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Kundenrezension

31 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich traue diesem Mann nicht, 10. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wir haben fast alles falsch gemacht: Die letzten Tage der DDR (Gebundene Ausgabe)
Ich traue diesem Mann nicht und das, was er in diesem Buch schreibt, das glaube ich ihm nicht. Herr Schabowski hat sich in der Wendezeit den neuen Gegebenheiten umgehend angepasst. Das hat mich schon damals sehr irritiert, denn ich habe noch seine agressiven Reden gegen den "Klassenfeind " im Ohr, die er bis zum Schluss in der DDR gehalten hat. Gesprochen hat er bereits damals mit eiserner Mine, die seinen Worten immer besonderen Ausdruck verleihen sollte. Nein, er ist kein "Umdenker", er ist ein Anpasser. Würde morgen die Mauer wieder aufgebaut werden, seine Fahne wäre wieder in diesem Wind.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.05.2012 14:05:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.05.2012 14:28:14 GMT+02:00
Tomco meint:
Ich fand das Buch aufgrund der tiefen Einblicke, die Herr Schabowski zu DDR Zeiten, als Mitglied des Politbüros und Bewohner der Waldsiedlung in Wandlitz, hatte schon sehr interessant. Was seine Person angeht, stimme ich Ihnen zu. Es bleibt ein mulmiges Gefühl. Jedenfalls verstand er es, wie kein Zweiter dieser SED Klientel, zur Wendezeit seine Fahne blitzschnell im Wind zu drehen und sei es um volle 180°. Kürzlich habe ich eine Doku gesehen in der es um Wandlitz und seine Bewohner ging. Aufschlussreich war zu erfahren mit welcher unmenschlichen Vehemenz Herr Schabowski damals auf den sofortigen Auszug der Witwe Grünbergs, nur wenige Tage nach dessen Tod, gedrängt hat um in das Haus ziehen zu können. Leute, die ihn von früher, aus DDR Zeiten kannten bezeichnen ihn als einen "ganz scharfen Hund" vor dem die Leute Angst hatten. Aber, wer weiß, vielleicht ist er jetzt im Alter ja wirklich geläutert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.08.2012 23:42:41 GMT+02:00
Es war übrigens Christa Wolf, die von Schabowski sagte, er sei "der Schlimmste". Vielleicht hat er ja wirklich dazugelernt. Und seine Analysen sind wirklich intelligenter als die der anderen Politbüro-Mitglieder.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.11.2012 19:56:36 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 11.11.2012 01:25:55 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2014 10:10:29 GMT+01:00
Christa Wolf? War die nicht auch Stasi-Spitzel???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2014 09:56:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.10.2014 09:56:40 GMT+02:00
Stuart meint:
Statt so eine Verleumdung einfach in die Luft zu schmeissen, sollten Sie alles sagen:

"Am 21. Januar 1993 gab Christa Wolf in dem Artikel Auskunft der Berliner Zeitung selbst bekannt, dass sie von 1959 bis 1962 als „IM Margarete“ beim Ministerium für Staatssicherheit der DDR geführt worden war. Sie hatte drei Berichte verfasst, die allerdings ein ausschließlich positives Bild der betroffenen Personen zeichneten. Entsprechend beklagte die Stasi in internen Aufzeichnungen von 1962 Wolfs „Zurückhaltung“ und beendete die Zusammenarbeit. In Folge wurde die Autorin mit ihrem Ehemann – auch im Kontext ihrer von der offiziellen Linie abweichenden Meinungen – als Operativer Vorgang „Doppelzüngler“ minutiös observiert[12]; ein Zustand, der bis zum Ende der DDR 1989 anhielt." Wikipedia

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2015 08:37:57 GMT+01:00
Viktor meint:
Er will seine Seele reinwaschen bevor er stirbt.Ich traue diesem Mann nicht er ist ein Wendehals.

Veröffentlicht am 12.04.2016 21:14:48 GMT+02:00
Immanuel meint:
Anscheinend traut der Rezensent Keinem eine gedankliche Weiterentwicklung und das Lernen aus Fehlern zu.
Er scheint vielmehr diejenigen Menschen wertzuschätzen, die sich weigern aus Fehlern zu lernen und auf ihre längst widerlegten Standpunkte "standhaft" oder eher stur beharren.

Zu kritisieren ist nicht seine Abkehr vom alten Denken und die Bereitschaft der kritischen Reflexion, sondern seine Tätigkeiten zu DDR-Zeiten.
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