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Kundenrezension

43 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschmacklos, 26. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der (kleine) Schatz im Kugelbauch: Vom Kinderwunsch bis zur Klinikentlassung - Ein locker-flockiges Erlebnisgedicht über das Abenteuer des Mutterwerdens - illustriert durch 31 Farbfotos (Taschenbuch)
Ich kann mich Herrn Plaisir und JT nur anschließen. Zunächst fiel mir das Cover auf. Die Tatsache, dass eine Überschrift in Kombination mit einer Subhead nicht ausreicht, sondern noch eine zweite und sogar dritte (!) Subhead auf dem Titel benötigt wird, lässt schon auf die Qualität des Machwerks schließen.
Letztlich bin ich aber vor allem froh über die "Blick ins Buch"- Funktion. Eigentlich wollte ich keine Rezension schreiben, da ich nur die dort veröffentlichten Seiten gelesen habe. Mehr hätte ich allerdings auch nicht ertragen, hätte ich dieses Buch in den Händen gehalten. Es handelt sich tatsächlich um das absolut miserabelste und geschmackloseste, was ich an Lyrik" jemals gelesen habe. Einige Passagen sind so grotesk, dass sie fast schon wieder komisch wären, wäre es nicht in Wahrheit so traurig. Ich denke da an die ausführliche Schilderung der Fehlgeburt auf der Toilette mit detaillierter Beschreibung des Abgangs. Wer möchte das wissen? Wer möchte davon in Reimform lesen? Haha, wie unterhaltsam (?), die Schreiberin dachte, sie müsse kacken und drückt statt dessen ihren toten Embryo aus sich heraus!
Zum Glück kann ja heute jeder alles mögliche veröffentlichen, solange es sich nicht um verfassungsfeindliche Inhalte handelt. Dazu gehört eben leider auch sowas. An sich ist das zu verschmerzen, aber das eigentliche Problem besteht darin, dass die Schreiberin neben dem völligen Fehlen von schriftstellerischem Talent nicht dazu fähig ist, sowohl positives als auch negatives Feedback einfach mal Feedback sein zu lassen. Rezensieren bedeutet, dass jmd. Kritik übt, es beinhaltet nicht den Diskurs zwischen dem Kritikübenden und dem Rezensierten. Das ist nicht das, was Amazon sich bei der Funktion gedacht hat, andernfalls wäre das nämlich ein Forum. (Mir ist natürlich bewusst, dass auch meine Kritik nicht nur am Buch sondern auch an der Schreiberin hier eigentlich deplatziert ist, aber die Alternative wäre, Frau Glücksweg direkt bei Amazon für ihr Fehlverhalten anzuzeigen.) Frau Glücksweg lässt es sich jedenfalls nicht nehmen die Meinungsäußerungen der Leser zu kommentieren - entweder sagt sie artig danke oder ergießt sich in Rechtfertigungen über ihre (Un-)Fähigkeit, wobei sie noch nicht mal ansatzweise gewahr wird, sich dadurch vollkommen zu diskreditieren und sich der geneigte Leser ein ums andere Mal von ihrem restlosen Unvermögen überzeugen kann. Der Leser von Frau Glücksweg in einem ausschweifendem Kommentar nicht darüber informiert oder besser gesagt belehrt werden, welche Silben einer Strophe in Goethes Der Gott und die Bajadere" betont werden und welche nicht. Goethe würde sich im Grabe umdrehen, wenn er ihr Machwerk lesen könnte! Und er würde sich kaputtlachen wenn er erfahren würde, dass sie freimütig zugibt ihre Kenntnisse u.a. bei Wikipedia erworben zu haben.

