Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Kundenrezension

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WER NUR EIN SABBATH ALBUM BRAUCHT....., 23. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Live Evil (Audio CD)
.... der möge sich dieses Livealbum holen. Gründe, dass dieses Album das beste im Programm der Band ist, sind folgende:
I: Dio singt besser als Ozzy, sogar die alten Klassiker wie Black Sabbath oder Iron Man klingen mit seiner Stimme wesentlich brachialer, düsterer und geheimnisumwobener.
II: Tony Iommies Gitarrenspiel klang nie brachialer und heavier.
Skeptiker mögen anführen, dass Ozzy der einzige Sänger ist, der das Recht hat, bei Sabbath am Mikro zu stehen. Doch dies sind Behauptungen von Leuten, die Live eviL nicht gehört haben. Dio ist einfach der bessere Sänger, seine Stimme hat ein atemberaubendes Volumen und eine Spannbreite von vier Oktaven.
Dios Stimme klingt angenehmer als das jämmerliche Gewimmere Osbornes. Versteht das Bitte nicht falsch, die Qualität einiger der mit ihm aufgenommenen Scheiben wie Sabbath, bloody Sabbath oder Paranoid soll hier nicht in Abrede gestellt werden, dennoch aber haben die Songs durch Dios Stimme mehr Tiefgang. Sein Timbre ist überwältigend und beim Song Black Sabbath läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken, wenn Dio sich in die Lyrics hineinsteigert und zur Form seines Lebens aufläuft....
Zun den Songs:
E 5150 ist eine klasse Instrumentalnummer, sehr düster vor sich her wabernd, regelrecht angseinflößend und bösartig, allerings auch melodisch. Hier etwas stringenter als die Studioversion.
NEON KNIGTHS klingt noch einen kleinen Tick roher und raubeiniger als die Studioversion von Heaven and Hell, Dio singt noch einen kleinen Tick inbrünstiger.
N.I.B. ist der Studioversion mit Ozzy ebenbürtig, allerdings klingt Dio hier wirklich wie der personifizierte Teufel, und nicht wie eine Heulboje auf Entziehungskur. Schade nur, dass das Bass Solo fehlt, das die Studioversion hörenswert machte.
CHILDREN OF THE SEA ist seeeehr laaaangsaaam. Einer der seltenen, wenn nicht sogar der einfige Fall, der mir bekannt ist, dass die Liveversion desselben Songs langsamer gespielt wird, als die ensprechende Studioversion. Wie zähflussige Lava aus dem düstersten Erdinnern quillt dieser Brecher aus den Boxen hervor. Gehiemnisvoll und melodisch ist er obendrein auch noch.
VOODOO übertrifft die etwas lahmarschige Studioversion bei weitem, Iommies Riff klingt hier tiefer und erdiger, auch die Interaktion Dios mit dem Publikum ist nicht übel, auch wenn letzteres nur schwer warzunehmen ist.
BLACK SABBATH übertrifft die Studioversion an Epik und Boshaftigkeit, auch hier klingt Dios Stimme wie das Böse in Persona. Der Song lebt von nur drei einfachen Noten, vom Schlagzeugspeil Vinnie Appices und von Dios Stimme. Hier machen der Song und die Band ihrem Namen alle Ehre.
WAR PIGS ist der einzige Song, der mich in der Originalversion mir Ozzy mehr überzeugte, weil er anno dazumal spritziger klang.
IRON MAN zeigt Dio wieder von seiner bösen Seite. Angsteinflößend und noch düsterer als Black Sabbath. Vinnie Appices Schlagzeugspiel übertrifft das von Bill Wards bei der Studioversion bei Weitem.
MOB RULES ist ein klasse Rocksong, auch wenn Iommi das Riff von Iron Maidens Sanctuary geklaut hat, welches zwei Jahre früher rauskam.
HEAVEN AND HELL ist der unbestrittene Höhepunkt dieses Albums. Geheimnissvoll, episch, tiefgründig und melodisch. Besser als die Studioversion ist das Stück hier allemal, weil das Riff mehr Power hat und das Solo am Ende des Songs einfach nur atemberaubend ist. Göttlich!
SIGN OF THE SOUTHERN CROSS hält leider nicht mir der atemberaubenden und alles Niederwalzenden Studioversion mit, da die zweite Strophe fehlt und die Stimmung nicht so gut rüberkommt
Dafür aber führt der Song das Vorgängerstück zu Ende, weil hier die letzte Strophe von Heaven and Hell gespielt wird, die beim eigentlichen Song aufgrund des Gitarrensolos fehlte. SIGN OF THE SOUTHERN CROSS und HEAVEN AND HELL sind hier als eine Suite zusammenzufassen.
PARANOID ist leider dem Original mit Ozzy nicht ebenbürtig. Dio gibt sich hier ausnahmsweise keine Mühe, die hebt er sich auf für:
CHILDREN OF THE GRAVE: Noch brachialer, düsterer und rockiger als die Studioversion, Dio singt sich die Seele aus dem Leib.
FLUFF ist ein akustisches Instrumental aus dem Album Sabbath, bloody Sabbath. Leider hört man hier nichts. Absolut überflüssig.
Dafür fehlen leider SABBATH, BLOOODY SABBATH und INTO THE VOID. Mich würde brennend interresieren, wie Dio diese Stücke interpretiert hätte.... Aber man kann nicht alles haben.
Weiteres Manko ist, dass das Publikum kaum wahrzunehmen ist. Am negativsten fällt dies bei Heaven and Hell auf, wo Dio den Kontakt mit den Fans sucht, welche auch antworten, nur leider hört man es hier kaum ("on and on, on and on it's .....").
Doch die arschtight aufeinander eingespielte Band und die klasse Songs aus der Ozzy Ära machen dieses Album zu einem absoluten Klassiker, auch wenn viele dies nicht warhaben wollen. Wer auf Dios Stimme abfährt, oder wissen will, wie sich Sabbath ohne Ozzy anhörten, denn dies ist das Paradebeispiel dfür, dass es auch ohne Ozzy geht, muss dieses Album sein Eigen nennnen!
CHEERS!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
  [Abbrechen]

