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Kundenrezension

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielbergs (K)inderwahnsinn, 4. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und der Tempel des Todes (DVD)
"Das Abenteuer hat viele Gesichter. Indiana Jones zeigt sie alle", so 1984 die Tagline auf dem deutschen Plakat. Zu Beginn scheint dies zu stimmen und scheint Indy zu bestätigen, dass er immer auch ein bißchen schwelgerisch auf sich selbst guckt, oder genauer: Nicht nur auf die Möglichkeiten des Abenteuers, sondern auf diejenigen des AbenteuerFILMES. Indy-Filme sind immer auch ganz bewusst Ausstellungsstücke, Überhöhungen des Kitsches, bewusste Übertreibungen, ein nostalgischer Blick auf vergangene Zeiten - nicht der Welt, sondern des Kinos. Dies zeigt sich in einer schwelgerischen Cole-Porter-Thirties-Musicalnummer mit Harlowblonden Showgirls zu "Anything Goes" von Cole Porter. Was natürlich auch sagt, im Kino ist alles möglich. Spielberg bekennt sich so hemmungslos dazu, dass es schon wieder eine Freude ist. Was diese schräge Revue mit dem Film zu tun hat? Nun, sie wird in einer Bar aufgeführt, "Shanghai 1935" heißt es dann. Indy im weißen Smoking, der westliche Abenteurer und Gentleman in der "Exotik", das erinnert an das Bombast-Abenteuerkino der 1930er Jahre, z.B. an einen Schmachtfetzen-/Katastrophenfilm wie "The Rains Came" (Nacht über Indien, 1939) in dem George Brent statt Harrison Ford der Weiße mit dem ebensolchen Smoking war. Nicht umsonst ist "The Rains Came" zum Teil einer Videopräsentation einer Ausstellung über "Wunder" geworden, die derzeit in Hamburg zu sehen ist. Wunder-bar bis wunder-sam geht es nun auch bei Indy zu, ein Feuerwerk an Choreographie lässt Action, Witz und den Tanz der Eröffnungscredits miteinander verschmelzen.

Später wird Teil 2 der Serie zu dem vielleicht untypischsten Indy-Film, zeigt eben nicht mehr alle Gesichter des Abenteuers, sondern konzentriert sich auf einen Haupthandlungsort, einen Tempel in einer unwegsamen Gegend Indiens, in dem Indiana Jones gefährliche Abenteuer bestehen muss. Kate Capshaw, das wohl am wenigsten geliebte Begleitgirl aus den mittlerweile vier Teilen, macht ihre Sache als verzickt-verwöhnte Sängerin Willie ... nun ja, passabel. Obwohl der Film in den 1930er Jahren spielt, ist sie mit dichten Locken und leichtem Vokuhilatouch unzweifelhaft als Mädel der popkulturell etwas gewöhnungsbedürftigen 1980er Jahre zu erkennen. Wie sie die diesmal besonders ekligen Prüfungen des (Über-)Lebens in einer fremden Umgebung kreischend zu überstehen versucht, hat etwas Unangenehmes von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus". Dschungelprüfung im Hochglanz-Big-Budget-Film! Letztlich scheint Capshaw für Spielberg - obwohl sie doch meines Wissens in diesem Film mit ihm zusammenkam - nicht so wichtig gewesen zu sein, ihre Rolle jedenfalls nicht. Trotz der obligatorischen Flirts bleibt der finale Kuss aus und ist zu erkennen, dass "Liebe" an einer ganz anderen Ecke eine Rolle spielt: Bei dem kleinen "Shorty", einem vielleicht neun- bis zehnjährigen Chinesenjungen im Schlepptau von Indy. Hier ist der Film urtypischer Spielberg, und man muss kein Experte sein, um zu bemerken, dass es in den Filmes des Meisters oftmals um (Ersatz-)Vater-Sohn-Beziehungen bzw. um die Abwesenheit der echten Väter geht (wie sehr Indy selbst seinen eigenen Vater vermisst hat, sehen wir in Teil 3, wenn er überraschend auf ihn treffen wird). Shorty ist - natürlich - Waise, Indy ist - natürlich - der Ersatzvater. Bezeichnend ist die Szene, in der die bösen Anhänger des Kali-Kultes Indy einer Gehirnwäsche unterzogen haben und alle Versuche Willies scheitern, ihn daraus zu befreien. Erst Shorty gelingt es nach zunächst ebenfalls vergeblichen Versuchen, indem er Indy ein verzweifeltes "Ich liebe Dich" entgegenfleht und ihm anschließend eine brennende Fackel auf den nackten Bauch hält. Die Liebe eines Kindes ist bei Spielberg eben immer das stärkste Feuer. Den Bösen war es nicht gelungen, Indy - das kann man übrigens wörtlich nehmen - das Herz herauszureißen.

