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Kundenrezension

1.591 von 1.619 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Allrounder, 12. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.) schwarz (Camera)
Anmerkung: Ich rezensiere hier das AF-S Nikkor 18-200 *VR-II* und nicht das alte 18-200 *VR* Objektiv (im Gegensatz zu meinem Vorrezensenten). Das 18-200 VR-II ist der Nachfolger vom 18-200 VR.

Vor knapp einem Jahr (Juni 2009) habe ich mir eine Nikon D90 gekauft und war anfangs mit dem Kit-Objektiv 18-105 VR ganz zufrieden, aber schon nach ca. 2 bis 3 Monaten wurde mir klar dass ich nach oben etwas mehr Brennweite (Tele) benötigte. Ich war am Anfang skeptisch, denn im Internet gibt es ein paar negative Stimmen zu diesem Nikkor 18-200 VR-II, es habe angeblich keine gute Bildqualität etc. Diese negativen Bewertungen im Internet waren mit ein wichtiger Grund für mein langes Zögern.

Daher war ich sehr gespannt und habe, sofort nach Erhalt, dieses Nikkor Zoom ausgiebig ausprobiert und getestet, ca. 1500 Fotos in 3 Wochen gemacht, in verschiedenen Situationen und Brennweiten. Ich war extrem gespannt wie sich das Objektiv an meiner Nikon D90 machen würde. Ferner konnte ich dieses Nikkor mit einem Sigma 18-200 Objektiv vergleichen, welches ich 3 Wochen in meinem Besitz gehabt habe.

Insgesamt muss dieses Nikkor Objektiv in meinem Fall gegen folgende Vergleichsobjektive bestehen:

- Ein Nikkor 18-105 VR an meiner Nikon D90
- Ein Sigma 18-200 DC OS an meiner Nikon D90
- Ein Pentax DA 18-55 AL II an meiner Pentax K20D
- Ein Sigma 18-200 an meiner Pentax K20D
- Ein Sigma 70-300 an meiner Pentax K20D

Und, im Vergleich zu den o.g. Objektiven, muss ich sagen, dieses Nikkor 18-200 VR-II hat mich überzeugt. Ich wurde angenehm überrascht. Die negativen Äusserungen in diversen Internet-Foren sind für mich nicht nachvollziehbar. Ich bin mit diesem Nikkor sehr zufrieden, auch und gerade was die Bildqualität anbelangt.

Bildqualität:

Insgesamt sehr gut für ein Zoom-Objektiv. Dieses Nikkor 18-200 VR-II ist in allen Belangen etwas besser als das Standardobjektiv 18-105 VR (welches nicht schlecht ist). Es hat nicht nur eine grössere Versatility mit 18-200, sondern es weist in allen Brennweitenbereichen etwas bessere Leistungen auf als das 18-105 Objektiv. Also z.B.: Bei 18 mm zeigt es etwas *weniger* Tonnen-Verzeichnung als das 18-105, bei 105 mm zeigt es eine bessere Schärfe und Kontrastleistung als das 18-105 bei 105mm etc. etc.
Die sehr gute Kontrastleistung auch am langen Ende, 200mm, und die geringe Vignettierung in allen Brennweitenbereichen haben mich am meisten positiv überrascht bei diesem 18-200 VR-II. Auch die Randunschärfe ist in allen Brennweiten gering und akzeptabel.

PLUS:

