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Kundenrezension

48 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Serie - die Aufschluss darüber gibt wie es hinter den Kulissen der amerik. Politik zugehen könnte..., 25. September 2013
Rezension bezieht sich auf: House of Cards - Die komplette erste Season [4 DVDs] (DVD)
Die amerik. Version von HOUSE OF CARDS basiert wie die engl. Originalversion House of Cards Trilogy [3 DVDs] [UK Import] auf dem Buch House of Cards von Michael Dobbs. Die britische Serie wurde Anfang der 90er Jahre veröffentlicht und ist schon von daher nicht mehr zeitgemäß. Über 20 Jahre später werden Nachrichten dank PC, Smartphone, Blackberry, Tablets etc. innerhalb von wenigen Sekunden von A nach B gesendet - davon konnten frühere Generationen nur träumen.
Der von vielen als Kultregisseur bezeichnete David Fincher hat sich an eine Neuauflage der TV-Serie gemacht und ihr neben seinem eigenen einen eindeutig amerik. Stil verpasst, der mich persönlich an seinen Film Verblendung erinnert. Für eine der beiden weibl. Hauptrollen hat er Kate Mara (die 2 Jahre ältere Schwester von Rooney Mara aka 'Lisbeth Salander' in Finchers Version von Veblendung) gewählt.

V O R S I C H T - es folgen Spoiler!
HOUSE OF CARDS gewährt einen Blick hinter die Kulissen der "Schaltzentralen der Macht im Weißen Haus". Ob dort tatsächlich solche Machenschaften stattfinden oder stattdinden könnten, soll jeder für sich entscheiden. Ich zähle zu denen die dies stark annehmen.
13 Episoden lang darf der Zuschauer den brillianten, überaus ehrgeizigen und vor allem völlig skrupellosen Politiker Francis Underwood (Kevin Spacey) dabei beobachten wie er mit allen Mitteln versucht die Stufen seiner Erfolgsleiter in die höchste Höhen zu erklimmen - sein Ziel ist kein Geringeres als schnellstmöglich das Amt des "Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika" zu bekleiden. (Und wenn er es denn jemals erreicht stünde ihm nur noch der Präsident im Weg zur absoluten Spitze - gnade ihm Gott!)
Francis wird in all seinem Tun und Streben loyal von seiner ebenfalls sehr erfolgreichen und ehrgeizigen Gattin Claire (Robin Wright) unterstützt, die so manches Mal ihre eigenen Interessen denen des Gatten unterordnet bzw. unterzuordnen hat. Allerdings nimmt auch sie sich - wie ihr werter Gatte - die Freiheit, dem Alltag des eigentlich tristen Ehelebens (in dem das Feuer längst erloschen ist) gelegentlich zu entfliehen.

Wie Francis sämtl. Personen in seinem Umfeld äußerst geschickt für seine Zwecke und Ziele manipuliert, läßt einen als Beobachter erschauern und hoffen dass man im eigenen Leben von solch einem "Meister der Manipulation, Lügen und Intrigen" verschont bleibt und nicht selbst in die Lage gerät Spielball bzw. Opfer eines solch gefährlichen Menschen zu werden. Denn eins ist klar, wenn man die Erwartungen nicht erfüllt oder sogar enttäuscht werden einem unverzüglich und gnadenlos die Strippen abgeschnitten...
Auf dem Weg nach ganz oben lernt Francis die junge ambitionierte Journalistin Zoe (Kate Mara) kennen und nutzt sie fortan geschickt für seine Zwecke. Ganz nebenbei beginnt er noch ein Verhältnis mit ihr... was Claire nicht verborgen bleibt.
Francis erkennt das ihm auf dem Weg nach oben der Politiker Peter Russo (Corey Stoll) höchst gelegen käme, obwohl dieser für seine Neigung zu Alkohol und Nutten bekannt ist. Russo wird geschickt dazu gebracht, sich in die Hände von Underwood zu begeben, in Folge muss er seine Wahlversprechen brechen... was an dem innerlich ausgebrannten Typen nicht spurlos vorübergeht.
Zuletzt noch ein Wort zur ehrgeizigen jungen Zoe, die wie Francis um ihrer Ziele zu erreichen bereit ist so gut wie alles zu tun. Zu Beginn meint sie dass sie alles in der Hand hat, bis sie schließich erkennen muss dass sie lediglich eine von vielen Marionetten im "Puppentheater des Francis Underwood" ist.
Mehr sei nicht verraten, der Zuschauer soll sich schließlich sein eigenes Bild von der Serie machen.