Abgesehen von Obigem gibt es die übliche Mischung aus Humor und furioser Action, wobei Letztere oft noch eine Schippe drauflegt, sobald man denkt, es gehe nun von der Spannung zur Entspannung über. Ein Highlight jagt das andere, glühendes Feuer und reißendes Wasser geben einander die Klinke in die Hand, Situationen in engsten Fallen und über höchsten Abgründen, es ist trotz der Konzentration auf einen Ort eine erstaunliche Varianz. Auch nur ansatzweise ernst nehmen kann man das alles freilich nicht. Vielleicht wäre das auch ein bißchen viel verlangt. Aber muss eine Lorenfahrt durch ein Bergwerk so offensichtlich als Achterbahn-Vergnügungsfahrt inszeniert sein, die alle Bond-Kapriolen als Hyperrealismus erscheinen lässt? Hier war Spielberg dann doch kein Visionär, sondern Teil eines Kreises: Die Idee ist von Disney geklaut (genauer: von einem der klassischen Carl-Barks-Abenteuercomics mit der Entenfamilie), Disneyenkel Spielberg inszeniert die Szene wie eine Blaupause für spätere Vergnügungsparks, und dort ist sie als Disneyland-Fahrgeschäft mittlerweile auch gelandet. Im Übrigen kann, wer es denn will, sich über gewisse "Rassen"- und Geschlechterklischees ärgern. Willie als lebensuntüchtige Brezelmaus, die mit diversem Dschungelgetier nicht zurechtkommt und kaum eine Pistole mit den langen, akkurat gepflegten Fingernägeln halten, geschweige denn bedienen kann. Die Chinesen (mit Ausnahme des Kindes natürlich) als zwielichtige kleine gelbe Bösewichte. Die Inder sind zwar als Böse "verhext" und unschuldig, als Gute aber die devoten "Drittweltler", die speichelleckend vom Westler die Rettung erbitten, statt ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen. Am Ende, als es wieder einmal aussichtslos für unsere Helden scheint, lässt Spielberg die Britische Kolonialmacht wie einen Deus Ex Machina urplötzlich im richtigen Moment auftauchen und die Feinde wie Fliegen abknallen - hier scheint dem Kreativitätsteam die Puste ausgegangen zu sein. Möglicherweise kann man das alles aber auch wieder als bewusste Reverenz an wesentlich ältere Filme sehen, bei denen die Meßlatte der political and eth(n)ical correctness etwas tiefergelegt war.

