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Kundenrezension

107 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Funktionen, beeindruckender Sensor, schlapper Akku, 18. Februar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz (Camera)
Ich sag's mal am Anfang ganz klar: Ich warte seit mehr als einem Jahr auf einem Nachfolger der D7000. Da der ja immernoch auf sich warten lässt, und mein Verlangen nach einer leistungsstärkeren Kamera nach der Nikon D80 immer größer wurde, wollte ich mich jetzt entscheiden. Die zwei Jahre alte D7000 oder die brandneue D5200.

Die D7000 ist ja immernoch die beste Kamera in einigen Bestenlisten, trotz des Alters. Staub- und Schmutzwassergeschützt, 39 Kreuzsensoren, etc. Die D5200 hat den brandneuen 24MBpix Sensor, der trotz höherer Auflösung weniger rauschen soll, ein Klappdisplay, und eine tolle Videofunktion, neuer Expeed 3 Processor. Genau diese Features haben mich dann auch bewogen der D5200 den Vorzug zu geben.

Inzwischen habe ich die D5200 ausgiebig getestet, dabei sind mir folgende Aspekte positiv aufgefallen:
+ Hammersensor 24MPix. Tolles Team mit dem 16-85 Nikkor-Objektiv. Ist ja auch bei DXolabs als einer besten Sensoren auf dem Markt.
+ Klappdisplay ist scharf, gut zu bedienen (vom Ausklappen) und zeigt die wesentlichen Funktionen übersichtlich an. Sehr gut.
+ Bedienung ist super, wie von Nikon gewohnt. Eigentlich fehlten mir die direkte ISO Einstellung von der Nikon D80 und die unabhängigen Drehräder bei manueller Belichtung, aber das hat Nikon bei der D5200 top gelöst.
+ Die Videofunktion ist genauso, wie sie sein sollte. Prima zu bedienen, ohne Schnörkel, so muss das sein.
+ Akkuladegerät. Manche mögen es vermutlich nicht, aber diese kabellose Design finde ich einen echten Fortschritt.
+ Viele Tasten wie gewohnt genau am richtigen Fleck: Belichtungskorrektur, Serie / Zeitauslöser, etc.
+ Auslösen mit Fernauslöser jetzt auch von "hinten".

Nun sind mir aber auch ein paar negative Aspekte aufgefallen, die mich stören (hoffentlich liest Nikon mit, damit das in der D7x00 umgesetzt wird).
- Griff. Ist zu klein. Ich bin die Nikon D80 gewöhnt, und ja, die D7000 fällt da genauso rein. Die D5200 ist eben eine Compact-Size und die D7000 eine Mid-Size. Bei der D5200 greift mein kleiner Finger ins Leere, und bei einem anständigen Blitz und Objektiv, geht der Body "irgendwie unter".
- Akkulaufzeit. Gefühlt nur ein Viertel von der D80, ein eindeutiger Rückschritt. Kommt sicherlich auch von dem Live-View und Video-Filmen. Geht eigentlich gar nicht. Bei längeren Touren muss ein zweiter Akku her.
- Serie in RAW. Wird im Speicher abgelegt in einer halben Ewigkeit, und dabei ist da schon eine Class 10 Speicherkarte, die die Daten einsaugt.
- Bildgröße kann in RAW nicht geändert werden (oder habe ich das nicht gefunden, ist bei mir immer gesperrt).
- Histogramm: Ungewöhnlich von der Aufteilung, das Histogramm könnte gut größer sein, oder über das Bild gelegt werden.

Neutral sind mir noch die Punkte ausgefallen
o Manche Knöpfe haben einen eindeutigen Druckpunkt, andere nicht.
o Nicht für Objektive, die keinen Zoommotor haben (ist zu verschmerzen).
o Umstellung von Fokuspunkte, D-Lightning, Bildgröße etc. geht über das Info-Menü auf dem Display (die Taste muss zweimal gedrückt werden). Das ist umständlich. Zumindest die Wahl der Fokuspunkte sollte mit einer Taste direkt gehen (auf der Fn-Taste liegt schon der ISO!). Das Fehlen von der direkten Änderung von Spot/Matrixmessung lässt sich gerade mal so verschmerzen, in direkter Zugriff wäre besser.
o Eingebaute HDR Funktion ist nett, aber besser ist HDR mit Postprocessing.
o Stereo-Mikrofon. Die Qualität ist ok, da darf man nicht zuviel erwarten.
o Fehlendes Top Display. Wer damit gewohnt ist zu arbeiten, für den ist das Fehlen schon eine Umstellung. Geht aber auch.

