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Kundenrezension

am 8. Februar 2013
Als Fan erster Stunde habe ich sehnlichst auf das neue Album der Bullets gewartet. Als ich dann voller Vorfreude „Riot“ das erste Mal gehört habe, war ich enttäuscht. Was ist das denn für ein Refrain? „Riot… woooohooooo… Riot“… Oh Gott. Der Rest rockt, aber mit dem Refrain kann ich noch immer nichts anfangen. „Temper Temper“ hingegen sagte mir gleich viel mehr zu, für mich ist es das neue „Fever“. Richtig „umgehauen“ haben mich aber beide Songs nicht.

Dann kam der erste Durchlauf des Albums… und ich war angetan. Jedes Lied wusste zu gefallen und es gab keinen Hänger. Konstant hohes Level, würde ich sagen. Die Begeisterung stellte sich dann nach dem dritten Hören ein, da haben sich mir dann auch einzelne Songs herauskristallisiert und ihre volle Wirkung entfaltet. Mittlerweile bin ich restlos (!) begeistert von dem Werk. Es kommt abwechslungsreich und frisch daher. Dass mich die Scheibe so umhaut, hätte ich bei den ersten Singles nie gedacht.

Besonders gelungen finde ich, dass beim Hören des Öfteren Momente vorkommen, die man den Vorgängeralben zuordnen könnte. Klar klingt die neue Platte anders, aber es gibt immer wieder Parallelen zu den vorigen Scheiben. So finde ich beispielsweise, dass „Breaking Point“ das neue „Pleasure and Pain“ sein könnte, „Temper Temper“ das neue „Fever“ und „Dead to the World“ das neue und bessere „Say Goodnight“. Durch einige Soli und gefühlvolle Momente auf dem Album lässt sich auch „The Poison“ stellenweise heraushören, und das nicht zuletzt auf „Tears Don’t Fall (Part 2)“. Das sehr gelungene „P.O.W“ erinnert mich zudem entfernt an „All These Things I Hate“. Natürlich ist die Härte und Aggression von „The Poison“ nicht mehr vorhanden, aber grade bei der Einfühligkeit lassen sich Gemeinsamkeiten heraushören.

Positiv hervorheben will ich auch noch die Produktion der Scheibe. Sie schallt ausgesprochen druckvoll und klar aus den Boxen!

Ein kleines Rätsel hingegen geben mir die Bonussongs auf. „Not Invincible“ passt gut zum Album und kann überzeugen. Aber die Livesongs? Die Qualität der Aufnahme ist nicht wirklich gut und die Performance – gerade von „Scream Aim Fire“- ebenso wenig. Dass die Bullets das besser können, dürfte jeder Fan, der sie bereits Live gesehen hat, wissen.

Kommen wir zum „Achtung“: Dieses Album wird nicht jedem gefallen! Fans, die ein neues „The Poison“ erwarten und keine Weiterentwicklung dulden, werden enttäuscht sein. Hört euch das Album lieber vorher an. Für Fans, die ein neues „Scream Aim Fire“ erwarten, gilt das selbe. Fans, die „Fever“ mochten, sich aber mehr „The Poison“- Feeling wünschen, werden dieses Album lieben!
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