Ich fühlte mich ausgezeichnet unterhalten, die Serie erhält von mir die volle Punktzahl *****! Gute Unterhaltung!
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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.10.2013 15:21:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.10.2013 15:41:25 GMT+02:00
SisterDew meint:
Wenn ich mich durch Deine Rezensionen klicke, vermute ich eine Art Seelenverwandtschaft. Die Filme und Serien, die ich ebenfalls gesehen habe, bewerte ich ähnlich wie Du und wenn ich demnächst mal in die Verlegenheit kommen sollte, nicht zu wissen, welchen Film oder welche Serie ich mir vielleicht noch zulegen könnte, dann werde ich mal Deine hervorragend geschriebenen Rezensionen nach fünf Sternen durchforsten...

Trotz der großen Schnittmenge muss ich allerdings gestehen, dass ich von "House Of Cards" eher enttäuscht war. Mir geht's ähnlich: David Fincher ist für mich (neben Christopher Nolan) einer der interessantesten Filmemacher dieser Tage, dementsprechend war meine Erwartung (wohl zu) groß. Ich kenne die Vorlage von BBC nicht, aber mich hat das Remake zu keinem Zeitpunkt richtig gepackt. Es gelang mir nicht, mit einem einzigen Charakter der Serie zu sympathisieren. Die gewisse Eigendynamik, die die wenigen richtig gelungenen Serien, die ich kenne, entwickelten und die neugierig auf jede neue Folge macht, hat sich bei mir nicht eingestellt.
Vielleicht liegt es daran, dass die Macher sich nicht richtig entscheiden konnten, ob sie nun Drama oder Comedy wollen. Richtig ernst konnte ich den "Blick hinter die Kulissen" jedenfalls nicht nehmen und Underwoods gelegentlichen (ironischen) Ansprachen an uns Zuschauer, fand ich oft wenig amüsant. Ich persönlich hab's gerne düster und verachte das Happy-End, - und so ist mir vermutlich der Protagonist (den Kevin Spacey in seiner typischen Weise für meinen Geschmack ein wenig zu blutleer spielt) nicht verschlagen genug. Es fehlt ihm die bösartige Konsequenz einer Al Swearengen aus Deadwood. Die Folgen plätschern dahin, ohne den entscheidenden Spannungsbogen zu spannen. Der Geschichte fehlt meiner Meinung nach die zündende Idee, ein achtbarer Gegenspieler und (noch) mehr Biss. Möglicherweise hat mich die Serie auch deswegen enttäuscht, weil ich mich bereits seit 2009 auf sie gefreut hatte, da hatte ich nämlich schon gelesen, dass Fincher das Remake mit Spacey plant...

Mit diesem Kommentar möchte ich jedoch nicht ausdrücken, dass die Serie nicht sehenswert ist. (Ich würde sie nur nicht mit 5 Sternen bewerten!) "House Of Cards" hat mit Sicherheit wesentlich mehr Qualität, als der Großteil, der zur Primetime auf diversen Privatsendern läuft und man muss (Pay-TV-)Sender wie "Sky Atlantic" oder "Fox Channel" äußerst dankbar sein, dass sie solche Serien, die nicht den Mainstream bedienen, nach Deutschland bringen und hier eine Chance geben!
Besser (aber auch nicht überragend!) fand ich übrigens BOSS. Eine Politserie, die ähnlich funktioniert, aber mit der neurologischen Erkrankung der Hauptfigur einen interessanten Aspekt mitbringt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2013 19:52:19 GMT+02:00
Sopranos meint:
Vielen Dank für den Hinweis auf die Serie BOSS, die ich doch glatt übersehen habe. Ab dem 14.10. wird sie auf FOX wiederholt, da werde ich mir mein eigenes Bild machen. (Ab dem 24.10. läuft übrigens die Season 2.)

