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Kundenrezension

am 11. März 2013
Als jahrzehntelanger Bowie-Fan ist es zugegebenermaßen schwierig eine 100% objektive Rezension zu verfassen. Einerseits liegt das darin begründet, dass Bowie weit mehr als ein Musiker ist, sondern von den meisten (auch wahrscheinlich von mir) fast als Mythos verehrt wird. Zweitens liegt es vielleicht auch darin begründet, dass die Tatsache, dass er nach 10 Jahren völlig überraschend eine neue CD veröffentlicht, schon fast eine Sensation ist und sich einer herkömmlichen Kritik entzieht. Ich gehe auch davon aus, dass die meisten Rezensenten ebenfalls Bowie-Fans sind und mit Begeisterung die Platte schon vorab bestellt haben.

Wenn man all diese Kriterien und den Social-Media Hype um die Platte außer Acht lässt, ist das Album aber dennoch sehr gut geworden und verdient Anerkennung. Warum?

Die stilistische Vielschichtigkeit, die sehr guten Texte und die teilweise ungewöhnlichen Melodien stechen in der heutigen Musikszene wohltuendst hervor. "Where are we now" besticht durch retrospektive Melancholie, dem Bekenntnis zur eigenen Sterblichkeit und doch einer sanften Trotzigkeit "as long as there is fire, rain, you, me...."). Die zweite Single "The Stars are out tonight" hat eine sehr eingängige Melodie, sticht aber nicht weiters hervor...

Wirklich interessante Tracks sind "Heat" (Scott Walker lässt grüßen..), "You feel so lonely...", "Love is lost", "If you can see me", "How does the grass grow", "You will set the world on Fire", "The dirty Boys". Sämtliche Tracks stehen hier für sich und es ist schwierig sie einer bestimmten Stilrichtung zuzuordnen - dafür sind sie zu unterschiedlich.

Man wird abwarten müssen, ob das Album den Test der Zeit besteht. Aber ist das nicht mit den meisten Bowie-Platten so? Jene Alben,ursprünglich kaum Aufmerksamkeit fanden und bedingt erfolgreich waren, gelten heute als Klassiker (z.B. Low) . Jene, die zu Beginn hochgelobt wurden stellten sich nachträglich als weniger bedeutsam heraus (z.B. Reality).

Man wird abwarten müssen. Nach mehrmaligem Hören des Albums ist mein erstes Resumee aber einmal sehr positiv. Bowies Stimme ist nachwievor sehr gut, das Album hat Klasse und ich freue mich einfach sehr, dass er uns dieses Album geschenkt hat.
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