Zusammengefasst bin ich zufrieden mit der D5200, der Preis ist angemessen (auch für den Sensor, sagte ich schon dass der echt gut ist?), vor allen Dingen die gute Videofunktion macht einige Negativaspekte wieder wett. Als größten Nachteil sehe ich den als zu schwach geratenen Akku.

Ergänzung 23.04.2013 zwei Wochen Praxistest auf den Kanaren.

Ich habe die Nikon D5200 nun zwei Wochen auf den Kanaren ausgiebig getestet. Ich habe dabei Portrait- und Landschaftsaufnahmen gemacht, mit dem Nikkor 1.8 50mm, Nikkor 1.8 35mm, Tokina 2.8 11-16mm und dem Nikkor 3.5-5.6 16-85mm. Ich habe überwiegend mit Blendenvorwahl fotographiert.
Generell kann ich den bereits oben beschriebenen Eindruck bestätigen. Besonders ist mir aufgefallen:
1. Akkuanzeige. Die Anzeige kommt mir merkwürdig vor und scheint mir nicht linear abzunehmen. Ich verstehe auch nicht, warum die Akkuleistung in "3 Balken" angezeigt wird, das ist ja wirklich nicht mehr up-to-date. Es muss ja nicht wie beim Smartphone in 1% Schritten sein, aber 5% Schritte wären doch zeitgemäß? Einmal ist es mir deshalb passiert, dass die Akkuleistung wegen Video dermaßen schnell in die Knie ging, dass ich tatsächlich damit haushalten musste. Ich habe von dem Tag an immer den Zweitakku mitgenommen.
2. Wie der eine Kommentator bereits angemerkt hat: wer die Nikon D80, D90 oder D7000 gewöhnt ist, wird Schwierigkeiten haben, Einstellungen über das Display vorzunehmen. ISO habe ich auf die Funktionstaste gelegt, das geht noch. Aber Selbst-/Fernauslöser und Bracking über das Infomenü zu wählen und sich dann durchzuklicken - puuuh, das erfordert schon Geduld. Wirklich ein Nachteil der D5200 - und der Vorteil der D7000/D7100, die das besser kann.
3. Klappdisplay. Für Video echt toll und praktisch. Gerade beim Filmen aus ungewohnten Perspektiven super (Kinderhöhe etc.). Empfehlenswertes Feature bei der Nikon D5200.
4. Noch ein Kommentar zu den Objektiven in Kombination mit der Nikon D5200: Die Festbrennweiten sind top, ja was soll ich dazu sagen. Das Ultraweitwinkel Tokina (neuere Version) ist "knackscharf", selbst bei Blende 4 schon, auch im Randbereich. Sehr zu empfehlen mit der D5200. Alleinig beim Nikkor 16-85mm habe ich Bilder mit einer unterschiedlichen Qualität hinsichtlich der Schärfe bekommen. Besonders bei der Brennweite von 85mm sind manche Bilder "freihand" nicht mittig scharf geworden, trotz Blende 8, und ausreichender (<1/100) Belichtungszeit. Das ist merkwürdig, da Fotos mit Stativ und 85mm auch "knackscharf" werden. Das kann also nur an meiner "Wackelhand" gelegen haben, da muss ich nochmal nachgehen, ob das wirklich die Ursache war.
5. Erstaunlicherweise habe ich das obige LCD-Menü, das ich von der Nikon D80 gewöhnt war, nicht mehr vermisst. Das ist ok, daran kann man sich gewöhnen.

Fazit: Als ich mir die D5200 bestellte, gab es die D7100 noch nicht. Alleinig gesehen ist die Nikon D5200 eine Top Kamera und bietet eine Menge für das Geld - d.h. Preis-Leistung stimmt.