Dem allem zum Trotz ist "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ein fulminantes Actionabenteuer, das alle Nachahmer wie Quatermain und den Jäger nach dem grünen Diamanten im Schatten stehen lässt - sogar Bond klaute später Szenen wie diejenige mit dem Rad, das Steine und irgendwann natürlich auch einen Menschen zermahlt. Indy kommt unterhaltsam und prachtvoll daher, bunt wie ein Märchen, farbenfroh in den Elementen Feuer, Glut und Wasser, schwefelgelb bis aschfahl dagegen in den Bergwerksszenen, in denen gefügig gemachte Kinder wie Sklaven schuften, bei allem ist ein unbedingter Stilwille zu erkennen und eine gewisse Lust an der Übertreibung. In dieses Bild fügt sich ein, was bei Spielberg öfter auffällt: Bei kaum einem Regisseur ist der prozentuale Anteil der mit Musik unterlegten Szenen so hoch wie bei ihm (für den klassisch-eklektizistischen Track unter Verwendung und Variation des bekannten Leitthemas war wieder einmal Spielbergs Stammkomponist John Williams zuständig). Also alles in allem ein echter Reißer, wie er im Buche steht, keine ganz runde, aber eine sehr unterhaltsame Sache.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.11.2011, 12:47:15 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 05.11.2011, 15:17:52 GMT+1
Berlinoise meint:
Liieber Toni,
nicht ärgern über das Spiel mit Rollen-, Rassen- oder Geschlechterklischees, ich denke, daß die Serie da von Anfang an ganz bewusst mit gespielt hat.
Denk doch mal an die Szene aus Teil 1, als dieser wunderbare Säbelrassler sich gerade zum zünftigen Duell einschwang und Indi ihn ganz nonchalant aus der Hüfte mit einem gezielten Schuss weggeputzt hat, das war ziemlich unfair , ziemlich inkorrekt, ziemlich gemein - und ziemlich witzig.
Muss man immer und überall Gutmensch sein? Ich finde nein ;-)
Ich mag in Komödien ja ohnehin immer dieses etwas schräge, diese gewisse "political incorrectness", ich liiebe ja auch den "Fisch namens Wanda", und das nicht nur, weil ich genau wie Wanda Russisch ziemlich scharf finde -
"Nenn mich nicht dämlich!!!"
LG, T

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.11.2011, 11:15:18 GMT+1
christine meint:
Wenn ich etwas besonders an Dir schätze, dann ist es Deine Fähigkeit, Dir solche Filme bis zum (bitteren) Ende unter analytischen Gesichtspunkten anschauen zu können. Bei mir wäre die Versuchung zu groß, ab- oder umzuschalten. Es gibt durchaus den einen Spielberg, den ich mag (Schindlers Liste, München, Duell, Catch me..., mit Einschränkungen auch noch Das Reich der Sonne), aber bei Indy Jones ist mir das alles zu uneinheitlich. Wenn schon albern, dann richtig wie in "Die Mumie" (also natürlich die Neuauflage mit Brendan Fraser).
Tanja: "Wanda" gehört zu meinen ABSOLUTEN Lieblingsfilmen, ich habe schon bereut, ihn einer Freundin geliehen zu haben, die ich nicht so oft sehe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.11.2011, 13:29:30 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 08.11.2011, 13:33:11 GMT+1
Berlinoise meint:
@ Christine,
wie schön, daß Du mich nicht dämlich nennst und wir eine gemeinsame Lieblingskomödie entdeckt haben, "Wanda" hat mich zum Kevin Kline - Fan gemacht, war ganz begeistert, zu erfahren, daß er offenbar auch fließend Französisch spricht, in "French Kiss" hat er sogar selber das Titellied gesungen.
Leider habe ich noch immer nicht die "Schachspielerin" mit ihm und Sandrine Bonnaire gesehen, kennst Du ihn und kannst ihn empfehlen?
"Ich liebe Dich zu Tode" fand ich auch ziemlich witzig und wunderbar schräg, unglaublicherweise nach einer wahren Geschichte und mit unserem gemeinsamen Liebling William Hurt als minderbemitteltem und ständig bekifften Killer, hihi.
Gut gemachtes "Popcorn-Kino" mag ich durchaus auch mal ganz gern, aber hier hat Tonio sich ja nun tatsächlich den leider schwächsten mittleren Teil der Trilogie rausgesucht.
1 und 3 mag ich zugegebenermaßen sehr gern.
LG, T

Veröffentlicht am 09.11.2011, 18:35:08 GMT+1
Eleanor Rigby meint:
Hallo in die Runde,

ich persönlich mag alle drei Teile, wobei ich den zweiten auch als den Schwächsten sehen würde (mir geht diese Frau auf die Nerven) und drei mein absoluter Favorit ist. Ich finde die Streitereien zwischen Indy und seinem Vater (Connery ist hier großartig) einfach klasse! Ich kann mit diesen Filmen auch nicht so kritisch umgehen wie du, Christine. Das liegt vielleicht daran, dass sie bei mir ein wenig unter Kindheitserinnerungen fallen. Spielberg hat aber eindeutlig besseres gemacht!

