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Kundenrezension

am 30. Dezember 2011
KLAPPENTEXT:
'Du hast auf mich geschossen!', sagte ich. Ich lag auf dem Bauch und glaubte, jeden Augenblick bewusstlos zu werden. Sie drückte die Lippen an mein Ohr. 'Perry', flüsterte sie, 'es war ein schöner Abend mit dir.'
Eigentlich wollte Perry nur schnell den Abschlussball mit der litauischen Austauschschülerin Gobi hinter sich bringen, um dann pünktlich bei seinen Jungs zu sein. Wer kann ahnen, dass sich hinter dem Mädchen in den sackartigen Kleidern eine wunderschöne Killerin verbirgt, die eine arbeitsreiche Nacht mit fünf Opfern vor sich hat?

ZUM AUTOR:
Joe Schreiber, geboren in Michigan, lebt nun mit seiner Familie in Pennsylvania. Bevor er selbst Bücher veröffentlichte, wirkte er als Ghostwriter und Co-Autor an verschiedenen Romanen mit. Auf Deutsch sind bereits mehrere Romane von ihm erschienen, darunter 'Besessen' und 'Untot'. 'Bye Bye, Crazy Chick' ist allerdings sein erster Jugendroman.

EIGENE MEINUNG:
Perry Stormaire ist ein ganz normaler 17-jähriger Junge, der sich in der Schule bemüht, nach dem Jura Studium Anwalt wird und damit nicht nur in die Fußstapfen seines Vaters tritt, sondern wie immer das macht, was dieser von ihm verlangt. Er spielt in einer Band, hatte noch nie Sex und auch sonst wenig Erfolg bei Mädchen. Klar, dass er sich auf die litauische Austauschschülerin freut. Als diese jedoch ankommt ist er zunächst sehr enttäuscht. Erwartet hatte er eine exotische Schönheit, bekommen hat er ein Mädchen, das sich kleidet wie seine eigene Oma. Doch Perry macht das beste daraus, ist immer nett zu ihr und hilft ihr bei den Hausaufgaben. Als seine Eltern jedoch von ihm verlangen, dass er mit ihr auf den Abschlussball gehen soll und das auch noch an einem Abend, an dem er einen Auftritt mit seiner Band hätte, ist er mehr als entsetzt. Hätten seine Eltern gewusst in was er da hinein gerät, hätten sie ihn niemals gehen lassen...
Schon der Prolog beginnt so spannend, dass ich völlig fasziniert die nächsten Seiten verschlungen habe. Obwohl es dabei eigentlich um eine Handlung geht, die erst gegen Ende des Romans eintritt, wird der Leser gleich ins kalte Wasser geschmissen und mit Blut und atemloser Spannung konfrontiert. Und obwohl man dadurch ein bisschen weiß, was gegen Ende passiert, nimmt das keineswegs die Spannung, sondern erhöht diese eher noch.
Gobija entpuppt sich als Killerin und geht nicht gerade zimperlich mit ihren Opfern um. Ebenso wenig wie der Autor mit uns Lesern. Ich persönlich bin eher keine Thriller Leserin, schaue aber sehr gern Actionfilme an, bin trotzdem immer wieder geschockt, wenn es jemanden trifft, von dem man es nicht erwartet hatte. Oftmals dachte ich: 'Oh nein, das kann sie doch nicht machen!!' Und auch Perry bringt sie in eine Gefahr, die mir fast das Herz zum Stillstand brachte, denn er als Unschuldiger gerät hier in eine Situation, die schier ausweglos erscheint. Er unternimmt mehrmals Fluchtversuche, wendet sich an die Polizei, aber nichts kann ihn aus den Klauen der skrupellosen Killerin befreien.
Nicht nur Gobija verbrigt ein dunkles Geheimnis, sondern auch Menschen in seinem Umfeld, von denen er dies nicht erwartet hatte. Und plötzlich steht er nicht nur einer Mörderin und ihren Opfern gegenüber, sondern wird mit Selbstjustiz konfrontiert und der Frage, wer er eigentlich ist und was er von seinem Leben erwartet. Sein Gewissen drängt ihn zu der vermutlich schwersten Entscheidung seines Lebens...
Ich muss es noch einmal sagen: Whow! Whow! Whow! Joe Schreiber hat mich sowohl mit seiner bildlichen, fesselnden Schreibe gepackt, als auch mit einer Story, die spannender kaum sein könnte. Während des Lesens lief regelrecht ein Film vor meinem inneren Auge ab, der so real wirkte, dass ich manchmal ganz vergaß, dass ich eigentlich in einem Buch war und so habe ich den Roman in einem Rutsch durch gelesen.

FAZIT:
'Bye Bye, Crazy Chick' ist rasant und energiegeladen. Es fesselt, ist voller Spannung und kann es locker mit einem amerikanischen Action Blockbuster aufnehmen, ist jedoch nicht annähernd so oberflächlich, denn ich hatte eine Gänsehaut, die nicht von den blutigen Szenen, sondern Gobis bewegender Geschichte und Perrys Kampf mit sich selbst herrührt. Absolute Leseempfehlung!!
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