Heute gibt es auch noch die Nikon D7100. Wie würde ich mich nun entscheiden? Hier ein paar Überlegungen:

PRO Nikon D5200:
- günstiger
- gut, um Videos zu drehen wegen Klappdisplay
- leichter, kleiner Body
- gut für Standardeinstellungen und seltener Benutzung von Sonderfunktionen wie Bracketing etc.
- mit weniger Akkuleistung zurecht kommt

PRO Nikon D7100 (auf Papier verglichen)
- bessere Akkuleistung
- direkter Zugriff mittels Tasten auf Sonderfunktionen ohne Weg über das Info-Menü
- Kamera ist staub- und schmutzgeschützt
- mittelgroßes, haptisch griffiges Gehäuse

Für mich ist gerade der direkte Zugriff auf einige Funktionen wichtig. Deshalb wird es wohl bald bei mir eine Nikon D7100 werden. Schon jetzt ist mir aber klar, dass ich das Klappdisplay der D5200 vermissen werde, mit dem sich prima Videos drehen lassen. Am besten wäre eben eine Kombination aus beiden ;-)) .
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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.02.2013, 00:01:07 GMT+1
Florian meint:
"Die D7000 ist ja immernoch die beste Kamera in einigen Bestenlisten."

- in welcher? der bestenliste der bild-zeitung? ;)

"+ Hammersensor 24MPix. Tolles Team mit dem 17-85 Nikkor-Objektiv. Ist ja auch bei DXolabs als einer besten Sensoren auf dem Markt."

- so hammer ist der sensor leider (!) nicht. es ist absolut NICHT aussagekräftig, eine quelle wie dxo heranzuziehen, um die gesamt(!!)qualität des sensors zu bewerten. als maßstab für die 'gesamtbewertung' gelten dort nämlich nur die unter bestimmten bedingungen erreichten maximalwerte! und dies sind in 99% aller fälle die werte, die bei iso100 erreicht werden. dass dieser sensor aber - so wie bereits die sensoren in der d3200, d5100 und d7000 - mit steigender empfindlichkeit stark an auflösung und auch an bilddynamik verlieren (von der fast schon grauenhaften detailtreue mal ganz abgesehen), ist ein fakt, dem die dxo-tests nicht rechnung tragen.

dies liegt daran, dass nikon seine kameras so 'einstellt', dass sie bei niedriger empfindlichkeit ein maximum an leistung bringen. das hat allerdings den preis, dass bereits ab iso400-800 die werte unter den durschnitt fallen. das kann man natürlich so machen, allerdings sollten die user immer schauen, in welchen bereichen sie photographieren und sich dann auch bewusst sein, dass bei allem, wo mittlere oder hohe empfindlichkeiten gefragt sind, pentax, canon und auch sony die besseren (und vor allem auch konstanteren) ergebnisse abliefert. dies ist - wie bereits gesagt - schon seit jahren so (d7000, d5100, etc.), und es ärgert mich schon ein wenig, dass nikon diese schwächen immer noch nicht ausmerzen konnte, da ich auch zu denen gehöre, die 'schon ewig' auf einen d7000-nachfolger warten (dann allerdings mit bitte besserer bildqualität ab iso 800).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.02.2013, 10:19:39 GMT+1
Merlin meint:
Ich sehe das auch so. Besitze ebenfalls Nikon DSLRs. Wenn man z.B. den Chip-Testbericht liest
ist das Rauschverhalten der D5200 minimal schlechter als das der D5100. Auch die Detailtreue ist bei der D5100 besser. Wobei "besser" auch nicht gut bedeutet.
Allen die keine Videofunktion nutzen, würde ich ganz klar die D5100 empfehlen. Vom unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis mal ganz abgesehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.02.2013, 14:15:54 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 20.02.2013, 15:37:33 GMT+1
A. Wong meint:
@Ralf Kleemann
Hammersensor? Nunja ..... etwas übertrieben ..... aber wenn das natürlich DXO sagt .... ;-), wobei man dann aber auch mal hinterfragen sollte, wie DXO testet (siehe Antwort Florian) ..... DXO ist nicht das Maß aller Dinge, nach DXO-Aussagen würde ich mich nicht richten sondern nachdem wofür ich meine Kamera brauche/will.

Bestenlisten? .... Wer bitte kauft eine Kamera, weil sie auf irgendeiner Bestenliste irgendeiner Zeitschrift auf Platz 1 steht???

