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Kundenrezension

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener, gelegentlich unterbewerterter Nachfolger eines klassischen Priest-Albums, 20. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: POINT OF ENTRY (Audio CD)
"Point of Entry" erschien 1981 und war der Nachfolger des starken "British Steel". Eingespielt wurde es in der Formation: Rob Halford (Vocals), K.K. Downing (Guitars), Glenn Tipton (Guitars), Ian Hill (Bass) und Dave Holland (Drums). Produziert wurde von Tom Allom, der sich mit der Produktion der vorangegangenen Alben bereits einen Namen gemacht hatte.

"Point of Entry" wird oftmals als schwache Kopie des Vorgängers erachtet. Dabei wird oft die Meinung vertreten, die Scheibe erreiche nicht einmal ansatzweise das, was auf "British Steel" geboten wurde. Klassiker wurden zwar nicht auf dem Silbertablett serviert und dennoch weiß hier fast jeder Song (mit kleineren Ausnahmen) sofort zu zünden und ins Ohr zu gehen.

"Heading out to the Highway" ein packender Eröffnungssong und für viele Kritiker und Ex-Fans der einzige, überzeugende Track der hier enthalten ist. "Don't go" führt das Konzept des Werkes und der Band anno 1981 fort. Erreicht nicht die Klasse des ersten Songs, aber dennoch unverzichtbarer Stoff.

"Hot Rockin'" ist dann schon etwas schneller und auch Rob Halford überzeugt vollkommen. Auch "Turning Circles", "Desert Plains", das walzende "Solar Angels", "All the Way", "Troubleshooter" und "On the Run" wissen zu gefallen.

Dagegen fällt das eingängige, einprägsame, auf Dauer jedoch nervende, weil sich ständig wiederholende - was den Chorus betrifft - "You Say Yes" etwas ab.

Mitterweile Remastered neu erschienen wirkt "Point of Entry" noch frischer und jünger.

Fazit: Gelungener, gelegentlich unterbewerterter Nachfolger eines klassischen Priest-Albums
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.10.2013, 09:09:39 GMT+1
Uwe Smala meint:
Da steckte vielleicht das Label dahinter, etwas Ähnliches abliefern zu sollen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2013, 10:20:53 GMT+1
Vermutlich. :-)

Veröffentlicht am 20.11.2013, 00:42:00 GMT+1
Rhinoman meint:
Point of Entry ist keine schwache Kopie von British Steel, im Gegenteil - man ist auf dem Album ganz schön experementierfreudig und geht leider auch etwas seichtere, gemässigtere Wege. Dem Album fehlt der Dampf, die Songs "You say Yes" und "All the way" sind gar totale Rohrkrepierer. War aber nicht schlimm, weil die Bands damals jährlich Alben raus brachten, und man mit dem Nachfolger wieder punkten konnte und in die Spur zurück fand.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.11.2013, 16:51:40 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 20.11.2013, 16:52:14 GMT+1
"Point of Entry ist keine schwache Kopie von British Steel, im Gegenteil - man ist auf dem Album ganz schön experementierfreudig und geht leider auch etwas seichtere, gemässigtere Wege."

Das würde ich auch gar nicht konterkarieren, nur fehlte mir innerhalb der Songs dieser Charme, den Judas Priest in Songs verpacken konnten.

Ich halte das Album für sehr unterbewertet.

Veröffentlicht am 08.02.2016, 20:16:19 GMT+1
Tim T. meint:
Point of Entry geht bei mir nicht als schwache British Steel Kopie durch, sondern ein gutes Album, das an ein paar Übernummern krankt und ein Grundniveau ist immer enthalten ;) also ist die CD besser als sein Ruf und sollte in einer gut sortierten Musiksammlung enthalten sein, hehe :) Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.04.2016, 09:47:12 GMT+2
Hauke meint:
Das Album findet leider nicht immer die Beachtung, die es verdient hat. "Point of Entry" steht zwischen den beiden Über-Klassikern "British Steel" und "Screaming for Vengeance." Und im Vergleich ist Point... tatsächlich ein klein wenig schwächer.
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