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Kundenrezension

am 6. Februar 2012
Nina mietet sich alleine in ein sehr großes Ferienhaus und möchte in aller Ruhe Urlaub machen um sich über ihre Beziehung in Deutschland, die zu diesem Zeitpunkt alles andere als gut verläuft, Klarheit verschaffen. Allerdings geschehen im und ums Haus herum merkwürdige Dinge. Sie weiß aber nicht, ob es mysteriöse Geschehnisse sind oder ob der Mann, den sie oft in der Nähe des Hauses antrifft, damit zu tun hat. Außerdem lernt sie noch eine ältere Französin kennen, die in der Nähe eine Brasserie betreibt und die ihr eine gute Freundin wird und eine große Rolle in der Aufklärung der Ereignisse spielt. Zu guter Letzt geht die Autorin im Laufe des Romans immer wieder auf interessante Weise auf die Ereignisse des 6. Juni 1944, der als D-Day, oder auch die Invasion in der Normandie, in die Geschichtsbücher eingegangen ist, und beschreibe einige der infolge des Zweiten Weltkriegs entstanden Sehenswürdigkeiten.

Mich hat das Buch von Beginn an in seinen Bann gezogen, ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und habe die versprochene Spannung vorgefunden, des Öfteren liefen mir Schauer über den Rücken, weil es mich gegruselt hat.

Die Autorin hat in ihrem Roman ganz geschickt einen Spannungsbogen aufgebaut, den sie bis zum Ende des Buches gehalten hat. Außerdem wurden die einzelnen Protagonisten und ihre Schicksale raffiniert miteinander verwoben. Erst kurz vor Ende des Buches findet alles eine Auflösung.

Die vorstehende Rezension kann ich nicht nachvollziehen. Bis auf eine Wortwiederholung im Text gab es keine weiteren Fehler. Da die Bewertung der Rezensentin jedoch vor Schreibfehlern wimmelt, kann es natürlich sein, dass sie richtig Geschriebenes als ihrer Meinung nach falsch erkennt. Auch gibt es Diskrepanzen in der Rezension, die als vermeintliche Unlogik dargestellt wird. Liest man jedoch aufmerksam, merkt man gleich, dass das Buch scheinbar nicht sorgfältig gelesen wurde. Die Rezensentin schreibt von wenigen Minuten Zeitverstreichen, zitiert aber korrekt aus dem Buch, in dem es nach Stunden heißt. So wird Unlogisches wieder zum Logischen. Und die Autorin mit Stephen King zu vergleichen ist absoluter Nonsens, dann kann man gleich Äpfel mit Birnen vergleichen.

Mein Fazit: "Das Haus in der Normandie" ist ein absolut empfehlenswertes Buch, wenn man gerne Spannendes liest, sich ein wenig für Geschichte interessiert und sich gut unterhalten lassen möchte.
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