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Kundenrezension

TOP 500 REZENSENTam 29. Juli 2011
Hollywood erfindet sich bekanntlich immer wieder selbst neu und eines der jüngsten Opfer dieses nimmersatten Trends ist niemand geringeres als die Horrorlegende Freddy Krüger, der bereits in 7 Filmen (8 wenn man "Freddy vs. Jason" mit dazu zählt) Jugendlichen den Schlaf raubte und sie in ihren Träumen jagte. Die Neuauflage von "A Nightmare on Elm Street" erzählt die Geschichte mehrerer Jugendlicher, die alle durch ein Ereignis in der Kindheit verbunden sind, über das der Mantel des Schweigens gelegt wurde. Erst als sie die Vergangenheit, in Form des Traumkillers Krueger, einholt, merken sie, in welchen Alptraum sie geraten sind.

Storytechnisch orientiert sich der Streifen damit grob am Original, nimmt aber einige seltsame Änderungen vor, die wohl nur mit dem Geschmack der Zeit zu erklären sind. Besonders fallen diese auch nicht ins Gewicht und sie sind auch an sich kein Grund für eine Abwertung des neuen Ausflugs in die Elm-Street - viel "schlimmer" zeigt sich da die seltsame Auswahl an arg farblosen Darstellern. Wo Jackie Earle Haley ein überraschend guter neuer Freddy ist, sind die anderen Schauspieler einfach nicht in der Lage auch nur einen Hauch von Tragik, Entschlossenheit oder Mitleid zu entfachen. In der alten Filmserie war dies noch ein essentieller Bestandteil des "Nightmare"-Erlebnisses, hier nimmt man die Toten als solche hin und verspürt rein gar nix. Das ist eine der größten Schwächen, die sich ein Film dieses Genres überhaupt leisten kann und dies sorgt für den akuten Abzug von zwei Sternen.

Die Extras der Scheibe sind nicht unbedingt der Rede wert, es ist Standardkost mit Interviews und Making-of's, die keinen mehr hinter dem Ofen hervor locken. Ton und Bild sind, medienspezifisch, natürlich in der Spitzengruppe anzusiedeln, aber können die mauen Darsteller und die unzureichende Dramatik einfach nicht kompensieren.

Insgesamt stehen also drei Punkte in der Gesamtbewertung für die Neuauflage von "A Nightmare on Elm Street" zu Buche. Für einen Filmabend reicht die Scheibe sicher aus, echte Freddy-Fans wird aber maximal die Erkenntnis erfreuen, dass Haley ein ordentlicher Nachfolger für Robert Englund ist und vielleicht in einer Neuauflage der anderen Teile, unter begabteren Regisseuren, Drehbuchautoren und Schauspielern, der Kultfigur wirklich neues Leben einhauchen kann.
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