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Kundenrezension

am 9. Januar 2009
Boah Mann ey, das Album ist wirklich sehr gut, hat Power und macht echt voll Spaß. Also FLASCHE AUF UND REIN MIT DEM ZEUG bevor die Nachbran von der Arbeit kommen und man wieder leiser drehn muss!

Into the Labyrinth hat als Grundlage die typischen Saxon-Sound-Elemente, reichert diese jedoch viel mehr als bei den anderen Alben durch einige stilistische Gewürze an:

melodischer Gothic Metal bei Battalions, Blues bei Slow Lane Blues, sogar akustischen Blues bei Coming Home - und keine Sorge, hier handelt es sich NICHT um ein Cover von dem gleichnamigen Scorpions-Song; balladeske Elemente werden wohlüberlegt in sehr kleinem Umfang eingesetzt bei einigen Intros und Voice (auch hier handelt es sich nicht um ein Cover des Ultravox-Hits), so dass das Album insgesamt schön abwechslungsreich erscheint.
Die Songs halten durchweg alle ein hohes Niveau bei den Melodien: deshalb werden auch diejehnigen Songs, die neben dem Meganiveau von Powermetall-Krachern wie zum Beispiehl Battalions, Sweeney Todd und Valley ein wenig abfallen (was natürlich keine Schande ist, weil keine Band nur Megasongs schreibt) nicht langweilig.

Wegen dem Abwechselungsreichtum und dem soliden hohen Niveau bei den Melodien stufe ich es ganz klar besser ein als The Inner Sanctum (was durch seine Härte hervorsticht). Into the Labyrinth ist eher mit Lionheart zu vergleichen - die Musik bestätigt hier, was das Artwork schon vermuten ließ. Bei Lionheart geht aber die Qualitätsschere ein wenig weiter auseinander (es gibt ein paar noch bessere Songs, aber die nicht ganz so guten fallen bei Lion dann auch noch mehr ab als bei Labyrinth).

Insgesamt eine überzeugend starke Leistung dieser unverwüstlichen Band, die hier den Mumm zeigt, trotz des leider nur recht mäßigen Erfolges, der ihr bei Albumverkäufen beschieden ist, in kreativer Hinsicht wieder bei den Großtaten der Heydays in den frühen 80ern anzuklopfen. Seit 1983 (Power and the Glory) war dies neben einigen einzelnen Songs (Solid Ball, Beast) auf voller Albumlänge nur mit Lionheart und zum Teil auch The Inner Sanctum gelungen - Into the Labyrinth schafft dies noch eindeutiger und verdient daher die hoch zum Himmel gereckte Pommesgabel, vor allem aber, als Zeichen der Anerkennung, auch loyales Verhalten bei der Anschaffung (kaufen statt brennen).
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