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Kundenrezension

am 31. Mai 2012
Das erste Mal stutzte ich, als ich die Autorenliste des Sammelbandes "Männerpolitik" las: Nanu, so gar keine großen Namen dabei? Kein Professor Hollstein? Kein Professor Amendt? Keine Karin Jäckel oder Astrid von Friesen? Niemand von MANNdat, dem Väteraufbruch oder AGENS? Kein Wolfgang Wenger und auch niemand sonst von der linken Männerbewegung, die sich um Arne Hoffmanns Blog Genderama gebildet hat? Na gut, dachte ich mir zunächst: Der Herausgeber Markus Theunert ist Schweizer - er hat die bekannten Instanzen in der deutschen Männerpolitik wohl schlicht nicht für sein Buch gewinnen können. Bei dessen Lektüre erkannte ich aber, hier einem Irrtum aufgesessen zu sein.

Für den Band wurden anscheinend gezielt ausschließlich Beiträge zusammengestellt, die feministisch ideologisiert sind. Von Feministinnen geprägte Kampfbegriffe gegen die Männerbewegung - vom "wehleidigen" Männergesundheitsdiskurs bis zu "patriarchalen" Strukturen - werden darin kontinuierlich in die Schlacht geführt. Insbesondere gegenüber Männerrechtlern sollen die Reihen offenbar fest geschlossen erscheinen, und vor allem in der ersten Hälfte des Buches treibt fast jeder Beitrag eine starke Polarisierung voran. So wird ein eigentümliches Schwarz-Weiß-Bild gezeichnet: hier die "guten", weil vollständig durchgegenderten Männer, dort die "bösen", weil nicht dem Feminismus huldigenden Männerrechtler. Dabei schimmert allerdings bei mehr als einem Beitrag durch, dass das Ressentiment von Theunerts Autoren zu weiten Teilen von Neid geprägt ist. In deren Darstellung sind Männerrechtler mit ihren Anliegen kontinuierlich in Talkshows und der Presse vertreten, was ihnen die Autoren erheblich missgönnen, weil sie selbst vergleichsweise wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhielten. Nach Jahren der harten Arbeit beginnen die Anliegen der Männerbewegung im Mainstream anzukommen, und Theunerts Autoren nehmen das übel.

Markus Theunert - und das ist eine der unseriösen Stellen dieses Buches - führt als Begründung für die von ihm betriebene Ausgrenzung an, dass der "Ausschluss maskulistischer (...) Strömungen (...) diese selbst insofern wenig stören" dürfte, "als dass sie Geschlechterpolitik per se ablehnen". Als Beleg führt er zwei Passagen in Blogs von zwei libertären Mitgliedern der Männerbewegung an. Auf welcher Grundlage Theunert ausgerechnet diese beiden Autoren zu Sprechern der Männerbewegung ernennen will, bleibt sein Geheimnis. Sein Manöver scheitert auch insofern, als in späteren Beiträgen des Bandes berichtet wird, dass sich beispielsweise MANNdat um die Aufnahme im Bundesforum Männer beworben habe. (Dass sich MANNdat und AGENS aktiv an der Geschlechterpolitik beteiligen, kann man darüber hinaus schlicht an ihren Websites ablesen; so traf sich MANNdat beispielsweise unlängst mit Vertretern der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg.) Man gewinnt beim Lesen des Buches den Eindruck, dass die vergleichsweise kleine Riege, die bestimmen möchte, wie Geschlechterpolitik im deutschsprachigen Raum auszusehen habe, als eine Art Oligarchie unter sich bleiben und NGOs, Bürgerrechtler und Graswurzelaktivisten mit abweichenden Meinungen ausgrenzen will.

Im weiteren Verlauf seines Textes setzt Theunert seinen Versuch fort, "Männerpolitik" so zu definieren, dass damit nur feministische Männerpolitik gemeint sein kann, womit jede Männerpolitik, die sich der feministischen Ideologie nicht unterordnet, keine Männerpolitik mehr wäre: Während Frauenpolitik die Herrschaft der Männer zu überwinden suche, so Theunert, wolle Männerpolitik die Herrschaft der Männlichkeit zu überwinden. Wer sich dieser Haltung nicht anschließt, wird von Theunert als "reaktionär" und "benachteiligungsfixiert" beschimpft, wobei er explizit den von Eckhard Kuhla und Paul-Hermann Gruner herausgegebenen Sammelband "Männerbefreiungsbewegung" nennt. Nun gibt es nicht nur kein Buch dieses Namens, sondern nur ein Buch mit dem Titel "Befreiungsbewegung für Männer" - vor allem aber kann man leicht herausfinden, dass Markus Theunert an dem von ihm angefeindeten Buch, an dessen Titel er sich nicht einmal erinnern will, mitgeschrieben hat! Sonderlich seriös wirken Theunerts befremdliche Winkelzüge auch an dieser Stelle nicht.