++ Das Objektiv ist grösser und schwerer als das Nikkor 18-105 VR, aber etwas kleiner (kompakter) und leichter als das vergleichbare Sigma 18-200, dadurch weniger klobig und die Kamera-Objektiv-Kombi liegt besser in der Hand.
++ Wertige, edle Verarbeitung. Sieht gut aus und fühlt sich gut an in der Hand.
++ Bessere Lichtstärke (5.6 am langen Ende anstatt 6.3 beim Sigma, das ist nur eine halbe Blende, macht aber viel aus).
++ Aufgrund der besseren Lichtstärke funktioniert u.a. der AF viel besser.
++ Schneller, präziser, leiser Ultraschall-Autofocus. Der AF ist einfach ein Genuss.
++ Verzeichnungen etwas geringer als bei meinen anderen Objektiven (siehe oben).
++ Die tonnenförmige Verzeichnung im WW-Bereich ist vorhanden aber für ein 18-200-Zoom fast gering, sehr akzeptabel. Die kissenförmige Verzeichnung am langen Ende ebenfalls gering und für ein Zoom dieser Stärke absolut akzeptabel. Absolut in Ordnung.
++ Die Vignettierung im WW-Bereich ist ebenfalls gering, dies hat mich am meisten positiv überrascht. Denn in Sachen Vignettierung bin ich sehr pingelig und empfindlich. Ich hasse diese dunklen Ecken ganz einfach.
++ Kontrast über dem gesamten Brennweitenbereich sehr gut, auch am langen Ende.
++ Arretierungstaste bei 18mm vorhanden (gegen das selbständige Ausfahren, Zoom Creep).
++ Optische Bildstabilisierung VR-II ist sehr leistungsfähig, bis zu +4 LW Verbesserung kann ich in der Praxis bestätigen und sind also nicht nur eine theoretische Werbeversprechung. Ich kann bei 200mm bis zu 1/15s scharfe Bilder machen. Bei 18mm bis zu 1/5s.
++ Beim Fokussieren dreht nichts am Objektiv, der Entfernungs-Ring ist versenkt und nur durch ein kleines "Fenster" sichtbar. Elegante und aufwendige technische Lösung. Auch der Frontbereich (Filterhalterung) dreht nicht, bleibt fest: Dadurch kann man z.B. problemlos Filter, auch Polfilter, einsetzen.
++ Die geniale kamera-interne Bildbearbeitung meiner D90 funktioniert sehr gut mit diesem Objektiv (mit "fremden" Objektiven von Sigma, Tamron, etc. ist diese Funktion an der D90 nicht vorhanden, schwerer Nachteil für mich). Dies mag bei anderen Nikons wie D60, D80 etc. belanglos sein. Z.B. kann ich die WW-Verzeichnung direkt in meiner D90 korrigieren, diese und andere Funktionen stehen mit Fremdfabrikaten (Sigma, Tamron) und mit alten Nikon-Objektiven die keine CPU haben, nicht zur Verfügung.
++ Quick Shift bzw. "Manual AF Override" der Entfernungseinstellung ist vorhanden, d.h., man kann den *automatischen* AutoFocus *manuell* korrigieren. Eine sehr gute Sache die allerdings in dieser Preiskategorie fast selbstverständlich ist. Mein Sigma 18-200 für Pentax hat diese Möglichkeit aber zum Beispiel nicht.

Nichts auf der Welt ist perfekt, auch dieses Nikkor Objektiv nicht, daher gibt es auch eine Mängelliste:

MINUS:

-- Zoom Creep vorhanden (Zoom verstellt sich von alleine wenn man es nicht festhält und/oder die Kamera nach oben oder unten hält). Es gibt dafür zwar eine Arretierungstaste, die aber nur am kurzen Ende bei 18mm funktioniert. Ideal wäre es gewesen, wenn die Arretierung bei jeder wählbaren Brennweite, z. B. auch bei 50mm, funktionieren würde, ist aber wohl technisch kaum zu machen denke ich mal. Nun ja, immerhin kann man bei 18mm fest arretieren, das hilft schon etwas.
-- Die Bildstabilisierung (VR-II) macht ein etwas lautes "Klack" wenn sie sich ein- oder ausschaltet. Mittlerweile höre ich dieses Klacken überhaupt nicht mehr, meine Ohren bzw. mein Gehirn filtern es weg. Dieses Klacken entsteht immer wenn man den Auslöseknopf bis zum ersten Druckpunkt drückt um scharf zu stellen, da schaltet sich die VR ein. 2 Sekunden nach Loslassen des Knopfes schaltet sie sich aus -> wieder "Klack". Am Anfang hat mich diese Sache sehr irritiert, denn mein Nikkor 18-105 hat auch VR und da "klackt" absolut NICHTS. In Internet-Foren konnte ich aber lesen, dass sowohl das 18-200 VR als auch das VR-II dieses Klacken aufweisen und dass es normal ist.
-- Der Zoomring ist je nach Stellung der Kamera etwas schwergängig. Wenn man z.B. die Kamera nach oben hält (weil man z.B. einen Vogel auf einem Baumzweig mit dem Tele fotografieren will) und man will von 18 mm auf 200 mm "hochfahren", so geht das etwas schwer. Hält man die Kamera nach unten, geht es sehr leicht. Umgekehrt wenn man von 200 auf 18 mm "zurückfahren" will, das geht nur dann leicht wenn man die Kamera nach oben hält.

