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Kundenrezension

am 2. November 2008
"Rec." könnte man natürlich vorwerfen im Fahrwasser von "Blair Witch Project" und "Cloverfield" zu treiben, aber der Film setzt eigene Akzente und ist neben Romero's "Diary of the dead" der erste Fake-Reality-Film, der sich mit dem Thema "Zombies" beschäftigt.

Eine Frau und ein Kameramann sind nachts bei der Feuerwehr zu Gast, um authentisch deren Beruf auf Kamera zu bannen. Erst ist alles ganz normal und auch ein bisschen langweilig (im Unterschied zu "Cloverfield", wo von Anfang an auf Teufel komm raus viel Spannung reingebracht wurde, aber durch dieses "echtere" Gefühl wirkt Rec. noch mal schockierender, wenn es zur Sache geht...). Bei einem Einsatz kommen die Feuerwehrleute und das TV-Team in ein Haus, wo die Bewohner sich panisch im Erdgeschoß versammelt haben. Als unsere Helden eine Frau suchen, die in einem der oberen Stockwerke geschrien haben soll, greift diese einen Feuerwehrmann an und verletzt ihn schwer durch Bisswunden. Indessen wird von außen die Nachricht hereingetragen, alle Leute im Haus dürften dieses nicht mehr verlassen und es würde so verfahren wie bei einem ABC-Alarm. Das alles passiert sehr schnell und ist hektisch inszeniert (Trotz der schnellen Sprache ist es gut, den Film in spanisch zu schauen, am besten mit Untertiteln, denn das authentische Gefühl wird so besser erzeugt.) Nach weiteren turbulenten und wenigen ekligen Momenten wird es nach einem guten Drittel erst mal ruhiger, weil das Kamerateam beschließt, die Hausbewohner der Reihe nach zu interviewen, bevor der Film wieder - nach dieser verdienten Erholung - ins Action-Gefilde gerät und einen hammerkrassen Schluss (den ich natürlich hier nicht verrate) präsentiert...

Der Film ist nicht wirklich einfach zu konsumieren, und Leuten, denen "Cloverfield" schon zu wackelig war, wird "Rec." in dem Bezug möglicherweise zu extrem sein. Ein wenig fällt der Film gegenüber "Cloverfield" und "Blair Witch Project" ab, weil er sich fast ausschließlich in dem Haus abspielt und damit keine abwechslungsreiche Kulisse gezeigt wird. Der Gore-Faktor ist, wie in heutigen Horrorstreifen üblich, zwar vorhanden, aber nur an wenigen Stellen, dann aber gut plaziert und effektiv. Die Schauspieler wirken sehr überzeugend.

Alles in allem ist "Rec." wirklich sehenswert...
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