Kommentare

Kommentare per E-Mail verfolgen
Von 1 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.10.2013 11:05:39 GMT+02:00
Franky meint:
"Dio ist einfach der bessere Sänger, seine Stimme hat ein atemberaubendes Volumen und eine Spannbreite von vier Oktaven.
Dios Stimme klingt angenehmer als das jämmerliche Gewimmere Osbornes."

"....allerdings klingt Dio hier wirklich wie der personifizierte Teufel, und nicht wie eine Heulboje auf Entziehungskur...."

Volumen, Spannbreite, Oktaven.... wen interessierts??? Entweder es gefällt oder es gefällt nicht.
Naja, und Ozzy´s Stimme gefällt dir nicht; gut, schön für dich.
Aber so auf ihm rumzuhacken um durch den Kontrast Dio in noch weitere Höhen zu heben....
Das hat Dio nicht nötig und Ozzy nicht verdient; meinst du nicht auch?

Veröffentlicht am 03.12.2015 01:35:38 GMT+01:00
Ich mag beide, Dio und Ozzy. Über die Qualitäten der einzelnen braucht man nicht immer wieder das selbe erzählen. Gegen R.J. Dio stinkt doch fast jeder ab. Die Häme hat OZZY nicht verdient. Und wer glaubt die alten Klassiker haben nur Iommi und Butler allein geschrieben, sollte vielleicht mal etwas recherchieren. Mit DIO gab es nur vier Alben - wenn man Heaven & Hell Band mit eingerechnet. Wo wäre den Black Sabbath ohne OZZY? Er ist der Sabb - Sänger mit dem alles Anfing und mit ihm geht es auch zu Ende.
Die Rezi ist trotzdem nicht schlecht, aber für ein "Ja" reicht es hier mal nicht.
‹ Zurück 1 Weiter ›

Details