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Kundenrezension

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vismistananda "Jeeja" Yanin die neue Heldin des Thai Action Films, 18. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chocolate ... süß und tödlich! (DVD)
Michelle Yeoh, Zhang Zhiyi und wie sie alle heißen können sich warm anziehen, jetzt kommt Jeeja Yanin und die hat es wirklich drauf.

Sie ist nur 1.57m groß und mann sieht es ihr überhaupt nicht an für so ein Süßes Mädchen aber sie hat es drauf hat lässt die anderen Martial Arts Heldinen wirklich alt aussehen.

Regisseur Prachya Pinkaew endeckte Jeeja Yanin beim Casting von "Born to Fight". Zwar erhielt sie keine Rolle für "Born To Fight", jedoch wurde das danach erstellte Drehbuch von "Chocolate" direkt auf JeeJa zugeschnitten.

Im Making of wird angedeudet das Tony Jaa sagt: " wenn sie nicht die perfekte Kämpferin für denn Film Chocolate ist bring ich mich um".

Zur Story:

Zin (Ammara Siripong) ist Mitglied der thailändischen Mafia. Ihr Boss und Freund hat eines Tages Probleme mit den Yakuza, die sich in seine Geschäfte einmischen. Masashi, der Anführer der Yakuza (Hiroshi Abe) verliebt sich in Zin. Dem Paar ist allerdings keine glückliche Zukunft beschert, so dass Masashi schließlich zurück in seine Heimat geht und Zin ihre gemeinsame Tochter Zen (JeeJa Yanin) zur Welt bringt. Zen (JeeJa Yanin) ist Autistin und wächst versteckt von der Außenwelt vor dem Fernseher auf, wo sie mit Klassikern von Bruce Lee und anderen Kampfkunstfilmen ruhig gestellt wird. Den Rest ihrer Zeit verbringt sie am Fenster, von dem sie auf einen Trainingshof einer gegenüberliegenden Muay-Thai Schule sehen kann. Eines Tages erkrankt Zin plötzlich an Krebs und benötigt dringend Geld für ihre Behandlung. Mooma, ein Freund der Familie, findet eine Liste, in dem einige Personen aus Zins alten Mafia-Tagen verzeichnet sind, die ihr noch Geld schulden. Zusammen mit der schlagkräftigen Zen sucht er diese auf um die Schulden einzutreiben...

Meine meinung:

Der Film ist der Hammer, auf die Sory mit dem Autistischen Mädchen wurde sehr viel wert gelegt und ist nicht so platt wie in Ong Bak oder in Reveng of the Warrior.

Die Kämpfe sind perfekt und sehr Realistisch dargestellt und das von einer Frau die alle Stunts selbst gemacht hat.

Für alle Martial Arts Fans ist das unbedingt ein PFLICHTFILM!!!
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.11.2008 07:04:17 GMT+01:00
G. Wilhelmi meint:
Der Vergleich mit Ziyi und Yeoh hinkt etwas. Die Darstellerin von Chocolate kommt nämlich direkt aus der Martial-Arts Ecke, sie beherrscht tatsächlich sowohl Muay Thai als auch Taek-Won-Do. Ziyi und Yeoh sind beides ausgebildete Tänzerinnen und durch die Filmbranche erst ins Fach gewechselt, wobei eigentlich nur Yeoh wirklich über MA-Kenntnisse verfügt.

Veröffentlicht am 21.03.2009 17:57:22 GMT+01:00
Sehr sehr gute rezension, gut detailiert, und mit der Story haben sie auch recht. weiter so ^^.
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