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Kundenrezension

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Teutonic terror` oder doch `Rollin` thunder`?, 7. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track) (Audio CD)
Als ich 2009 hört, dass es eine weitere Accept-Reunion, aber ohne Udo Dirkschneider, geben wird, war ich doch mehr als skeptisch. Dieses Gefühl verstärke sich sogar weiter, als auf der homepage der Band zwei Tracks vom neuen Sänger Mark Tornillo (vormals bei T.T. Quick) eingesungen veröffentlicht wurden. Umso erstaunter war ich, als ich "Blood Of The Nations" dann im Spätsommer 2010 in den Händen hielt.

Eingespielt wurde das Album von Wolf Hoffmann (Guitars), Herman Frank (Guitars), Peter Baltes (Bass & Vocals), Stefan Schwarzmann (Drums) und eben Mark Tornillo als Shouter. Produziert wurde die Platte von Andy Sneap, welcher u.a. schon mit Nevermore, Masterplan, Exodus und Megadeth zusammengearbeitet hat.

Los geht es mit `Beat the bastards`. Dieser Song gibt gleich die Richtung des Albums vor, es geht nur und ausschliesslich nach vorne. Mit `Teutonic terror` folgt gleich ein erstes highlight. Wolf Hoffmann und Peter Baltes, die Hauptkomponisten, können tatsächlich an ihre alten highlights ("Breaker", "Restless And Wild" und "Balls To The Wall") anknüpfen. Hier ist purer Heavy Metal angesagt. Aber auf die typischen Accept Elemente müssen wir auch nicht verzichten. Es gibt durchaus gute Melodien und natürlich auch die bekannten Chöre.
Mark Tornillo hört sich ein wenig nach Udo Dirkschneider an, er kopiert ihn aber nicht, sondern kann auch eigene Akzente setzen. Gerade bei der Ballade `Kill the pain` kann Mark voll überzeugen.
Weitere Höhepunkte sind das über 7-minütige `Shades of death` und der Bonus Song `Time machine`. Mit `No shelter` und `Bucketful of hate` gibt es zudem zwei mehr als gute Rausschmeisser.
Wolf kann wie eh und je mit tollen Soli glänzen, die Rythmusfraktion mit Peter und Stefan ist toll eingespielt und Mark passt hier einfach sehr gut rein.

"Blood Of the Nations" ist ein tolles Comeback der Gruppe (Platz 4 in den dt. Charts). Es gefällt mir besser als "Metal Heart, "Russian Roulette" und "Objection Overruled", daher sind hier 5 Sterne zu vertreten. Die Jungs sind offenbar mit viel Spaß bei der Sache, ich wünsche ihnen viel Erfolg auf der anstehenden Tour.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 08.12.2010 19:46:49 GMT+01:00
Rocka Rolla meint:
Ja, eines ihrer besten Alben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2010 20:06:19 GMT+01:00
Child in time meint:
Bei mir persönlich auf Platz 4 aller Accept-Alben.

Veröffentlicht am 09.12.2010 04:17:35 GMT+01:00
Armored Saint meint:
Fuer mich neben Balls und Restless das beste Accept Album. Wenn man dagegen sieht, was Maiden oder Metallica heutzutage fuer einen Mist abliefern ... unverstaendlich, dass die so erfolgreich sind. BOTN ist fuer mich das beste Metalalbum der letzten 20 Jahre.

Veröffentlicht am 09.12.2010 13:31:50 GMT+01:00
Rocker meint:
Da habe ich mich noch gar nicht mit beschäftigt. Nicht, weil Herr Dirkschneider nicht mehr mit an Bord ist, sondern, weil sich eine Accept-Reunion für mich irgendwie überflüssig anhörte, was offenbar ein Fehler war. Das ist mir bei Nostradamus auch schon so ergangen...hm, muss ich mal drüber nachdenken...Dank an cit für die Rezi, eine dicke virtuelle hb von mir!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2010 14:53:35 GMT+01:00
Armored Saint meint:
Kauf Dir das Ding. Habe Accept vor ein paar Wochen in LA gesehen. Die beste Metal Show seit Jahren (Jahrzehnten). Nach ueber hundert Konzerten habe ich noch nie ein Band gesehen, die soviel Bock hatte, einfach nur Musik zu machen. Es war einfach nur geil. Normalerweise moechte ich auf Konzerten von aelteren Bands nur 2-3 neue Stuecke hoeren, so wie Motoerhead das machen. Wer will neue Sachen von MAiden oder Metallica hoeren, boring. Hier ist es einmalig anders. Mindestens 8 Stuecke sollten von der Platte live gespielt werden, selbst auf Klassiker wie Balls kann man dann gerne verzichten. Hoer Dir nur mal Beat the Bastards an, fuer mich ein Highlight wie The Trooper von Maiden.
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