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Kundenrezension

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Agenten-Film, 29. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Habt ihr auch eine Vorliebe für Agentenfilme?
Mögt ihr James Bond, die Bourne-Reihe oder Mission Impossible genau so sehr wie ich?
Dann habt ihr euch sicher auch auf ¨Jack Ryan¨ gefreut.

Zwar hat ¨Jack Ryan¨ nicht so viel Stil und Klasse wie James Bond, nicht die Kampferfahrung von Jason Bourne und erst recht nicht die Gadgets eines Ethan Hunt, als waschechter Agent geht er trotzdem durch.
Wie es dazu kam, lest ihr wie immer in meiner kleinen Storyzusammenfassung.

Der Amerikaner Jack Ryan (Chris Pine) studiert in England Wirtschaft und muss von dort aus mitansehen, was am 11. September in seiner Heimat passiert.
Aufgrund der Ereignisse meldet er sich freiwillig und geht zu den Marines nach Afghanistan, wo sein Heli jedoch abgeschossen und er selbst schwer verletzt wird.
Daraufhin muss er das Gehen wieder lernen, wobei ihm die Ärztin Cathy Muller (Keira Knightley) hilft.
Zur selben Zeit wird er auch vom CIA-Agenten Thomas Harper (Kevin Costner) als Undercover-Analyst angeworben.
Er soll sein Studium abschließen und danach an der Wall Street für die CIA verdächtige Geldströme und illegale Konten ausfindig machen, damit es keine weitere Wirtschaftskrise gibt.
Es kommt wie es kommen muss: Jack findet verdächtige Konten, welche ihn nach Moskau führen, wo er seinen Bürojob an den Nagel hängen muss, weil es plötzlich um Leben und Tod geht.
Er findet nämlich heraus, dass Russland (wie sollte es auch anders sein) einen Anschlag auf die USA plant und muss diesen jetzt mit seinem Team verhindern.

In meinem letzten Satz könnt ihr schon rauslesen, das ich von der Story nicht viel halte.
Wiedereinmal ist es das böse Russland, dass wiedereinmal die saubere USA angreifen will und die feinpolierten Amis müssen die dreckigen Russen ausspionieren.
Das schreib ich jetzt nicht einfach nur so, dass ist in dem Film wirklich so.
Die Amerikaner tragen frischgebügelte Anzüge, während die Russen nicht ganz so sauber aussehen beziehungsweise präsentiert werden.
An sich hab ich damit kein Problem, aber genau wie die Geschichte, ist auch dieses Klischee absolut 0815 und schon uralt - da hätte man mal was anderes bringen oder beide Seiten gleichstellen können.

Dafür hat der Film andere Stärken.
Am besten gefallen hat mir die Spannung.
Ja, die Geschichte ist nicht wirklich was Neues, aber die Inszenierung und die Erzählung sind wirklich gut und man baut nicht nur selten ordentlich Spannung auf welche wirklich zu unterhalten weiß.
Das gilt auch für die Action und die Verfolgungsjagden.
Zwar gibt es die nicht in Massen, aber das hier ist ja auch ein Agenten-Thriller und kein Actionfilm.
Dementsprechend fand ich die Action genau richtig dosiert und vor allem sehr unterhaltsam gemacht. Man kann zwar nicht mit den Schießereien von den Expendables oder den Verfolgungsjagden der Fast-Reihe mithalten, aber das will und muss man auch gar nicht, wenn ihr mich fragt.

Was mich bei dem Film aber gestört hat, war das unlogische Verhalten das oft an den Tag gelegt wird.
Ein Russe zum Beispiel ist mit seinem Auto auf dem Heimweg, als im Büro eingebrochen wird.
Was macht er? Er raßt zurrück statt dort jemand anzurufen.

Auch die CIA erlaubt sich solche Dummheiten, indem Jacks Freundin in die Geschichte eingebunden wird, obwohl diese bis vor wenige Stunden nichts mit der CIA oder Verbrechern am Hut hatte

Dafür wird man aber mit guten Darstellern entschädigt.
Chris Pine ist klasse in seiner Rolle und bei einer möglichen Fortsetzung hätte ich ihn gerne wieder in der Hauptrolle.
Auch Kevin Costner hätte ich gerne wieder mit dabei, die beiden harmonieren nämlich richtig gut vor der Kamera.
Nur auf Keira Knightley könnte ich verzichten. Nicht weil sie ihre Rolle schlecht spielt, oder ich sie nicht mag, sondern einfach weil ich diese obligatorischen Liebesgeschichten nicht in jedem Film brauche.

Fazit:
¨Jack Ryan: Shadow Recruit¨ ist genau das, was man erwartet - ein ordentlicher Agenten-Thriller, mit ausreichender, guter Action und ordentlich Spannung.
Zwar ist die Story unterdurchschnittlich und vorhersehbar, Spaß macht der Film aber dennoch und ist vor allem für Fans sehenswert.
Wer den Trailer gut findet, wird auch mit dem Film seinen Spaß haben.
Wer aber was Großes erwartet, wird enttäuscht.

Wertung: 3 1/2 von 5 Sternen
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.07.2014, 12:48:58 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 20.07.2014, 12:50:33 GMT+2
Filmfan meint:
"Was mich bei dem Film aber gestört hat, war das unlogische Verhalten das oft an den Tag gelegt wird.
Ein Russe zum Beispiel ist mit seinem Auto auf dem Heimweg, als im Büro eingebrochen wird.
Was macht er? Er raßt zurrück statt dort jemand anzurufen."

Mit der Logik haben sie es leider auch schwer. Wen soll er denn im Büro anrufen? Den Einbrecher? So wie in "Radio Days"...? ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2014, 18:15:50 GMT+2
GamePrince meint:
Dort waren Mitarbeiter anwesend. ;-)
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