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Kundenrezension

am 4. Februar 2007
Das Buch führt uns in die Welt des Mittelalters zum Zeitpunkt des Baus der großen Kathedralen. Aber, diese fangen an allen Orten an, einzustürzen. Ist das einfach nur handwerkliche Fehlleistung, oder straft Gott den Wunsch der Menschen solche großen Bauwerke zu erstellen oder ist das Ganze Teufelswerk? In diesem Unfeld spannt Philip Vandenberg gekonnt wiederum ein Netz von klerikalen Verschwörern, die es auf ein geheimes Pergament abgesehen haben, welches die Constantinische Schenkung als Betrug entlarvt. Hierzu sind den Gotteskämpfern alle Mittel recht.

Afra, die schöne Tochter eines unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommenen Bibliothekars, ist auf der Flucht vor ihrem Zuhause, ihrem Herrn, der sie vergewaltigt hat und ihrer Schuld, das Neugeborene ausgesetzt zu haben. Aber das Unglück bleibt ihr weiter treu; sie wird von verwahrlosten Bettlern gejagt, kommt bei einer Müller Familie für kurze Zeit gut unter bevor deren Zuhause zerstört wird und findet sich schließlich in einem Kloster. Bald merkt sie, dass hinter der freundlichen Fassade böse Seelen stecken. Sie entkommt mit viel Glück und findet sich in Ulm wieder. Dort verliebt sie sich in den Dombaumeister Ulrich von Ensingen. Beiden wird nachgestellt und noch ist unklar warum. Erst nach und nach erkennen beide, dass geheime Kräfte einem Pergament, das Afras Vater ihr überließ, die Ursache der Nachstellungen ist. Nach dem ebenfalls mysteriösen Tod Ulrichs Frau, fliehen Afra und er, zunächst nach Strassburg, aber auch dort ist ihnen das Glück nicht hold, vielmehr hintertreibt der dortige Bischof ihre Beziehung und Afra flieht erneut zumal ihr das Pergament abhanden kam, sie hatte es zu gut versteckt. Ihr Weg führt sie durch halb Europa bis nach Venedig, das von der Pest heimgesucht wird. Auf dem Konzil von Konstanz, viele Jahre später kommt es dann zum großen Show-down. Afra möchte will nun endlich die Wahrheit über die Constantinische Schenkung aufdecken und wendet sich an Jan Hus. Zugleich verliebt sie sich in einen Vagabunden, aber auch der trägt ein für Afra fürchterliches Geheimnis (wird natürlich nicht verraten, was) und sie trifft Ulrich wieder. Und das Ende? Typisch Vertuschung, so wie es mit schon so vielen Wahrheiten, die den Gottesmännern nicht passen, geschehen ist.

Fazit: Eine nette Lektüre, aber anders als bei anderen Vandenberg Büchern rund um klerikale Geheimnisse herum, ist hier klar erkennbar, dass es sich um reine Fiktion handelt. Teilweise zu viel Action und zu viel Zufälle und zu viele Geheimnisse. Gut, aber nicht das beste Buch von Vandenberg.
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