle und beeindruckende Grafikleistung. Selbst fast 3 Jahre nach dme Release von Skyrim. Jedoch verschlingt Skyrim dabei natürlich je nach Mod deutlich mehr Leistung des PCs.

Gegner ->
Die Gegner sind das A und O in einem RPG. Am häufigsten antreffen sind Drachen, Draugr, Skellete, Söldner sowie Magier. Nicht zu vergessen die Tierwelt mit Bären, Säbelzahntigern, Schlammkrabben, Wölfen, Trollen usw. Auch vertretten sind Riesen und deren "Haustiere" die Mammuts. Diese sind jedoch freundlich ... solange man sie nicht angreift oder ihenen zu nahe kommt. Mit den DLCs Dragonborn sowie Dawnguard kommen auch zahlreiche neue Gegnertypen ins Spiel, welche zum Großteil auch neue Taktiken vorraussetzten. So sind z.B die neuen "Verbrannten Zweiglinge" aus Dragonborn immun gegen Feuerschaden und die Eisriesen aus Dawnguard pfeifen auf die Macht von Eisschaden. Auch neue Drachentypen wie z.B Legendäre Drachen oder Schlangendrachen sind Bestandteil von den DLCs.

Steuerung ->
An der Steuerung kann ich nichts aussetzten. Spieler die Fallout und die Vorgänger der TES-Reihe kennen werden sich gleich heimisch fühlen. Man hat den Helden zu jeder Zeit voll im Griff und nur selten das Gefühl dass er etwas tut was man nicht will. Aufmerksamkeit will ich darauf legen dass ich Skyrim wie auch auf der PS3 mit einem Controller am PC spiele. Auch kann ich nicht wirklich über das Menü bzw. Inventar klagen, PC Spieler haben da ja des Öfteren zukämpfen zumindest wenn es um das standard Menü geht. Hier können aber auch Mods Abhilfe schaffen. Ich jedoch verwende auch weiterhin das Vanilla Menü und habe damit keine Probleme.

Story ->
Auf die Story möchte ich nicht eingehen zumindest nicht ins Detail. Denn diese ist in Skyrim wie auch in den DLCs sehr vielfälltig und an vielen stellen vom Spieler persönlich veränderbar. Ob man nun für oder gegen das Kaiserreich kämpft, die Dunkle Bruderschaft unterstützt oder auslöscht, Markarth von Abgeschworenen befreit oder angreift etc. All dies sind Entscheidungen die der Spieler selbst treffen kann und deren Weg er erst nach und nach festlegt. Am Ende muss jeder selbst entscheiden wie er spielt.

Fazit ->
Selbst 3 Jahre nach dme Release ist Skyrim ein Highlight der Rollenspiele. Und dank der immer noch sehr aktiven Community sieht es auch 2014 immer noch sehr sehr schick aus. Darüber hinaus sind auch die DLCs wahr Meisterwerke und sorgen nochmal für 6ß-100 Spielstunden zusätzlich.

Und selbst wenn man wirklich jeden Grashalm zweimal getroffen hat, im April kommt ja The Elder Scrolls Online.
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