Auf einen Beitrag, in dem Thomas Gesterkamp gegen die Männerbewegung stänkert, folgt ein Aufsatz Erich Lehners, der sich Theunerts kurioser Definition von Männerpolitik anschließt: Männerpolitik könne "keine Klientelpolitik im Interesse von Männern sein", da "Männer als Gruppe privilegiert" seien. So hurtig kann man also über die Situation des Geschlechtes hinweghuschen, das zwar fünf Jahre weniger lebt, aber dafür geschätzte 90 Prozent der Obdachlosen, 93 Prozent aller Berufsunfälle mit Todesfolge, 90 Prozent der Haftinsassen und 75 Prozent der Selbstmörder stellt. Auch dass die OECD vor kurzem erstmals eine geschlechtervergleichende Studie herausgab, die wenig überraschend aufzeigte, dass es den Männern in unserer Gesellschaft schlechter geht als den Frauen, dürfte Lehner bei seinem weltfremden Ansatz kaum weiter stören. Naiv und undifferenziert schließt er sich stattdessen der feministischen Lehre von der "patriarchalen Dividende" an, ohne sie auch nur einen Augenblick lang kritisch zu hinterfragen. Im darauf folgenden Beitrag darf Michael Tunc dann wieder erklären, dass gleichstellungsorientierte Männerpolitik "antifeministischen Strömungen in klarer Abgrenzung entgegentreten" müsse. Soviel Zwang zur Einheitsmeinung erinnert fatal an das alte Lied "Die Partei, die Partei, die hat immer Recht". Einige Seiten später fabuliert Tunc von einem angeblichen Blog mit dem Namen "Wieviel 'Gleichberechtigung" verträgt das Land?", das er als hochbedenklich empfindet, was "diversitätsbewusste Männerpolitiken, die menschenrechts- und gleichstellungsorientiert sind", angeht. Nun gibt es kein Blog dieses Namens, lediglich zwei Diskussionsforen. Liegt es an mir, dass ich einem Autor seinen hehren Einsatz für die Menschenrechte nicht so ganz abnehme, wenn er nicht einmal Interesse daran erkennen lässt, sich wenigstens in groben Grundzügen über das zu informieren, worüber er schreibt?

Der Vogel abgeschossen wird allerdings vom Beitrag Reinhard Winters, der reichlich schizophren gerät: Tatsächlich hat man beim Lesen den Eindruck, Zeuge eines abstrusen Selbstgesprächs zu werden, bei dem Winter jene Teile seiner Persönlichkeit, die er bei sich selbst ablehnt, auf die Männerrechtler projiziert. Zunächst möchte man ihm noch durchaus zustimmen, wenn man in seinem Beitrag den Satz liest: "Verhaltensweisen wie Statusgehabe, Abwertungen, persönliche Beleidigungen Andersdenkender, Rechthaberei oder Konflikteskalation entstammen einer traditionell männlichen Politik und wirken sich negativ auf das Gemeinwesen aus." Schon wenige Seiten später aber gibt sich Winter selbst den von ihm beklagten Fehlentwicklungen hin, solange es nur gegen die Männerrechtler geht. Denen unterstellt Winter eine "simpel angelegte Blog-und-Foren-Politik" sowie, dass "in den dazugehörigen Organisationen (...) Vokabular und Vorgehen bisweilen rechtsextremen Strategien ähneln". Namentlich benannt werden bizarrerweise unter anderem MANNdat und AGENS. Näher belegt oder auch nur näher erläutert werden diese inhaltlich sehr vagen, aber extrem abwertenden, beleidigenden und eskalierenden Äußerungen von Winter natürlich nicht. Er kann es nicht: Ein Blick auf die Websites von MANNdat und AGENS zeigt, wie sehr diese Unterstellungen aus der Luft gegriffen sind. Winter bezeichnet MANNdat und AGENS sogar als "gefährlich". Warum? Weil sie "gern von Redaktionen befragt oder in Talkshows eingeladen werden" - und das, obwohl sie Winters Ansichten nicht teilen. Skandalös! Und bereits im nächsten Absatz kritisiert Winter ungerührt die Diffamierung Andersdenkender ' also eben jenes Verhaltens, das er wenige Zeilen zuvor selbst an den Tag legte.