@ Florian: Dass Pentax, Sony, Canon hier die besseren Cams sind ist so nicht richtig. Die Fotos der Nikons leiden immer wenn man sie direkt nach dem Import in Photoshop oder Adobe öffnet und dann bearbeitet, in Sachen Auflösung, Bilddynamik etc. Nikon hat nun mal eine eigene Software entwickelt und die entsprechenden Informationen für einen einwandfreien Import des eigens von Nikon entwickelten NEF-Formats gibt Nikon nicht preis und Adobe Fotobearbeitungsprogramme können einfach bis heute nicht alle Bildinformationen von Nikon richtig lesen. Werden die Fotos mit der Nikon Software geöffnet sieht das gleich ganz anders aus. Leider ist jedoch Nikonsoftware in meinen Augen nicht besonders tauglich und läuft sehr hakelig. Ein Umweg um mit Adobe bessere Bilder zu erzielen, wäre das Foto via Nikon Software auf einen neuen Platz auf der Festplatte des PCs zu importieren und als TIFF mit LWZ Komprimierung durchzuführen. und dieses dann in Photoshop oder Lightroom zu öffnen. Nun kann auch Adobe mit den kleinsten Details und allen Daten richtig umgehen. Dann zeigt sich erst, was man auch mit Adobe aus Nikon-Kameras holen kann, der Unterschied ist enorm. Leider braucht man für diesen Umweg mehr Zeit und auch einiges an Speicherplatz, aber es lohnt sich einfach. Die Tests in Zeitschriften, ich will sie jetzt nicht alle aufzählen, werden immer mit Adobe-Programmen durchgeführt und bei Nikon ohne Umweg über TIFF. Ich denke, dass Nikon deswegen manchmal einfach schlechter abschneidet und das zu Unrecht. Würde man den Umweg über TIFF nehmen, Nikon würde wohl einige Hersteller in Sachen Bildqualität weit abhängen (meine Meinung, die muss nicht jeder teilen).
Nikon baut fantastische Kameras und noch bessere Objektive, warum sie die Finger vom Softwareprogramm nicht lassen kann ich nicht verstehen, Adobe ist hier nun mal auf dem Spitzenplatz. Testergebnisse würden wie schon erwähnt anders ausfallen und die Karten zwischen Nikon, Canon, Sony etc müssten neu gemischt werden. Bei allen Tests wird mit Adobeprogrammen gearbeitet. Wer wirklich alles aus den Bildern seiner Nikon rausholen will, sollte eben die fuzzelige, ständige abstürzende hauseigene Nikon-Software nehmen und sein Gefluche in Kauf nehmen :-) oder eben den Umweg über das TIFF gehen. Es lohnt sich. Dann muss nicht mehr von grauenhafter Detailtreue oder schlechter Bilddynamik gesprochen werden. Da ich jedoch beruflich mehrere tausend Fotos pro Woche bearbeite, habe ich mich zu einem Wechsel von Nikon zu Canon entschlossen. Mit einem weinenden Auge, denn einigen Nikonobjektiven weine ich heute noch nach :-) ..... aber auch mit Canon kann man sich anfreunden und schöne Bilder machen und das halt ohne zeitaufwändigen Umweg .... :-)))))) ..... Wer Nikon Fotograf mit Leib und Seele ist, sollte sich die Zeit für den Umweg bei der Bildbearbeitung nehmen .... :-) .... wer professionell mit Fotosoftware schnell arbeiten will (also meist Berufsfotografen) und Adobe als 1. Wahl bei der Bildbearbeitung bevorzugt sollte mit Canon fotografieren ... :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.02.2013, 16:50:25 GMT+1
Merlin meint:
@Andi
Das mag für die NEF Dateien von Nikon zutreffen. Aber es gibt auch noch genug Leute die in JPEG fotografieren. Das Programm Caputre NX kann aus Nikons Rohformat wirklich etwas mehr rausholen. Die Testzeitschriften bewerten aber überwiegend die JPEG-Dateien. Somit ist Nikon zumindest bei den JPEGs wieder mit Pentax, Sony, Canon u.a. vergleichbar. Und da fällt auf, dass andere Hersteller ihre Cameras besser abgestimmt haben.

Hier eine Info der Zeitschrift Chip:

Messung im JPEG- oder RAW-Format?
Die Bild-Messungen erfolgen bei neutraler Voreinstellung der Kamera: Einstellbare Scharf- und Weichzeichnungsoptionen sowie Rauschfilter werden deaktiviert, um als Bewertungsbasis ein möglichst unverfälschtes und damit vergleichbares Bild zu erhalten.