Obwohl die Schreiberin allem Anschein nach ein Alter erreicht haben dürfte, welchem man eine gewisse geistige Reife unterstellen dürfte, demonstriert sie Unreife beim kläglichen Versuch ihr gewähltes Versmaß zu verteidigen. Frau Glücksweg möge doch bitte denjenigen ihre Meinung lassen die der Auffassung sind, ihre Verse klängen holprig. Mag sein, dass diese völlig korrekt sind, aber sie klingen trotzdem scheiße. Letztlich sei noch mal klargestellt: Niemand spricht der Schreiberin ab, ihr Buch aus Liebe zu ihrer Tochter und zur Bewältigung ihrer persönlichen Erfahrung vor und während der Schwangerschaft geschrieben zu haben. Und sicherlich hat sie viel Zeit und Arbeit investiert. Wenn einige Menschen das Ergebnis aber dennoch schlecht finden, müssen diese nicht krampfhaft vom Gegenteil überzeugt oder geradezu agitiert werden.
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1-10 von 35 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.02.2013, 13:51:17 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 27.02.2013, 14:45:37 GMT+1
Sehr geehrte(r) H. Bosch,

dass Autoren Rezensionen kommentieren, ist meines Wissens nicht verboten, von daher gibt es nichts bei Amazon anzuzeigen. Ob Amazon jedoch eine Rezension stehen lässt, aus der offensichtlich hervorgeht, dass der Rezensent das Buch NICHT gelesen hat, sondern nur die Leseprobe, die über die Blick-ins-Buch-Funktion einsehbar ist, bleibt abzuwarten.

Aber ich akzeptiere Ihre Meinung, genauso wie die von Herrn Plaisier. Meinungen zu akzeptieren schließt aber nicht aus, sich dazu äußern zu dürfen.

Und ich bitte Sie hiermit, Ihre Zitate entsprechend des tatsächlich Gelesenen zu ändern!
»die Schreiberin dachte, sie müsse kacken und drückt statt dessen ihren toten Embryo aus sich heraus!«
Dieser Satz beinhaltet gleich zwei falsche Wiedergaben!!!
Eine in der Wortwahl und eine im Inhalt. Zweites können Sie nicht wissen, da Sie den Fortgang der Geschichte nicht kennen. Und am wichtigsten ist mir, dass Sie die falsche Wiedergabe in der Wortwahl ändern!!!

Außerdem ist mir bewusst, dass der Anfang meines Buches viele abschreckt. Aber so war es nun mal und es gehört zu meiner Geschichte dazu. Zudem fühlen sich all jene Frauen nicht allein, die Ähnliches erlebten wie ich, und in ihrer Folgeschwangerschaft unter ähnlichen Ängsten leiden.
Und genau diese Ängste wären ohne die Vorgeschichte nicht nachvollziehbar. Dass solche Szenen in Reimform nicht jedermanns Geschmack treffen, war mir klar.
Aber zum Glück gibt es auch GUTE Rezensionen, vor allem von solchen Leserinnen und Lesern, die das GANZE Buch lasen. :o)

Wenn Sie die o.g. Stelle geändert haben, werde ich diesen Kommentar wieder löschen.

Mit freundlichen Grüßen
Freya Glücksweg

PS:
Es liegt mir fern, jemanden von meinem Buch zu überzeugen, der meine Art des Dichtens nicht mag.
Und wer auf meiner Wellenlänge ist, wird meine Kommentare auch richtig verstehen.
Persönliche Beleidigungen entsprechen übrigens NICHT den Amazon-Richtlinien.

Veröffentlicht am 27.02.2013, 17:30:16 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 27.02.2013, 17:35:49 GMT+1
H. Bosch meint:
Sie können es einfach nicht lassen, d.h. Sie haben nicht verstanden worum es mir geht.

Um eine Rezension zu schreiben ist es nicht zwangsläufig nötig ein Buch in Gänze zu lesen, vor allem nicht, wenn dies einer Körperverletzung nahe käme. Manchmal genügen wenige Seiten vollkommen aus, um sich ein qualifiziertes Urteil bilden zu können. Zudem hätte ich dafür Geld ausgeben müssen (was völlig absurd wäre), denn die hiesigen Bibliotheken führen Ihr Büchlein komischerweise nicht.

Zudem verwechseln Sie offenbar eine gut geschriebene Rezension mit einer positiv (also in ihrem Sinne) bewertenden Rezension.
Und wenn ich der Meinung bin, dass Sie nicht Schreiben und Reimen können, dann hat das auch nichts mit einer Beleidigung zu tun, denn das ist meine Meinung und meine Kritik und ich empfinde das so. Sie müssen wirklich lernen mit negativer Kritik umzugehen, wenn Sie ein Buch veröffentlichen. Wenn ich schreiben würde, ich hielte Sie aufgrund Ihrer Kommentare für dumm, dann wäre das beleidigend. Bitte beachten Sie den Konjunktiv (ich schreibe "würdE")!