Fazit: 5 Sterne. Der Umstieg vom 18-105 VR auf dieses 18-200 VR-II lohnt sich. Insgesamt bin ich von diesem Objektiv absolut begeistert.
Daher: Klare Kaufempfehlung. Die o.g. Nachteile (siehe meine Minus-Liste) geben mir keinen Anlass einen Stern abzuziehen, sie sind für mich nicht gravierend genug, zumal es typische Zoom-Nachteile sind die andere Fabrikate auch haben.

Update September 2011: Nach über einem Jahr und 10.000 Auslösungen funktioniert das 18-200 VR-II Objektiv tadellos wie am ersten Tag. Es sind nie Probleme oder Funktionsausfälle aufgetreten. Bin von diesem Objektiv immer noch so begeistert wie damals als ich die Rezension schrieb.

P.S. wenn Sie diese Bewertung als hilfreich empfunden haben: ich freue mich sehr über jeden Klick auf den "ja"-button - es ist schön wenn man merkt, daß es nützlich ist, hier eine Rezension zu erstellen.
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1-10 von 20 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.06.2010 09:25:14 GMT+02:00
Schwinge48 meint:
Danke für diese sehr ausführliche Rezension, die meine Entscheidung für ein gutes Reisezoom an meiner D90 leichter gemacht hat. Als Immerdrauf habe ich das Nikkor 16-85mm im Austausch gg. das 18-105 VR. Ich habe es nicht bereut. Für eine geplante Reise werde ich mir das Nikkor 18-200 VR II mit allergrößter Wahrscheinlichkeit zulegen. Das Sigma ist für mich höchstens preislich interessanter, mehr aber nicht.

Gruß U. Drews

Veröffentlicht am 21.09.2010 10:44:39 GMT+02:00
Axel Foerster meint:
Hallo phoenix567,
danke für deine Rezension. Sehr ausführlich, das hilft. Eine Frage habe ich allerdings noch. Ich hatte mir vor rd. 2 Jahren das Pendant von Tamron gekauft. Na ja, erst mal gut statt des ständigen Objektiv-Wechselns. Aber, die verzeichnung ist im WW-Bereich erheblich und von 28- ca. 70mm ist eine stärkere chromatische Aberration festzustellen (rote/bläuliche Ränder an Konturen).
Wie verhält sich das Nikkor?
Vielleicht hast Du dazu noch einen Kommentar.
Gruß, Axel

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2010 21:39:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.07.2011 21:56:42 GMT+02:00
phoenix567 meint:
Hallo Axel
Auch dieses Nikkor zeigt etwas tonnenförmige Verzeichnung im WW-Bereich, ganz klar. Aber wirklich tolerabel und akzeptabel. Mir ist kein Zoomobjektiv von keiner Firma bekannt das nicht verzeichnen würde, es ist physikalisch unmöglich ein Zoom von WW bis Tele ohne Verzeichnungen zu bauen. Das Pendant von Tamron kenne ich aber leider nicht, daher kann ich zum Vergleich Nikkor <-> Tamron nichts sagen.
Zu den Chromatischen Aberrationen (CA) des Nikkor kann ich aber etwas sagen, die sind wirklich erfreulich gering. Und in meinem Fall (da ich eine D90 besitze) gibt es eine Besonderheit: CA's bekomme ich nur gelegentlich und sehr geringfügig im RAW-Modus zu sehen. Im JPG-Modus hingegen nie, absolut Null.
Dies ist jedoch ein Verdienst meiner D90 und nicht (nur) des Nikkor 18-200 Objektivs.
Die JPG-Engine der D90 ist absolut genial und filtert sämtliche CA's zu 100 % (!) weg, das ist eine unglaubliche Leistung. In meinen JPG-Fotos sehe ich niemals nicht einmal den Hauch einer CA, selbst bei 1:1 oder noch mehr Vergrösserung am PC-Display (22 Zoll TFT 1680x1050 in meinem Fall). Und ich bin in Sachen CA allergisch und pingelig.
Ich kann nur sagen: Die D90 in Kombination mit diesem Nikkor 18-200 ist eine geniale Sache, beide Geräte passen unheimlich gut zusammen.
Meine D90-Nikkor-18-200 Kombi liefert mir komplett CA-freie Bilder, zu 100,00 %, das ist einfach ein Genuss. Möglicherweise einmalig in der DSLR-Welt, behaupte ich ganz frech.
Auch die Verzeichnung im WW-Bereich "filtert" die D90 komplett weg, allerdings muss man dies manuell über das Bildbearbeitungsmenü nach dem Fotoschuss machen.
Die CA's hingegen werden vollkommen automatisch und lautlos weggefiltert, als User muss man nicht eingreifen.
Wie gesagt im RAW-Modus sehe ich manchmal geringfügig CA's da hier die JPG-Engine die Bilder nicht "säubert". Ich versuche dann die CA's mit meiner Elements-8- und DxO-Software wegzumachen was mir aber nur zu 50 - 60 % gelingt. (*) Die JPG-Engine der D90 macht sie hingegen zu 100 % weg, es ist wirklich kaum zu glauben. Dieses Phänomen führt dazu dass ich in letzter Zeit immer mehr im JPG-Modus fotografiere und weniger in RAW. Verkehrte Welt bei der D90... sozusagen...
(*) Aber nur ca. 5 - 10 % meiner RAW-Bilder weisen CA's auf, nicht dass der Eindruck entsteht dass das Nikkorobjektiv ständig CA's produziert :-)

