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Kundenrezension

am 7. Juli 2012
... aus dem Jahre 1976 mit Bernard Menez und Sir Christopher Lee in den Hauptrollen.

Sehr zu empfehlen für alle Fans von Dracula, Frankenstein und Co., die sich nicht davor scheuen, sich auch einmal an eine komische Variante über den "Fürsten der Finsternis" heranzuwagen.

All diejenigen werden zunächst durch eine recht ansprechende Qualität positiv überrascht sein. Ein sehr sauberes Bild, da kann man nicht meckern.

Zum zweiten darf man sich über einen sehr spielfreudigen Christopher Lee freuen, dessen Auftritte (allzu oft sieht man ihn ja in keinem Dracula-Film) einfach nur Spaß machen. Wenn Vampire sogar über sich selbst lachen können ...

Noch dazu kommt, dass die Story insgesamt recht witzig und kurzweilig ist.

ACHTUNG SPOILER

Das Ganze in Kürze:

Dracula überfällt eine Postkutsche und raubt eine junge Frau, in welche er sich verliebt. Die beiden lassen es "krachen" - und Dracula erhält 9 Monate später den ersehnten Nachfahren. Doch weder Mutter noch Sohn haben so richtig Bock auf Blut und stellen sich bei der Beschaffung desselbigen recht ungeschickt an. Für Ferdinands Mutter geht die Sache sehr böse aus - ich sag nur Vampire und Tageslicht.

Die Jahre vergehen und Ferdinand ist so ungefähr 100 Jahre jung (das ist bei Vampiren nichts außergewöhnliches). Zwischenzeitlich hat "Papa" seinem Sprössling das Beißen beigebracht. Doch plötzlich ist nichts mehr wie es war.

Draculas Schloss wird von der "Roten Armee" belagert (echt der Hammer - ich möchte mal wissen, was die Autoren damals geraucht haben).
Vater und Sohn fliehen. Man begibt sich an Bord eines Schiffes ... doch etwas geht schief ... und man wird an Land gespült bzw. wird im Fangnetz gerettet.

Auf dem Festland angekommen gehen Vater und Sohn zunächst getrennte Wege. Der Sohn wird Nachtwächter (eine sehr gelungene Berufswahl), Dracula wird Horrordarsteller beim Film (der Wahnsinn!).

So, genug verraten. Schaut Euch den Film an. Es lohnt sich.

5 Spaßpunkte.
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