Ansonsten darf ich Ihnen jedoch empfehlen, sich besser zu bilden und sich mit den Zitierregeln nach apa zu befassen - denn ich zitiere Sie in meiner Rezension keinesfalls. Ich gebe lediglich in anderen Worten eine Textpassage wieder. Bei dem Wort „kacken" beziehe ich mich auf die Strophe (Achtung, Zitat):

„"Hinzu kam leichter Druck im Bauch.
„`Wahrscheinlich MUSS ICH GROSS nun auch`,
Hab` ich folglich mir gedacht,
Und mich auf den Weg zur Toilette gemacht." (vgl. Glücksweg, S. 12)

Was genau meinen Sie denn mit „Groß müssen" (das ist wieder nur eine Wiedergabe, kein Zitat)? Wenn ich das falsch verstanden habe, klären Sie mich gerne auf! Oder ist Ihnen das Wort „kacken" nicht blumig genug? Gerne biete ich Ihnen folgende Varianten zu Wahl: Stuhlgang haben, einen Haufen setzen, einen Berg machen, würsteln, bolzen, koten, abkötteln, kacka machen, aa machen, abklumpen, eine Wurst machen, einen abseilen, den Darm entleeren, Kot ausscheiden, von mir aus auch scheißen (wobei Fäkalsprache nun nicht meine erste Wahl wäre).

Welches genau ist denn die von Ihnen erwähnte zweite falsche Wiedergabe? Ich darf an der Stelle wieder aus zwei Strophen zitieren:

"„Ein Arzt sah sich das Fleischstück an,
und hat mich untersucht sodann.

„"Frühabort um Woche neun",
das würde ziemlich häufig sein." (vgl. Glücksweg, S. 16)

Auf die ausführliche Beschreibung des „"Fleischstücks" verzichte ich an der Stelle. Ihren Beschreibungen nach (zw. Seite 12 und 16) interpretiere ich aber, dass es sich um einen mit Blut und möglicherweise Kot versetzen, schleimigen Klumpen gehandelt haben dürfte. Daher noch einmal die Bitte, klären Sie mich doch auf, was an meiner Wiedergabe falsch ist!
Wissenschaftlich nicht einwandfrei könnte allenfalls die Bezeichnung Embryo sein, da man den Entwicklungsstatus des Kindes zum Zeitpunkt der 9. SSW bereits als Fötus bezeichnen kann.

Mit keiner Silbe habe ich übrigens angezweifelt, dass es Frauen gibt, deren Geschmack Sie mit Ihrem Buch treffen - ich schrieb bereits in meiner Rezension, dass Sie mich nicht von Ihrer Meinung oder der Meinung anderer Leser überzeugen brauchen. Noch einmal ganz klar und deutlich: Ich gebe in meiner Rezension meine Meinung wieder, die Meinung anderer Leser und Ihre Meinung nehme ich zur Kenntnis, aber sie interessieren mich nicht und daher sind sie auch nicht Gegenstand meiner Rezension. Also nehmen Sie es hin: Ich finde Ihr Buch schlecht und ich finde, Ihr Talent liegt nicht im Schreiben und Dichten.

Wenn Sie sich von meiner Kritik beleidigt fühlen, tut mir das leid. Eine Beleidigung kann ich allerdings nicht feststellen. Offenbar ist es Ihnen (aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen) allerdings ein Bedürfnis, sich bei negativer Kritik permanent zu rechtfertigen. Sie rechtfertigen, weshalb sie jenes Vermaß gewählt haben, diskutieren und belehren, ob es sich nun um Vermaß oder Verfuß handelt, erklären Ihren familiären Hintergrund, etc. pp. Anscheinend müssen Sie da ja was kompensieren, sonst hätten Sie das gar nicht nötig, bzw. sonst würde Ihnen die negative Kritik am Allerwertesten vorbei gehen. Und das meine ich, wenn ich Ihnen geistige Unreife unterstelle, denn wenn Sie die geistige Reife hätten, könnten Sie negative Kritik und negatives Feedback ertragen. Bestsellerautoren, deren Werk von Literaturkritikern auch mal verrissen wird nehmen sich ja auch nicht gleich `nen Strick und hängen sich auf. Mein Gott, werden Sie erwachsen und lernen Sie mit anderen Meinungen umzugehen.

