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Kundenrezension

am 14. November 2008
Vorab an alle Leser meiner Rezension: Ich bin ein Edguy Fan erster Stunde. Ich habe von Anfang an den Weg der Band verfolgt. Aber leider geht es meiner Meinung nach mit dieser CD etwas in die falsche Richtung. Tobias Sammet ist der beste Songwriter den wir hier in Deutschland haben. Boombastische Metal-Hymnen sind seine große Stärke. Songs wie King Of Fools, Superheroes und Lost in Space driften aber mehr in die rockigere Richtung ab. Grundsätzlich ist es ja auch in Ordnung zu Experimentieren. Aber dieses neue Album "Tinnitus Sanctus" ist voll von rockigen Songs. Edguy steht für mich aber nach wie vor hauptsächlich für Heavy Metal. Tobias Sammet steht aber ohne wenn und aber hinter jeglichen Songs der Band. Das zeichnet ihn ja auch aus und dafür hat er meinen vollen Respekt.

Meine Favoriten wie "New Age Messiah" und "Judas at the Opera" waren lediglich B-Seiten und hätten meiner Ansicht nach aufs Album gehört. Mit Avantasia I und II hat er uns MEtaller damit bedient, was wir so dringend brauchen. Mit Avantasia "The Scarecrow" wurde dann aber auch der Avantasia Bombast-Metal beiseite gelegt und rockigere Töne fanden einklang. Ich denke, es wird aber auch irgendwann wieder eine härtere Gangart eingelegt.

Jetzt aber expilizit zu "Tinnitus Sanctus": das Album ist wirklich nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Ministry Of Saints ist noch einer der Edguy typischten Songs.... Persönlich hör ich Dragonfly und Speedhoven noch am häufigsten. Obwohl hier die Queen-Ansätze auch nicht richtig zünden wollen. Das hat zuletzt so richtig bei "Seven Angels" funktioniert. Eine Überraschung ist der Bonus Song "Arent You a Little Pervert Too?" - der wirklich Spaß macht. Die Produktion des Albums ist wie immer Top! Lediglich die Qualität der Bonus Live CD lässt zu wünschen übrig und klingt mehr nach Bootleg. Aber dafür ist sie auch ein "Bonus" und soll nicht in die Bewertung einfließen.

Was mich an diesem Album etwas stört, ist der angeeignete Englisch "Slang" in Tobias Stimme. Das klingt teilweise unnatürlich und aufgesetzt.

Ich würde das Album als solide und eher rockig beschreiben. Persönlich würde ich aber gerne wieder Songs wie "Tears Of A Mandrake", "Theater Of Salvation", "The Piper Never Dies" und so Metal-Kracher wie "Mysteria" hören. Solche Songs werden bei Edguy in letzter Zeit leider weniger.

Über das Cover lässt es sich streiten....
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