Aus dem gleichen Grund verwenden wir für alle Tests JPEG-Bilddateien. Eine Beurteilung auf Basis der RAW-Daten würde die Vergleichbarkeit beeinträchtigen. Denn dafür müssten wir alle RAW-Aufnahmen mit dem gleichen Konverter-Programm umwandeln. Allerdings verarbeiten die bekannten Konverter nicht alle Rohdaten aller Hersteller und Kameramodelle gleich gut. Wir würden damit immer auch die Leistung des Konverters und nicht nur die Leistung der Kamera beurteilen. Ein Vergleich auf Basis von JPEG-Aufnahmen in höchster Qualität gewährleistet dagegen eine Gleichbehandlung aller Modelle.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2013, 07:42:22 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 21.02.2013, 07:48:40 GMT+1
A. Wong meint:
Hallo, jep stimmt, ich beziehe mich hier nur auf die Verarbeitung von RAW-Daten, nicht auf JPEG. Da sind durchaus Canon und Co. vorne dran, da diese ihre Kameras "knackiger" abstimmen. Manchen sind die Farben hier bei Nikon zu flau.
Und das passt jetzt vielleicht nicht ganz hier her, aber nun ist sie ja raus, die Nikon D7100, ich bin gespannt wie sie sich schlägt :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2013, 11:11:38 GMT+1
eccolo meint:
@Bestenliste
Ja stimmt, darauf sollte man nicht soviel geben. Dennoch ist die D7000 eine gute Kamera.

@Sensor 24MPix
Ich vergleiche hier Fotos der D80 mit der D5200. Da ist der Sensor ein großer Fortschritt. Auf gwegner.de befindet sich ein guter Praxistest zu der D5200, auch im Vergleich zur D800.

Veröffentlicht am 08.03.2013, 20:53:43 GMT+1
JP meint:
@Ralf Kleemann

Hallo, Sie haben geschrieben, dass einige Knöpfe keinen eindeutigen Druckpunkt haben, welche waren das?
Bei meiner D5200 kann ich dies nur für den Knopf AE-L/AF-L bestätigen. Alle anderen Knöpfe haben einen deutlich spürbaren Druckpunkt. Ich versuche heraus zu finden ob es sich hier um ein Produktmangel handelt oder nicht.

Bei meiner alten D5000 habe alle Knöpfe einen eindeutigen Druckpunkt weshalb ich etwas skeptisch bin.

Vielen Dank!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.03.2013, 11:27:03 GMT+1
eccolo meint:
Hallo,

mein Test von soeben ergibt

Druckpunkt, kein Klickgeräusch:
- Belichtungskorrektur
- Info-Taste
- Video-Taste
- Serien-Taste
- Menu-Taste
- i -Taste

Druckpunkt, Klickgeräusch
- Blitz-Taste
- Fn-Taste
- Play-Taste
- Lupe-Taste (beide)
- Mülleimer-Taste
- ok-Taste

kein Druckpunkt, kein Klickgeräusch
- AE-L / AF-L Taste

Insofern kann ich Ihre Vermutung bestätigen.

Gruß,

RK

Veröffentlicht am 18.03.2013, 12:38:53 GMT+1
Zitat: "- Bildgröße kann in RAW nicht geändert werden (oder habe ich das nicht gefunden, ist bei mir immer gesperrt)."
Es ist ein Charakteristikum der RAWs, dass diese durch den Kamerabenutzer unveränderlich sind. Schließlich handelt es sich hier nicht um "fertige" Bilder (wie TIFFs oder JPEGs), sondern um die Rohdateien, die der Sensor aufnimmt. Was Ihnen als RAW im Monitor der Kamera angezeigt wird, sind übrigens lediglich von der Kamera generierte kleine JPEGs, die aber nicht mit den eigentlichen Rohdaten zu verwechseln sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2013, 09:45:06 GMT+1
Sven Brandes meint:
Ich habe dieses Problem auch festgestellt. Bei der ersten Lieferung war die Mülleimertaste extrem weit hinten, so das sie nur schwer zu betätigen war (kein Klickgeräusch). Nach dem Umtausch, das gleiche Problem ... Ich bin darauf nach Media-Markt gegangen, um weitere Geräte zwecks Tastendruck zu testen. Ergebnis: Hier haben die Tasten funktioniert (samt Klickgeräusch) ... Hab nun auch die Ersatzlieferung zurückgeschickt.
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