Da ich zum einen weder eine falsche Widergabe Ihres Textes noch eine Beleidigung feststellen kann, werde ich meine Rezension selbstverständlich nicht ändern, nur damit diese Ihren Wünschen entspricht. Vielmehr informiere ich Sie darüber, dass ich Ihren Kommentar sowie den Kommentar zu Herrn Plaisiers Rezension an Amazon gemeldet habe, denn ich sehe hier einen Missbrauch Ihrerseits. Mit Ihrer Aufforderung, ich solle die o.g. Stelle ändern, dann würden Sie Ihren Kommentar löschen, versuchen Sie meine Rezension und damit meine freie Meinungsäußerung nach Ihren Vorstellungen zu manipulieren. Liebe Frau Glücksweg, ob Sie Ihren Kommentar löschen oder nicht ist mir sowas von egal. Ihr Verhalten auf dieser Plattform allerdings ist mir nicht egal, denn das ist unangemessen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.02.2013, 20:39:05 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 12.04.2013, 00:05:03 GMT+2
Mir wird es zu anstrengend mit Ihnen zu diskutieren. Darum werde ich nicht auf alles eingehen.

Als persönliche Beleidigung empfand ich lediglich, dass Sie mir Unreife unterstellen.
Und Ihren respektlosen Schreibstil finde ICH unangemessen.

Dass Ihnen und Herrn Plaisier meine Verse nicht gefallen, ist hingegen völlig in Ordnung.

Wenn Sie die Motivation meiner Kommentare nicht verstehen, ist das allein Ihr Problem, nicht meins.

Was Zitieren ist, weiß ich, aber Sie haben meinen Text so nacherzählt, dass der Leser vermuten könnte, ich hätte das Geschehen in Fäkalsprache beschrieben, habe ich aber nicht. Mit diesem Niveau haben Sie hier angefangen, nicht ich.
So ekelhaft wie Ihr heutiger Kommentar, ist mein Buch ganz sicher nicht.
Was ich genau verlor, werde ich Ihnen nicht erklären. Der Blick ins Buch ist beschränkt, und was dort nicht angezeigt wird, werde ich auch hier nicht verraten.

Meinen obigen Kommentar lasse ich nun stehen, denn aufgrund Ihrer Antwort muss es ja einen Bezug geben.
Und da Sie in Ihrem Kommentar jetzt klargestellt haben, wie ich die besagte Szene beschrieb, bin ich zufrieden.

Somit ist die Konversation für mich beendet.

Veröffentlicht am 27.02.2013, 23:27:26 GMT+1
H. Bosch meint:
Na, da bin ich aber froh!

Allerdings würde mich doch noch interessieren was genau an meinem Kommentar so ekelhaft ist. Ich unterstelle Ihrem Buch jedenfalls nicht, es sei ekelhaft. Schlecht und geschmacklos bedeutet ja nicht gleich ekelhaft, da stimme ich Ihnen also ausnahmsweise einmal zu. Dass Sie so zart besaitet sind und sich an dem Wort "kacken" so hochziehen kann ich gemessen an Ihrer Ausdrucksweise im Buch jedenfalls nicht nachvollziehen. Böses, böses Wort! Meine Rezension bedient sich keineswegs der Fäkalsprache und enthält keine vulgären Ausdrücke, es ist lediglich dieses eine Fäkalwort was Ihnen sauer aufstößt - allerdings räume ich in einigen Passagen eine etwas flapsige Ausdrucksweise ein. Manchmal sollte man die Dinge eben einfach beim Namen nennen. Dieses zu differenzieren gelingt Ihnen leider nicht, da kommt man dann schnell mal mit dem vermeintlich fehlenden Niveau um die Ecke. Was genau ist denn an meinem Schreibstil niveaulos? Die Tatsache, dass dieser böse Mensch so schlimme Wörter wie "kacken" benutzt und ganz furchtbar dolle gemein zu Ihnen ist, weil er Ihr Buch nicht über den grünen Klee lobt und Ihre Rechtfertigungen albern und unangemessen findet? Tja, das Leben ist kein Ponyhof.

