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Kundenrezension

am 24. Januar 2014
Das Spielprinzip von "Animal Crossing" ist auch auf dem 3DS dasselbe: Es ist eine Lebenssimulation, in der man in einem Dorf als einziger Mensch unter Tieren wohnt, dort Handel betreibt, sammelt, angelt, mit Mitbewohnern kommuniziert, das eigene Heim ausstattet und vergrössert, Geld verdient und die eigene Umwelt somit beeinflusst.
Doch in "New Leaf" ist es etwas anders: Hier wird man gleich beim Einzug zum Bürgermeister des Dorfes erklärt. Was eigentlich ein Patzer war, entwickelt sich zu einem relativ anspruchsvollen Job für den Spieler. Zwar muss man nicht wie in Spielen wie "Anno (Jahreszahl hier eingeben)", "Stronghold" oder "Black & White" dafür sorgen, dass genug zu Essen vorhanden ist. Doch als Bürgermeister hat man immer noch allerhand zu tun: Auf Wünsche der Mitbürger eingehen, Bauten errichten und finanzieren (von Gullydeckeln und Laternen bis hin zum Stadtcafé), eventuelle Störenfriede hinauswerfen und halt damit sorgen, dass alle fröhlich sind. Die anderen Aufgaben (Stadtname, -flagge und -melodie kreieren, eigenes Haus finanzieren...) entsprechen den Animal Crossing-Vorgängern.

Was ist dann so wesentlich anders in "New Leaf"?
Nun, als Bürgermeister hat man eine eigene Sekretärin, die sozusagen auch durch das Spiel führt (besonders anfangs).
Dazu gibt es einige Aktivitäten und Schauplätze mehr: Man kann weiterhin nur im eigenen Dorf verweilen oder - bei Internet-/Funkverbindung - die Dörfer von anderen Spielern verweilen, doch in "New Leaf" gibt es auch eine Tropeninsel, die jederzeit besucht werden kann. Diese bietet einige Sächelchen mehr, die man sammeln kann (Fische, Muscheln, Früchte...) sowie Minispiele, bei denen man inseleigenes Geld gewinnen kann. Auch mit anderen Mitspielern machen solche Ausflüge Spass.
Zudem bietet das Dorf in "New Leaf" eine eigene Einkaufsmeile, in der sich etwa der Dorfladen, das Blumengeschäft, das Museum, die Disco und auch der Frisörsalon verbinden. So ergeben sich einige Beschäftigungsmöglichkeiten mehr.
Aber hinter der Einkaufsmeile befindet sich noch das Musterdorf. Dort sammeln sich quasi die Häuser von Animal Crossing-Spielern, denen man im Laufe der Zeit begegnet. So kann man deren Häuser nicht nur jederzeit besuchen, man kann auch Möbel und andere Einrichtungsgegenstände, die einem dort gefallen, bestellen (allerdings pro Tag nur eine begrenzte Anzahl, gewisse Sammelgegenstände sind zudem quasi tabu).
Um die wichtigsten Neuigkeiten aufzuzählen...es gibt noch einige kleine Neuerungen mehr!

Ich würde also sagen: Man kann sich ruhig auch die 3DS-Version von "Animal Crossing" zulegen und genug Neues finden, um die Zeit zu vertreiben.

Ich persönlich verbrachte etwa fünf Monate lang täglich eine gewisse Zeit im Dorf, bis ich endlich den Bedarf nach einem neuen Spiel hatte und die Sucht etwas nachliess. Aber es gibt genügend Aktivitäten, die andere Spieler noch länger an "Animal Crossing" fesseln dürften.

Die Internetverbindung mit weit entfernten Freunden funktionierte meistens sehr gut. Unnötig zu sagen, dass beide Spieler selbstverständlich eine fehlerfrei funktionale Internetverbindung dafür benötigen.

Die Grafik sieht auf dem 3DS recht hübsch und etwas detaillierter aus als auf dem alten Nintendo DS, der 3D-Effekt sieht sehr gut aus, ist für das Gameplay allerdings nicht relevant, es dient sozusagen nur einem optischen Effekt (im Gegensatz zu Spielen wie "Super Mario 3D Land", wo einem der 3D-Effekt an manchen Stellen weiterhilft). Die Musik ist hübsch und wechselt stundenweise.
Das Spiel ist kinderfreundlich, man sollte als Mama oder Papa allerdings Acht geben, dass die Kinder nicht allzu lange am 3DS deshalb kleben bleiben, denn wie schon erwähnt, es macht sehr süchtig ;)

Genug geplaudert: "Animal Crossing New Leaf" möchte ich gerne 3DS-Spielern ans Herz legen, auch denen, die anhand der niedlichen Grafik eventuell die Nase rümpfen. Es bietet AC-Kennern allerhand Neues und Neulingen eine gänzlich neue, kleine eigene Welt im Handheld-Format.
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