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Customer Review

VINE VOICEon January 29, 2011
Es lief gut für die Würzburger The New Black. Auftritte auf fast allen großen Festivals, Supportrolle auf der letzten Tour von Alter Bridge, ein Konzert im Vorprogramm von AC/DC - was will man als quasi Newcomer da noch mehr? Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach seinem selbst betitelten Debüt legt der Fünfer mit II: Better in black seinen zweiten Wurf vor. Dieser klingt im Prinzip keinen Deut anders als der erste. Dafür sind die Songs ein wenig ausgereifter und dadurch wirkt das Ganze noch ein wenig flüssiger und spaßiger.

Titel wie das drückende "Better in black", das stampfende "The king I was" und das groovende und fast metallische "Downgrade" hauen einfach rein und zeigen wie Heavy Rock im Jahr 2010 klingen sollte. Einen Innovationspreis gewinnen The New Black dadurch zwar kaum, aber was soll's, wenn der Sound passt. Mit ihrem Bastard aus Metallica-Grooves der Load-Ära, Southern-Metal-Schmiss der Marke Black Label Society, Thin Lizzy-artigen Melodieeinwürfen und modernen Rocktugenden á la Alter Bridge oder Black Stone Cherry hat man genau die richtige Mischung am Start. The New Black haben von Anfang an verstanden, auf was es bei Rockmusik ankommt: einfache und nachvollziehbare Songs ohne große Mätzchen.

Und genau solche haben sie für II: Better in black wieder geschrieben und ihrem Sänger Fludid ein Feld gegeben, auf dem er sich austoben kann. Mit seiner leicht rauchigen Stimme veredelt er die Stücke ungemein und gibt ihnen wieder den den letzten Schliff. Neu sind heuer auch mal ein paar ruhigere Momente wie das entspannte und melodische "Happy zombies" (Kid Rock in gut), sowie das fast epische "When it all ends". Auch diese Seite von The New Black kann voll überzeugen und sorgt für etwas Auflockerung im Powerrock-Taumel. Weitere Highlights sind das beschwingte "Batteries & rust" mit seiner Mörderhookline und das lässige "Altar boys", welches sich neben seinen traditionellen Hardrockriffs, auch durch seinen kurzen Mundharmonikaeinsatz auszeichnet.

Wenn sich die Band noch einmal so steigert, dürfte ihnen mit der dritten Platte der große Wurf gelingen und sie auch im heimischen Wohnzimmer so mitreißen, wie sie es bereits auf den Bühnen der Republik tut. Vorerst ist II: Better in black zweifellos ein recht feines und unterhaltsames Scheibchen.
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