Dass es Ihnen zu anstrengend wird sich mit meiner Kritik auseinanderzusetzen verstehe ich indes - die Tatsache, dass sich Ihnen nicht ansatzweise erschließt was ich Ihnen vergeblich versucht habe zu erklären deutet in der Tat auf ein gewisses Ungleichgewicht intellektueller Natur hin.

Da bin ich doch lieber respektlos als borniert. :-D

p.S.: Ich glaube nicht, dass die amazon-Leser so doof sind, wie Sie anscheinend befürchten. Denn ich verwende keine Reimform in der von Ihnen zunächst als Zitat missverstandenen Textpassage.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.02.2013, 06:43:04 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.02.2013, 08:07:30 GMT+1
Nein, doof sind die Amazon-Leser ganz sicher nicht. Das merkt man schon allein daran, wie ausgewogen sich das Verhältnis der Hilfreich- und Nicht-hilfreich-Klicks bei den Texten von von Herrn Plaiser, JT usw. gestaltet.

Und die meisten werden auch wissen, dass ich in diesem Fall kein wörtliches Zitat MEINTE, sondern nur Ihre Wiedergabe, die meines Erachtens so rüber kam, als hätte ich das Wort »kacken« in diesem Zusammenhang verwendet.
In weniger traurigen Situationen sehe ich das übrigens gar nicht so eng. Aber, bei all meiner Lockerheit hätte ich dieses Wort in dieser Situation trotzdem als einen Tick to much empfunden. Das wäre für meinen Geschmack genau die Nuance, die dann WIRKLICH ins Geschmacklose geführt hätte. Und ich denke, genau DAS wollten Sie mit Ihrer Ausdrucksweise erreichen - Sie wollten die Richtigkeit Ihrer Aussage unterstreichen.

Dass Sie sich in Ihrer Rezension der Fäkalsprache bedienen, habe ich übrigens gar nicht geschrieben. Ich fand es nur ekelhaft, wie gebündelt Sie all die Varianten in Ihrem KOMMENTAR aufzählen und wie sie das »Stück Fleisch« beschreiben, dass in meinem Buch an keiner Stelle derart beschrieben wird.
Da sind Ihre Phantasien mit Ihnen durchgegangen. Sie vermuten mehr, als Sie gelesen haben.

Zu ALLEM, was sich mir erschließt, werde ICH mich hier ganz sicher nicht äußern. Wenn Sie meine Zurückhaltung als intellektuelles Ungleichgewicht oder Borniertheit deuten, dann zeigt das nur aufs Neue, worum es Ihnen wirklich geht.

Und … genau wie Sie schreiben: Doof sind die Amazon-Leser NICHT!

Veröffentlicht am 28.02.2013, 10:26:57 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.02.2013, 13:26:48 GMT+1
H. Bosch meint:
All die Synonyme und damit Varianten unserer Sprache zum Thema "kacken" (ich finde das immer lustiger) finden Sie also ekelhaft. Aha.
Und die Interpretation und Beschreibung Ihres Ausscheidungsproduktes auch. Dinge beim Namen zu nennen und realistisch zu Beschreiben macht Ihnen wohl wirklich Probleme. Ins Geschmacklose sind sie ja bereits von ganz alleine mit Ihrem Machwerk abgedriftet, dazu braucht es meine Ausführungen gar nicht.

Aber ich bin vom Thema abgekommen, denn darum geht und ging es nie.
Es geht darum, dass Sie permanent versuchen die Leser, die nicht zu Ihren Fürsprechern gehören, vom Gegenteil zu überzeugen oder wie in meinem Fall sogar versuchen zu manipulieren. Das haben Sie immer noch nicht verstanden.

