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Kundenrezension

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Großen und Ganzen ein würdiger Nachfolger, obwohl man keinen gebraucht hätte, 7. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Und übrigens noch was ... (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mehr oder weniger durch Zufall erfahren, dass kürzlich diese Fortsetzung der Anhalter-Reihe erschienen ist. Die anderen 5 Bände habe ich vor etwas mehr als 10 Jahren im Alter von 15 gelesen und fand sie einfach nur genial. Ich habe das Hörbuch gehört, die alte Serie gesehen von der es ein paar Folgen gab, den Kinofilm, also musste ich jetzt auch dieses Buch lesen.

Es ist sehr mutig eine Forsetzung zu einer Sci-Fi-Reihe zu schreiben, dessen Autor gestorben ist und welche einen so großen Kultstatus mit Millionen von Fans eingenommen hat.

Zuerst zur Story (wer sich die Spannung nicht verderben will sollte diesen Absatz überspringen): Die Erde wird jetzt entgültig zerstört (mal wieder), aber Arthur, Ford, Random und Trillian werden von der Herz aus Gold geretten (mal wieder). Bei dieser Gelegenheit treffen sie auf das Raumschiff von Wowbagger, einem unsterblichen Alien, welches durch das Weltall reist, um alle Bewohner zu beleidigen. Er lässt sie auf seinem vom Donnergott Thor geklauten Schiff mitreisen, unter der Bedingung, dass Zaphod dafür sorgt, dass er endlich umgebracht wird. Zaphod arrangiert ein Treffen mit Thor, welcher durch diese Gegelegenheit versucht seine durch ein veröffentlichtes Video ruinierte Karriere wieder aufzubessern. Schauplatz hierfür ist der Planet namens Nano, auf welchen die letzten reichen Erdlinge geflüchtet sind und welcher von den Vogonen zerstört werden soll (welch Wunder aber auch). Zum Schluss gibt es ein großes Happy End- Thors Karriere ist gerettet, die Vogonen zerstören Nano nicht, Der Unsterbliche wird sterblich und fliegt mit Trillian auf Flitterwochen, Random wird umgänglicher und bleibt mit Arthur auf Nano. Jedoch plagt Arthur das Fernweh und er begibt sich zum Schluss wieder auf die Reise.

Der Roman ist gut zu lesen, ein roter Faden und eine Story ist sogar eher zu erkennen als bei den anderen fünf Bänden. Die Geschichte knüpft an das Ende des letzten Bandes an und man merkt, dass der Autor viel Hintergrundwissen über die Reihe hat. Jedoch ist es, obwohl es versucht wurde nicht der gleiche Stil wie der von Douglas Adams. Die Einschübe der Zitate aus dem Anhalter waren bei Adams viel witziger und geistreicher, hier wirken sie an einigen Stellen etwas bemüht. Allgemein waren die Anhalter-Romane witziger (was wie ich zugeben muss auch daran liegen kann, dass ich diese als Teenager damals gelesen und vielleicht auch anders wahrgenommen habe) und haben eine größere Situationskomik enthalten. So konnte ich mich bei den Anhalter-Ronmanen an einigen Stellen vor Lachen fast wegschmeissen, bei dieser Fortsetzung aber kam nur ab und zu mal ein leichtes Schmunzeln zu Stande.
Ich habe die englische Originalfassung nicht gelesen, aber ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, das Wortwitze und Anspielungen verloren oder nicht ganz korrekt wiedergegeben worden sind.

Zusammenfassen kann man sagen, dass "Und Übrigens noch was...." ein würdiger und gut zu lesener Nachfolger der Anhalter-Reihe ist, man aber auch auf ihn hätte verzichten können.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.12.2009, 20:42:13 GMT+1
Peter Samol meint:
Hi Athene,

Ich freue mich sehr über jede Rezension, die dem Buch eine gute Wertung gibt. So auch über Deine. Aber Dein dritter Absatz (Zuerst zur Story ...) ist voller Spoiler. Du solltest zumindest eine entsprechende Warnung an den Anfang setzen. Generell wäre zu überlegen, wofür die Wiedergabe aller wichtigen Entwicklungen dienlich sein soll. Wer Deine Rezi liest, weil er/sie eine Entscheidungshilfe braucht, ob man sich das Buch anschaffen soll, wird sich mächtig über die Vorwegnahme aller wichtigen Ereignisse ärgern. Wer dagegen das Buch schon kennt, erfährt nichts Neues.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2010, 22:59:24 GMT+2
Alexander D meint:
Ich weiss nicht wieso, aber ich habe deinen Kommentar vor der Rezension gelesen. Danke für die Warnung. :-)
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