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Kundenrezension

am 7. November 2013
Wenn man sich wünscht, ein Buch hätte noch mindestens 100 Seiten mehr, um weiter in eine bezaubernde Welt eintauchen zu können, dann hat man wahrscheinlich gerade „Der Junge der Glück brachte“ gelesen.

Ich habe nach einer längeren Pause mal wieder den Sprung in die Fantasie-Welt gewagt und muss mich ganz herzlich bei Nicholas Vega bedanken, dass er mir sein Buch geschickt und mir damit die Tür zu einer wirklich tollen Welt geöffnet hat, in der ich drei wunderbare Tage verbringen durfte.

„Der Junge der Glück brachte“ sind eigentlich zwei Bücher, die anfangs parallel laufen. Die Grenzen verschwimmen immer mehr und irgendwann prallen die Welten aufeinander.

Lyn – ein kleines Mädchen, durch den plötzlichen Tod ihrer Mutter gerät ihre ohne hin schon verquere Welt komplett ins Wanken. Das Familienleben wird zur Farce und nichts scheint ihr mehr Freunde zu bereiten. Selbst ihrem besten Freund Sascha fällt es immer schwerer, sie in der wirklichen Welt zu halten.

Jeronimus – 9 Jahre alt, lebt in einem Turm und wird vom König vor dem bösen Schattenmann beschützt – so glaubt er. Um ihn herum nichts als Harmonie, er schenkt anderen Glück und selbst hat er nichts davon. Wünscht sich nur Freiheit und die Welt zu sehen, in all seinen schönen Facetten.

Die Geschichte beginnt herzzerreißend und schließt herzzerreißend mit einem wirklich schönen Ende. Zwischen diesen Kapiteln, bei denen man vielleicht das Taschentuch nicht zu weit weg legen sollte, entwickelt sich eine Welt, die einen träumen und grübeln lässt. Es geht um Glück, Hoffnung, unlösbare Aufgaben und um loslassen können. Eine Eigenschaft, die vielen nicht liegt.

Nicholas Vega schafft mit seinem bildhaften Schreibstil sehr plastische und bunte Wesen, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern, Tränen über die Wange kullern, oder sich gruselnd unter der Decke verstecken lassen.

Vertreibt mit diesem Buch die grauen Novembertage und begebt euch auf eine spannende Reise durch Immerheim.
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