Wie zurückhaltend Sie sich verhalten kann ja nun wirklich jeder Leser leicht nachvollziehen, denn knapp die Hälfte (und die ausführlichsten) der Kommentare bei Herrn Plaisirs Rezension stammt ja von Ihnen selbst! Wenn Sie sie nicht zwischenzeitlich wieder löschen oder inhaltlich anpassen. ;-)

Bei all Ihren Befürwortern gibt es ja immer noch ein paar Leute, die die Meinung von Herrn Plaisir JT und weiteren Kritikern teilen.
Und glauben Sie mir, nicht jeder, der sich über Ihr Verhalten bei amazon ärgert und Ihr Buch ebenso schlecht findet wie ich, macht sich auch die Mühe eine Rezension oder einen Kommentar zu schreiben. Wenn es doch so wäre, wären Sie sicher enttäuscht - eine handvoll positive Kritiken reicht nämlich nicht, um ein Abbild der Realität wiederzugeben.

Ergänzung: Lassen Sie doch mal die Andeutungen und sprechen Sie ganz frei von der Leber!
Worum geht es mir denn Ihrer Meinung nach, wenn ich Sie als borniert und unreif bezeichne?
Wenn Sie nun wirklich endlich mal lesen, einfach nur LESEN, was ich Ihnen in wirklich JEDEM Kommentar aufs Neue ganz unmissverständlich erkläre, dann dringt vielleicht irgendwann doch noch ein kleiner Bruchteil dessen bis zu Ihrem Verstand durch. Sie wollen es nicht nur nicht verstehen, ich glaube mittlerweile Sie KÖNNEN es ganz einfach nicht verstehen. Das ist es, was ich mit intellektuellem Umgleichgewicht meine. (Mal ganz abgesehen davon, dass Sie immer nocht nicht wissen was zitieren nun eigentlich genau bedeutet.) Sie sind lieber weiter beleidigt, wenn jmd. ihre Meinung nicht teilt und nicht nach Ihren Vorstellungen rezensiert oder kommentiert, und belehren die Leute.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.02.2013, 15:58:04 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.02.2013, 16:50:56 GMT+1
Hier nur mal ein paar ZITATE aus meinen Kommentaren zu Herren Plaisiers Rezension:

»dass Ihnen mein Buch nicht gefällt und Sie sich von einem der Fotos und manchen Schilderungen peinlich berührt fühlen, tut mir sehr leid.«
(…)
»Wenn Ihnen aber das Thema Schwangerschaft und Geburt in dieser - mal jambisch-ruhigen, mal daktylisch-hopsenden - Form nicht gefällt, dann kann ich's natürlich nur so hinnehmen, denn DAS ist ja Geschmacksache - genauso wie Ihre anderen Anmerkungen.«

Das folgende Zitat ist eine Antwort auf den Kommentar von Lisarabe:
»Wenn SIE aber die Reimform "ganz schrecklich" finden, ist mein Buch eh nichts für Sie.«

Da frage ich mich, wie Sie zu dem Schluss kommen, ich wolle jemanden krampfhaft von meinem Buch überzeugen.

Dass ich auf JTs Kommentar mit einer langen Ausführung antworte, hat nur einen Grund, nämlich dass JT mir unterstellt, mir fehle die Kenntnis der einfachsten lyrischen Grundlagen.
Aber vermutlich haben Sie in diesem Punkt recht, dass ich hätte darüber stehen müssen, denn schließlich weiß ICH ganz genau, dass mein Buch den metrischen Regeln entspricht. Aber ich sah diesen Kommentar als Chance, mal etwas über die Entstehungsgeschichte meines Buches zu schreiben. Ich wollte niemanden belehren, ich wollte einfach nur erzählen. Denn wenn man viele Jahre an einem Werk gearbeitet und Vers für Vers auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt hat, bis er perfekt den metrischen Regeln entspricht, dann kann man zwar damit leben, dass der Inhalt trotzdem nicht jedermann anspricht, aber die Unterstellungen es handle sich um »unbekannte Versmaße«, bzw. mir fehle die Kenntnis der einfachsten lyrischen Regeln, wollte ich einfach nicht so stehen lassen.

