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Kundenrezension

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich ein Roman ohne Helden?, 20. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Jahrmarkt der Eitelkeit: Oder Ein Roman ohne Held (Taschenbuch)
Auch wenn William Thackeray seinem Roman den Untertitel "Ein Roman ohne Held" verliehen hat, ganz ohne Helden geht es dann doch nicht. Und mit Becky Sharp hat er sicherlich eine der wunderbarsten Frauengestalten geschaffen, die es in der Literatur gibt. Witzig, klug und intelligent schlägt sie sich durch ihr Leben, das in niedrigen Gesellschaftskreisen beginnt, aber dort sicherlich nicht enden wird (soviel sei schon verraten). Wie blass, reizlos und dümmlich wirkt dagegen Amelia Sedley, Beckys Freundin aus Schulzeiten.
Dabei zeichnet sich der Roman durch sowohl intelligente wie witzige Ironie und beissenden Sarkasmus aus, der sich auf die engliche Gesellschaft des 19. Jhd. bezieht, in der alle dem "vanity fair" verfallen und eitel und manipulierbar sind, was Becky Sharp sich bestens zu Nutze zu machen weiß.
Trotz seiner "altertümlichen" Sprache und den 900 Seiten ist dieses Busch absolut empfehlenswert.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.11.2009, 06:21:38 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 03.11.2009, 06:23:00 GMT+1
Morgenländer meint:
Ja, Rebecca Sharp hat Charme. Aber es geht doch wohl zu weit, sie als Thackerays Heldin zu bezeichnen. Dieser zeichnet sie doch sehr deutlich als eigensüchtig, berechnend und kaltherzig. Eine Art "Helden" gestaltet Thackeray aber wohl in William Dobbin, der seiner angebeten Amelia wider alle Vernunft treu zur Seite steht.

Veröffentlicht am 19.10.2011, 17:09:33 GMT+2
Peter Maier meint:
Peinlicher Kommentar zu Thackerays brilliantem Meisterwerk.
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