Aber auch in diesem Absatz bleibt Winter polemisierend, wenn er davon schwadroniert, dass Männerrechtlern zufolge "ein Jungen und Männer demütigender Geheimbund die Macht im Land übernommen" habe und Frauenbeauftragte über "magische" Mächte verfügten. Nun habe ich noch keinen einzigen Männerrechtler behaupten hören, dass Frauenbeauftragte ihre Interessen mittels Zauberei durchsetzen würden. Stattdessen findet man auf den Seiten der Männerbewegung Verweise auf Studien wie die Hamburger Lern-Ausgangs-Untersuchung (LAU), die bereits Mitte der neunziger Jahre erkannte, dass Jungen für dieselbe Leistung schlechtere Noten erhalten als Mädchen. Spätere Untersuchungen konnten diese Erkenntnis bestätigen. Um genau solche klare Belege für Diskriminierung macht Winter jedoch einen Riesenbogen. Um nur ja die Erkenntnis zu umgehen, dass inzwischen Jungen diskriminiert werden, stellt Winter lang und breit dar, wieviele unterschiedliche Gruppen von Jungen es gebe (Migrantenjungen, homosexuelle Jungen, behinderte Jungen, Stricher, Jungen mit Klinefelter Syndrom usw. usf.) Kein Mensch arbeitet mit solch einer grotesken Weise, wenn es darum geht, die Diskriminierung von Mädchen und Frauen zu bestreiten - aus gutem Grund. Wenn Mädchen für dieselbe Leistung schlechtere Noten als Junge bekämen, wäre das für wohl sämtliche Autoren des Sammelbandes nur ein weiterer Beleg für patriarchale Unterdrückung und die Notwendigkeit, den Feminismus zu unterstützen.

Der einzige Autor des Buches, der für eine Millisekunde eine kritische Haltung gegenüber dem geschlechterpolitisch herrschenden feministischen Apparat erkennen lässt, ist der Gewaltforscher Hans-Joachim Lenz. Der befindet immerhin über von Feministinnen nur eng umgrenzt durchgeführte Studien über männliche Opfer von häuslicher Gewalt: "In der Retroperspektive entsteht der Eindruck, dass dies geschlechterstrategische Zugeständnisse waren, um die Mainstream-Perspektive auf männliche Täterschaft und weibliche Opfer in Forschung und Politik weiter durchsetzen und verfestigen zu können. Das männliche Opfer scheint also einer Instrumentalisierung für die Durchsetzung von Geschlechtermacht zu dienen." Welche Konsequenzen aber zieht Lenz aus dieser Perfidie? Keine! Er bewegt sich wie die anderen Autoren des Bandes weiter brav im von Feministinnen vorgegebenen Fahrwasser.

Konkrete männerpolitische Forderungen, wie sie in der MANNdat-Veröffentlichung "Was wir wollen" und in Arne Hoffmanns Grundlagenwerk "Männerbeben" übersichtlich zusammengestellt sind, ertrinken in Theunerts Band aber nicht nur in den Attacken auf die Männerbewegung, sondern auch in schier endlosen Ergebenheitsadressen an die feministische Ideologie, wie man sie sonst nur aus der höfischen Gesellschaft früherer Jahrhunderte kannte, wo man einem Fürsten auch erst einmal mit endlosen Floskeln um den Bart gehen musste, bevor man sein eigentliches Begehr vorbringe durfte. Das war die Zeit, in der Sentenzen wie "Wes Brot ich fress, des Lied ich sing" und "Die Kunst geht nach Brot" formuliert wurden - wobei in unserem Zusammenhang an die Stelle der Kunst heute Geschlechterforschung und Geschlechterpolitik getreten sind. Geradezu betäubend wirken auch die seitenlangen Meditationen, ob man als Angehöriger des "Unterdrückergeschlechts" überhaupt irgendwelche geschlechterpolitischen Forderungen erheben dürfe und wenn ja in welchen engen Grenzen. (Ich glaube allerdings, das Wort "Unterdrückergeschlecht" kommt in Theunerts Band nicht vor; inzwischen behilft man sich mit weniger leicht als Ideologie durchschaubaren Formulierungen wie "Nutznießer der patriarchalen Dividende".) Zu den kapriziösen Forderungen, die dann doch irgendwann formuliert werden, gehört, dass das in der Schweiz geltende Verbot von "Pornographie mit Ausscheidungen" diskutiert und eventuell zurückgenommen werden solle, was Bruno Wermuth und Markus Theunert allen Ernstes als männerpolitisches Anliegen formulieren. Mit Verlaub: Die Forderungen, die beispielsweise MANNdat aufstellt, sind durchgehend weniger befremdlich, sondern vergleichsweise naheliegend und nachvollziehbar.

Bezeichnend ist auch, wie das Thema Genitalverstümmelung von Jungen behandelt wird. Unter anderem weil diese Praktik in manchen Ländern jedes Jahr zu einer ganzen Reihe von Todesfällen führt, aber auch weil Jungen dasselbe Recht auf körperliche Unversehrtheit genießen sollten wie Mädchen, fordern Männerrechtler in verschiedenen Staaten, dass auch gegen solche Verstümmelungen konkrete Maßnahmen ergriffen werden sollten. Das geht Theunert und Wermuth schon wieder viel zu weit: Sie möchten lediglich, dass der "Zielkonflikt" zwischen dem Interesse der Jungen an körperlicher und seelischer Unversehrtheit und der freien Ausübung religiöser Riten thematisiert werden solle. Einmal mehr versteht sich Männerpolitik in dieser Denkart nicht darin, engagierter Anwalt von Jungen und Männern zu sein, sondern akademische Diskussionen über die verschiedenen Positionen zu führen.