Mir ist bewusst, dass viele Menschen der Meinung sind, es sei unprofessionell, sich als Autor dazu »herabzulassen« auf solche Rezensionen oder Kommentare zu antworten, und ich zweifle auch selbst zuweilen an der Richtigkeit meines Tuns. Aber ich bin ein intuitiver Mensch. Und wenn meine Intuition mir sagt, es sei richtig zu antworten, dann antworte ich.

Und all die Menschen, die abfällig über mich und mein Buch denken, für die ist es eh nicht geschrieben, denn diese Menschen stehen eh nicht zu dem liebvollen Inhalt meines Buches in Resonanz.

Um es noch mal klar zu sagen: Ich habe immer nur mein Handwerk verteidigt (dass ich die Regeln der Metrik beherrsche), mehr nicht. Denn über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

Alles andere wird mir langsam zu lächerlich.

Und worum es Ihnen geht? Das ist doch ganz offensichtlich. Ich traue Ihnen eigentlich genügend Selbstreflexion zu, um DAS zu wissen. Wer andere niedermacht, tut dies immer, um sich selbst zu erhöhen. Das resultiert i. d. R. aus einem tief verwurzelten Kleinheitsgefühl.

Veröffentlicht am 28.02.2013, 17:05:35 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.02.2013, 17:08:22 GMT+1
H. Bosch meint:
So kommen wir doch langsam zu des Pudels Kern. Sie fühlen sich aufgrund meiner negativen Rezension niedergemacht! Waren die bösen Kinder früher immer gemein zu Ihnen, oder woher resultiert Ihr Problem? Sorry, wenn ich jetzt doch etwas unsachlich werde. Oh je. Wissen Sie, wenn alle Menschen - so wie Sie mir unterstellen - vermeintlich ein Kleinheitsgefühl haben, nur weil sie eine negative Rezension schreiben oder sich "erdreisten", Menschen wie Sie auf ein offensichtliches Fehlverhalten hinzuweisen, dann wäre die Welt voller Psychopathen. Und jeder einzelne hat es nur auf Sie abgesehen und will nur Sie persönlich ärgern.

Aber ernsthaft: Sie reden von Selbstreflexion, dabei ist das ja offensichtlich nicht gerade eine Ihrer Stärken, wie jeder hier lesen kann. Und wenn Sie mir ein Kleinheitsgefühl unterstellen frage ich mich, ob ich nicht vielmehr als Projektionsfläche für Ihre Unzulänglichkeiten herhalte. Aber genug der Laienpsychologie.

Bislang habe ich mich nur ein wenig über Sie geärgert (und zugegebenermaßen auch etwas amüsiert ;-) aber mittlerweile tun Sie mir wirklich von Herzen leid. Ich kann mich nur wiederholen, ich bin mir absolut sicher, dass Sie viel Arbeit, Herzblut und Wissen in Ihr Werk gesteckt haben, und das rechne ich Ihnen an. Eine gute Technik macht aber leider nicht immer ein gutes Ergebnis. Und leider gefällt mir und einigen anderen das Ergebnis Ihrer Arbeit überhaupt nicht, und leider präsentieren Sie sich hier höchst unprofessionell. Aber wir drehen uns im Kreis, das habe ich schon alles zigmal erläutert.

Da meine Rezension und mein Schreibstil Sie so dermaßen in Ihren Grundfesten erschüttern, entschuldige ich mich aufrichtig bei Ihnen.

Und weil es hier sicher keinen Konsens geben wird, ist damit auch alles gesagt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.03.2013, 13:09:56 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 02.03.2013, 13:10:12 GMT+1
Oh Mann... Ihr habt wahrscheinlich schon mehr Wörter in Anfeindungs- und Zickereifloskeln gesteckt, als Wörter im eigentlichen Buch stehen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.03.2013, 23:35:36 GMT+1
DAS ist ja nett Matthias, dass DU hier kommentierst. Das bringt direkt positive Energie in diesen unseligen Schriftwechsel. :o) Aber mein Buch hat über 200 Seiten … so viele Wörter sind das hier nicht. :o)
Trotzdem hast Du recht …
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