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Kundenrezension

am 7. August 2010
Das Szenario bietet wenig Überraschendes: eine Gruppe von Personen an einem abgelegenen, einsamen Ort werden mit einer nicht rationalen Gefahr konfrontiert. Hier ist es eine Gruppe von Wissenschaftern, die auf einer praktisch stillgelegten amerikanischen Militärbasis im hohen Norden Alaskas ein im Eis eingeschlossenes, nicht identifizierbares Wesen entdecken. Sie halten es zunächst für einen Säbelzahntiger. Und weil ihre ziemlich unbedeutende Universität die Forschungsarbeiten von einem TV-Sender sponsern lassen muss, wird die Entdeckung an diesen Sender gemeldet. Ein Aufnahmeteam kommt, schneidet das Wesen aus dem Eis und will es in einer Livesendung auftauen.
In der Gegend ansässige Inuit hatten die Forscher davor gewarnt, das Böse zu wecken. Aber jetzt ist es zu spät. Ein unheimliches, rotes Nordlicht breitet sich aus. Die in einem Tiefkühltresor aufbewahrte Kreatur ist plötzlich verschwunden, Menschen werden getötet. Und ein schwerer Schneesturm verhindert die Flucht.
Der Rest erinnert stark an den ersten gemeinsamen Roman von Douglas Preston und Lincoln Child, Relic. Museum der Angst. Hier wie dort schleicht ein unfassbares, mystisches Wesen durch verwinkelte, unübersichtliche Anlagen mit schlecht beleuchteten Gängen (für die Amerikaner eine Schwäche zu haben scheinen), tötet Menschen und ist mit normalen Mitteln (Schusswafen, Strom usw.) nicht zu beseitigen.
Fazit: Obwohl die Geschichte schon einmal ähnlich verwertet wurde und der Handlungsablauf vorhersehbar ist, gelingt es Child, Spannung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Trotzdem: gemeinsam mit seinem Schreibpartner Preston ist er besser.
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