Siehe auch meine Rezension zum Sigma 18-200 DC OS HSM: http://www.amazon.de/review/R2LKFGV45VMNJP/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R2LKFGV45VMNJP

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2010 22:13:39 GMT+02:00
Axel Foerster meint:
Danke für Deine schnelle Antwort.
Das hilft mir erst mal. Da werd ich mir das Teil wohl zu Weihnachten schenken (kann man ja keinem anderen zumuten) ;-D
Das Tamron ist eben nur von den Parametern her ein Pendant. An der analogen F65 hatte ich eins, das war Spitze. Aber digital. Nein danke. Nicht wieder. Nach einem Jahr hab ichs erst mal reklamiert und 21 Staubkörner AUS DEM OBJEKTIV entfernen lassen. Und wie gesagt, die CA im WW-Bereich. Nicht so schön. Überhaupt nicht.
Ich hab es an der D40X, also dem Vorläufer der D90, soooo luxuriös is sie nicht (die nachträgliche Bearbeitung ist da doch nocht nicht ganz so weit, oder obwohl, vielleicht stöbere ich mal alle Menüs richtig durch...) - meine Fotos mußten so sein, wie ich sie gemacht hab, also vorher überlegen und abwägen oder lassen! Nix nachträglich schummeln. - Bin eben aus der Dia-Fotografie ins Digitale Zeitalter gekommen.

Viele Grüße, Axel

Veröffentlicht am 17.03.2011 14:18:26 GMT+01:00
D7000 meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 04.04.2011 00:01:28 GMT+02:00
Happy Day meint:
Ich wüsste wirklich nicht, warum die 2. Version des 18-200 der ersten unbedingt vorzuziehen sein sollte. Die beiden Objektive tun sich nichts, weder in der optischen, noch in der Material- und Verarbeitungsqualität. Der einzige Unterschied ist die Verriegelung des Zoomrings bei der 2. Version, aber selbst die ist m. E. flüssiger als Wasser (= überflüssig), denn sie verhindert den sogen. "Zoom Creep", also das Kriechen des Zoomrings bei nach oben oder unten weisendem Objektiv nur in der Grundeinstellung von 18 mm. In dieser Einstellung kriecht aber auch der Zoomring der 1. Version nicht, sondern nur in den Zwischeneinstellung (= 19-199 mm). In diesen Zwischeneinstellungen greift aber die Verriegelung des Zoomrings bei der 2. Version auch nicht.

Von daher: ob 1. oder 2. Version, das ist völlig egal. Beide Objektive sind für Leute, die ein "Immerdrauf" brauchen, gleichermaßen brauchbar und für Leute, die kompromisslos optische Qualität wollen, gleichermaßen ungeeignet.

Veröffentlicht am 07.07.2011 22:59:54 GMT+02:00
aruba meint:
Danke für die superausführliche Rezension. Ich überlege gerade mir für meine d7000 statt des sigma 18-200 eine bessere Alternative zu beschaffen. Es kommt eigentlich nur das Tamron oder das Nikon in Frage. Daher die Frage: wie beurteilst Du den Vergleich zum Sigma 18-200?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.07.2011 22:10:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.07.2011 23:23:54 GMT+02:00
phoenix567 meint:
Hallo aruba

Es gibt zwei Sigma 18-200, ich weiss jetzt nicht welches Du meinst:

