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Kundenrezension

am 2. Februar 2006
Der dritte Teil der zu Recht beliebten Reihe war am 2. Dezember der einzige echte Kaufgrund für das neue Gerät, denn hier erhaschen wir einen Blick darauf was uns die nächste Konsolengeneration offline und vor allem Online so zu bieten hat. Ein grandioses Gameplay und eine blitzsaubere technische Leistung der Entwickler, bei durchgehend anspruchsvoller, teilweise liebevoller Grafik, mit außergewöhnlich schönen Automodellen und wunderschön in Szene gesetzten Städten, lassen das Herz eines jeden Videospielers höher schlagen. Erst recht der Sound versetzt den PS-Freund in Ekstase. Nicht nur wurden die Originalmotorgeräusche sämtlicher spielbarer Wagen digitalisiert. Auch hören sich diese VOR dem Auto anders als dahinter. Diese Leistung der Entwickler kann man gar nicht genug honorieren, trägt doch die geniale Soundkulisse einiges zur rundum gelungenen Rennatmosphäre bei.
Eine Racing-Simulation ist PGR beileibe nicht und darf eher als Arcaderacer betrachtet werden, auch wenn die einzelnen Fahrzeugtypen tatsächlich mit komplett eigenem Fahrverhalten daher kommen. Dieses Fahrverhalten geht aber nur in gröbsten Zügen mit dem Handling der Originalkarossen konform und sorgt im Grunde einfach für Abwechslung auf den unterschiedlich anspruchsvollen Strecken. Die Steuerung ist eingängig und innerhalb kürzester Zeit sliden wir mit über 120 Kmh. in engste Haarnadelkurven, was dann direkt mit den “berühmten“ Kudos belohnt wird, Kredit quasi für den geübten PGR-Spieler.
Es stehen unterschiedliche Rennmodi zur Verfügung. Neben den üblichen Zeit-, Straßenrennen und One-on-One-Duellen sind hier vor allem die Zeit-gegen-Kudos-Rennen interessant bei dem mehr das elegante Schlittern um die Kurven gefragt ist, denn schieres aufs Gaspedal drücken. Der Einzelspieler-Karriere-Modus umfasst denn auch alle Arten von Rennen und ist in mehrere Schwierigkeitsgrade unterteilt. So kann man um Blech, Bronze, Silber, Gold- oder Platinmedaillen fahren. Fährt man als Gelegenheitsgamer erstmal nur um Silbermedaillen hat man die Offlinekarriere relativ schnell abgeschlossen (10-15 Stunden) was dem Spiel, neben dem Kritikpunkt von zu wenig Städten, einige Unkenrufe, hinsichtlich des Umfangs, aus den diversen Internetforen einbrachte. Auch versprach der Publisher im Vorfeld des Release eine unbegrenzte Anzahl an befahrbaren Strecken, durch einen integrierten Leveleditor. Dieses Gimmick ist dann auch ganz nett, jedoch ist man bei der Entwicklung von eigenen Strecken an Wegpunkte gebunden, so dass die versprochenen, “unendlichen“ Möglichkeiten als reine Legende abgebucht werden können. Das alles stört im Grunde aber nur am Rande, denn um tatsächlich sämtliche Wagen frei zu schalten, Gold- und Platin zu erobern etc. vergehen etliche, spassige und schweißtreibende Stunden an der Konsole, so dass man am Umfang eigentlich nicht groß herummäkeln kann. Zumal da ja auch noch die Online-Karriere ist.
Die Online-Karriere bietet uns ähnliche Kost vie die Offline-Karriere. Allerdings geht es hier, logischerweise, gegen Fahrer aus Fleisch und Blut und aus aller Welt - und das bedeutet einen Riesenfun! Die Online-Lobbys sind hervorragend aufgebaut. Auf Gotham-TV kann man den besten Cracks der Welt zusehen mühelos die Gegner des nächsten Rennens ausspähen. Auch wenn die Möglichkeiten von Gotham-TV ebenfalls nicht so bahnbrechend sind wie vor der Veröffentlichung versprochen, so ist der ganze Online-Aufbau immer noch einfach großartig. Über das Xbox-Headset kann man sich gegenseitig so richtig schön anmachen und es wird eigentlich permanent abgelacht. Noch nie zuvor habe ich beim Onlinegaming so einen Spass gehabt und selbst wenn PGR ein reines Onlineprojekt wäre, könnte ich es uneingeschränkt zum Kauf empfehlen.
Fazit : PGR III ist das bisher einzige wirkliche Must-Have-Game auf der neuen Microsoft-Konsole – Bitte mehr davon!
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