Die Szene in der Indy den anderen einfach wegpustet war übrigens ursprünglich garnicht im Skript, sondern wurde aus der Not heraus geboren, weil Ford die Szene so wie sie geplant war (sehr viel spektakulärer) aus gesundheitlichen Gründen nicht spielen konnte. Da hat Ford dann nach einigen Versuchen einfach vorgeschlagen den Kerl zu erschießen. Tja, da sieht man mal wieder, dass aus der Not heraus oft die besten Szenen/Ideen entstehen... in diesem Zusammenhang muss ich auch immer an die Kokosnüsse als Ersatz für echte Pferde bei Monty Python denken ;) Ein Fisch namens Wanda finde übrigens ich auch hervorragend! Aber ich kenne auch neimanden der diesen Film nicht super findet.

Liebe Grüße, Eleanor

Veröffentlicht am 04.02.2017, 00:35:39 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 23.03.2017, 16:11:08 GMT+1
Roxio meint:
Tempel of Doom ist ein absolutes Action Meisterwerk. Mich nervt nichts an ihm. Einfach der beste Action Film aller Zeiten. Genauso die anderen beiden Teile. Teil 4 ist auch gut, aber fällt deutlich ab.

Ich empfehle im übrigen Indy nur auf DVD zu kaufen. Denn auf bluray wurde das Bild von den ersten drei Teilen an den Rändern beschnitten. Oder die leichten Plattköpfe bzw. wegen beschnittenen Bild links und rechts bei allen ersten 3 Teilen, weil man das Bild einfach auseinander gezogen hat! Caps a Holic zeigt es deutlich.Auf DVD sieht man mehr am Rand! Außerdem ist Teil 1 Gelbstichig. Aber auch Teil 2 neigt leicht zu Gelbstich wie Caps a Holic zeigt. Dann lieber kein HD Bild, aber auf DVD wenigstens alles richtig gemacht. Und scaliert sieht Indy auf DVD dennoch Top aus!! Spielberg wollte erst gar keine bluray von Indy. Aber der HD Hype der Fans halt.

Auf jeden Fall sieht das DVD Bild besser aus als die Blurays! Die Farbgebung welche die DVDs haben, hatten auch schon immer alle VHS Auflagen, und ich habe da alles gehabt an VHS Auflagen!!! Die Blurays von allen drei ersten Teilen haben Gelbstich. Der erste Teil am meisten, der zweite weniger und der dritte am wenigsten. Hinzu kommt, bei BluRay ist ganz besonders der Kontrast von Teil 1 sehr stark nach oben gezogen worden und so sind sogar viele Details verschwunden im Bild, welche die DVD aber alle noch zu sehen sind, Steinbrocken, Seile von Schiffen am Hafen ect..... Auch wurde bei Bluray von allen ersten 3 Teilen etwas vom Bild weg geschnitten, links und rechts. Bei DVD sieht man mehr. Auch haben die ersten drei Teile auf bluray Plattköpfe, weil man offensichtlich das Bild etwas nach links und rechts gezogen hat, ohne die Höhe anzugleichen! Caps a Holic ist gut für Bildvergleiche, aber nicht so gut für Upscaling der DVDs bekannt. Daher sollte man die Bildvergleiche nur von der Farbgebung und evt. Beschneidung am Bild vergleichen. Jeder Bluray Player hat ein besseres Upscaling und daher sehen die DVDs von Indiana Jones von TV Grössen bis zu 42 Zoll Top aus, bei ein Sitzabstand von 2,5 bis 3 Meter. Jeder der grössere Glotzen hat kann ja gerne die Blurays nehmen Ich für mein Teil kann nur die DVD Auflage von Indiana Jones empfehlen.
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