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Kundenrezension

am 29. März 2012
Mit den ruhigen und meist nur vom Piano begleiteten (Cover-)Songs auf "Birdy", hat die Britin Birdy einen Platz in meinem Herzen erobert.

Das Phoenix-Cover "1901" ist schon ein echter Kracher. Die tollen Pianosounds, gepaart mit der außergewöhnlichen Stimme von Birdy lassen den Song der Franzosen in völlig neuem Licht aufleuchten. Ähnlich wie bei dem internationalen Charterfolg "Skinny love" (von Bon Iver meiner Ansicht nach lange nicht so intensiv), konzentriert sie sich nicht darauf die Songs einfach nachzusingen, sondern verpackt sie in ihr ganz eigenes Gewand. Wozu viele Streicher, Gitarristen, Keyboarder oder Schlagzeuger, wenn es so einfach, so schön geht?
"People help people" und "White winter hymnal" schmiegen sich sanft in den Gehörgang, "The district sleeps alone" ist so gnadenlos gut, dass man sich das schrebbelige (sorry) Original von "The Postal Service" gar nicht mehr anhören mag.
Der Song ist so, so gnadenlos gut!
Virtuos und sphärisch schwebt "I'll never forget you" vorbei,"Shelter" überzeugt mit kraftvoller Zerbrechlichkeit, anders kann ich Birdys Stimme nicht beschreiben.
"Fire and rain" war bei James Taylor schon ganz groß, aber dieses Lied im Birdy-Style geht einfach unter die Haut. "Without a word" ist 4:47 Minuten Hörgenuss und "Terrible love" rundet dieses Album großartig ab. Mit einer ähnlichen Intensität und Kraft wie Adele oder Florence Welch (Florence & the Machine)interpretiert Birdy dieses Lied einfach grandios.
Einziger Schwachpunkt des gesamten Albums: "Young blood". Das einzige Cover, dass ich im Original besser finde als von Birdy interpretiert. Zu viel Synthi-Gewummer, zu wenig Piano und irgendwie nicht so ganz stimmig zum Rest des Albums. Aber nun gut, ich "klage" auf hohem Niveau.

Bei "Birdy" hoffe ich, dass noch nicht Schluß ist auf der Karriereleiter, schließlich ist die Gute erst 15 Jahre alt. Aber wie sagt man so schön, "was lange währt wird endlich gut" - 2008 gewann Birdy den Wettbewerb "Open Mic UK" und bis 2011 dauerte es, bis ihr Debütalbum in den Läden stand. Vergleicht man das mit Gewinnern von Casting-Shows, dann ist das Schneckentempo - aber von den meisten Casting-Gewinnern ist man solche Qualität ja auch nicht gewohnt.

Auch wenn ich mich zum Resümee hin wiederhole: "Birdy" ist einfach ein grandioses Album einer grandiosen Musikerin.
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