1.) das Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC ca. EUR 190,-

2.) das Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS ca. EUR 330,-

Zu 1.) Kann ich nicht unumwunden empfehlen da es keine Bildstabilisierung oder VR besitzt. Das kann bei Brennweiten über 100 bis 200mm zum Problem werden (Verwacklungsunschärfe bei Belichtungszeiten unter 1/250s). Der günstige Preis ist allerdings sehr verlockend.
Zu 2.) Ist deutlich grösser und schwerer als 1.) und besitzt aber eine Bildstabilisierung (VR) die bei Sigma OS genannt wird (Optical Stabilization). Diese ist aber nicht ganz so leistungsfähig und zuverlässig wie die VR von Nikon (habe ich selber ausprobiert und verglichen).

Ich habe zwei Wochen lang Nummer 2.) in meinem Besitz gehabt und ausgiebig ausprobiert. Ich war nicht zufrieden und habe es zurück geschickt. Die Gründe dazu habe ich in einer Rezension zu 2.) geschildert, siehe dort: http://www.amazon.de/review/R2LKFGV45VMNJP/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R2LKFGV45VMNJP

Dann habe ich mir das Nikkor 18-200 VR-II gekauft und ich finde es in allen Belangen besser als das Sigma. Der Mehrpreis von ca. EUR 180,- lohnt sich.

Alles meine persönliche subjektive Meinung aber nach ausgiebigem Ausprobieren beider Objektive. Mittlerweile besitze ich das Nikkor 18-200 schon über ein Jahr, habe ca. 10.000 Bilder damit geschossen und bin immer noch so begeistert wie am ersten Tag.

U. a. bin ich von der VR von Nikon begeistert. Diese bringt bei mir eine Verbesserung von bis zu 4 (!) LW (Blendenstufen). Vier! Das bedeutet, bei Brennweite=200mm bekomme ich ohne VR nur bei 1/250s und kürzer scharfe Bilder. Mit eingeschalteter VR bekomme ich schon bei 1/15s scharfe Bilder, das ist schier unglaublich. Ferner ist der AF schneller, präziser und zuverlässiger als der von Sigma. Auch die Abbildungsleistungen (Schärfe, Verzeichnung, Vignettierung) sind besser, nicht spektakulär, aber besser. Die Lichtstärke ist besser, 5.6 statt 6.3 dadurch funktioniert der AF besser. Vielleicht habe ich ein besonders gutes Exemplar erwischt. Es gibt immer eine gewisse Serienstreuung bei Objektiven, insbesondere Zoomobjektiven.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.07.2011 00:17:20 GMT+02:00
aruba meint:
Danke für die schnelle Antwort.
Ich habe bislang das sigma mit HSM. lt. dpreview ist im Vergleich das tamron dem nikon in einigen Brennweitenbereichen in punkto Schärfe überlegen, daher die Frage nach einem evlt. persönlichen Vergleich von Tamron / Nikon zum Sigma.
Auf jeden Fall nehme ich schon mal mit, dass beide wohl besser sind als das Sigma. Dafür schon danke und weiterhin viel Freude mit dem Nikon.

Veröffentlicht am 13.10.2011 13:40:00 GMT+02:00
Jürgen meint:
Sehr gute Rezension!
Ich habe die Nikon D5100 mit dem 18-105 Objektiv. Das 18-200 VR-II wollte ich als nächstes kaufen.
Sie schreiben:
"Die Bildstabilisierung (VR-II) macht ein etwas lautes "Klack" wenn sie sich ein- oder ausschaltet, das macht am Anfang das Gefühl als ob das Objektiv defekt wäre, als ob etwas kaputt wäre. Mittlerweile höre ich dieses Klacken überhaupt nicht mehr, meine Ohren bzw. mein Gehirn filtern es weg. Dieses Klacken entsteht immer wenn man den Auslöseknopf bis zum ersten Druckpunkt drückt um scharf zu stellen, da schaltet sich die VR ein. 2 Sekunden nach Loslassen des Knopfes schaltet sie sich aus -> wieder "Klack"."

Nun möchte ich die D5100 auch zum Filmen einsetzen. Da würde das Klacken in der Tonaufzeichnung stören.
Meine Frage: Tritt diesen Geräusch nur am Anfang 2 Sek. auf? Dann könnte man nach 2 Sekunden mit dem Filmen beginnen.
Oder würde das Klacken auch während des Filmes auftreten?
Beim Fotografieren ist das Geräusch für mich kein Problem.
Gruß
Jürgen
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