Deine Kritikpunkte zu HOUSE OF CARDS leuchten ein, vielleicht habe ich mit den 5 Sternen etwas hochgegriffen - aber gemessen an all dem Schrott der sonst zu sehen ist bin ich schon dankbar wenn es einer TV-Serie üerhaupt gelingt mein Interesse längerfristig zu wecken.
Spacey finde ich seit American Beauty grandios, obwohl er immer sein gleiches ausdrucksloses Gesicht aufsetzt in dem nicht die geringste gefühlsmäßige Regung erkennbar ist. Wie gerne hätte ich in der Rolle des Francis Underwood meinen Liebling James Gandolfini gesehen... das Thema hat sich nun ein für alle Mal erledigt. (R.I.P. James…)
Sehr erfreulich das Comeback von Robin Wright (endlich ohne –Penn), die nach der Trennung von dem häßlichen Zwerg wieder richtig durchstartet und zeigt dass sie in der Pause rein gar nichts verlernt hat.
Wie unterschiedlich die Serie auf den Zuschauer wirken kann zeigt dein Satz "... dass die Macher sich nicht richtig entscheiden konnten, ob sie nun Drama oder Comedy wollen." Von Comedy habe ich in den 13 Episoden nichts mitbekommen, das ging mir aber auch schon bei den fabelhaften SOPRANOS so, wo sich viele vor Lachen auf die Schenkel klopften, während mich gerade mal Paulie Walnuts regelmäßig zum Schmunzeln brachte.
Es liegt halt alles immer nur im Auge des jeweiligen Betrachters, von Subjektivität kann bei Rezensionen m.E. keine Rede sein.

Mit DEADWOOD hast du mich daran erinnert dass ich die Serie seit ca. 7 Jahren UNGESEHEN (!) zu Hause habe und mich nach wie vor nicht dazu durchringen kann mir den Western-Epos endlich reinzuziehen. Und das obwohl ich Ian McShane grandios finde!
Der wäre übrigens gleich der nächste Anwärter auf die Rolle des Francis Underwood gewesen, da hätten die Sexszenen zwischen Underwood und Zoe die notwendige Prise Chilli & Tabasco erhalten, die bei Spacey beim besten Willen nicht erkennbar waren. Was ich so lese soll er nicht auf Frauen stehen, das sieht man ohne Brille auf der Nase. VG Sopranos

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 10:09:12 GMT+01:00
Kent Brockman meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 10:21:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.11.2013 10:22:23 GMT+01:00
Sopranos meint:
H.Wein: Wohl den Hinweis -V O R S I C H T - es folgen Spoiler! - in meiner Rezension überlesen.
Spätestens da sollte man - wenn man nichts wissen will - wegklicken!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 10:28:25 GMT+01:00
Kent Brockman meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 10:57:25 GMT+01:00
Sopranos meint:
und wie sinnlos muss das Leben sein wenn man etwas was man nicht wissen will begierig liest...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 10:58:38 GMT+01:00
Kent Brockman meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 11:22:25 GMT+01:00
Sopranos meint:
Au weia, es wird immer peinlicher! Sie kritisieren etwas was sie nicht gelesen haben, wie bitte?
Ich würde mal sagen SCHREIBEN SIE IHRE EIGENEN REZENSIONEN - falls sie dazu überhaupt in der Lage sind. Bis jetzt ja nicht...
Damit ist für mich die Diskussion beendet, ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 11:25:38 GMT+01:00
Kent Brockman meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2014 14:23:29 GMT+01:00
Kolia Ohmann meint:
Er bekomt doch als Cliffhanger (Folge 13) noch ein paar Gegenspieler (Zoe und ihr Kollegen), welche ihm mächtig schaden (denn sie haben seine Intrigen aufgedeckt) können.
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