In der Gesamtsicht des Buches möchte man den Autoren die folgenden Ratschläge geben: Macht euch keinen Knoten ins Höschen, indem ihr permanent versucht, eine Meta-Meta-Ebene zu euren eigenen Anliegen und Wünschen einzunehmen. Sagt endlich mal klar, was ihr für euer Geschlecht erreichen möchtet. Und wenn ihr das nicht schafft und solche Statements stattdessen in Ergebenheitsadressen an das herrschende System untergehen, dann beklagt euch nicht darüber, dass Männerrechtler mehr Gehör finden. Bleibt nicht kontinuierlich dabei hängen, die Botschaft zu senden "Bitte, bitte, liebe Feministinnen, habt uns auch weiterhin lieb, wenn wir dreist wagen, ganz vorsichtig zu beginnen, eigene Wünsche anzumelden, obwohl wir Männer sind." Zeigt gegenüber dem feministischen Lager wenigstens eine Spur mehr Mut und Selbstbewusstsein - und zeigt anderen geschlechterpolitisch engagierten Männern deutlich mehr Solidarität! Versucht wenigstens einmal, Wege für ein konstruktives Gespräch mit ihnen zu finden, um am selben Strang zu ziehen, statt euch unaufhörlich als die "besseren" Männer darstellen und Andersdenkende herunterzumachen. Ihr seid angetreten, um "Männlichkeit zu bekämpfen", und was ihr dabei an den Tag legt, sind ausgerechnet die unangenehmsten Seiten der Männlichkeit, bei der man sich auf die Seite der Mächtigen schlägt, die Machtlosen denunziert und rechthaberisch alles unterdrücken will, was einem nicht behagt.

So wie sie sich in Theunerts Band darstellen, stecken hinter den Autoren, die sich mit so verzweifelter Inbrunst als die neuen Männer darstellen wollen, in Wahrheit doch nur wieder die alten. Der Anti-Gewalt-Trainer und -Pädagoge Burkhard Oelemann erklärte in einem Interview, das auf der Website Cuncti veröffentlicht ist, was davon zu halten ist, wenn "Männer - übrigens fast ausnahmslos Akademiker - Männerrechtler (...) dämonisieren, um sich selbst als 'besseren Mann' oder als 'Beschützer der gepeinigten Frauen' zu installieren". Oelemann zufolge ist dieses Verhalten "Ausdruck einer sehr traditionellen und beinahe reaktionären Männlichkeit, die darin besteht, hauptsächlich auf Unterschiede zwischen Männern fixiert zu sein, anstelle mit anderen Männern nach Gemeinsamkeiten zu suchen und diese zu finden. (...) Jungen erlangen manchmal ihre wackelige Identität nur über Abgrenzung, und manche entwickelten vielleicht ein lebenslanges Dauerprogramm. Das ist die eine Seite dieses kuriosen, absurden und gefährlichen Verhaltens." Die andere Seite sei die bereits eskalierte Schärfe der Auseinandersetzung: "Mit welch abenteuerlichen Mitteln oder Beispielen und 'Argumenten' hier Rufschädigungen durch Erfundenes oder Erdachtes produziert werden, zeigt ja schon, dass die Eskalation bereits auf einem sehr hohen Level angekommen ist."

Wie es stattdessen auch laufen kann, macht ein Vorgang an der Fachhochschule Nürnberg anschaulich, wo die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling einen Vortrag über Männerdiskriminierung halten sollte. Der studentische AStA forderte ein Verbot dieses Vortrags anhand der in der Genderszene üblichen Vorwürfe: Reproduktion heteronormativen Denkens, Vertreten antifeministischer Positionen, Rassismus, Sexismus, Verlinkung der "falschen" Websites und so weiter und so fort. Der zuständige Dozent, Professor Wolfgang Tischner, setzte den Vortrag jedoch durch. Daran entspann sich eine lebhafte, sehr intensive Diskussion, bei der schließlich auch die protestierenden Studentinnen jüngeren Semesters erkannten, dass beide Seiten mit ihren Positionen gar nicht so weit auseinanderlagen. Wieso gelingt Studienanfängern etwas, was Theunerts Autoren nicht schaffen? Eine offene Debatte über die Anliegen von Männern ist überfällig. Theunerts Buch "Männerpolitik" leistet dieser Debatte leider einen Bärendienst.
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